CAS 2027
CAS Krankheitsbewältigung und Ressourcenstärkung über die Lebensspanne
Zertifikatsstudiengang CAS (Certificate of Advanced Studies) der Universität Zürich, Psychologisches Institut, Angewandte Sozial- und Gesundheitspsychologie, Gesundheitspsychologie des Kindes- und Jugendalters und des UniversitätsSpital Zürich, Institut für komplementäre und integrative Medizin.
Unter dem folgenden Link finden Sie das Anmeldeformular für den CAS 2027.
Programm und Lernformen
Der Studiengang wird in einem Blended learning Format (Präsenz und eLearning) durchgeführt und umfasst elf Präsenztage an einem Freitag oder Samstag zwischen Februar und Juni 2027 (siehe Daten unten). Die Abschlussarbeit wird nach dem 1. Juli spätestens bis 1. Oktober fertiggestellt.
Kurszeiten sind von 9.00 bis 17.00 Uhr. eLearning-Einheiten ergänzen den Studiengang und können bereits ab Anfang Februar 2027 selbständig bearbeitet werden.
eLearning
Von Anfang Februar 2027 an ergänzen eLearning-Einheiten die Präsenzveranstaltungen, die flexibel von zuhause aus bearbeitet werden können. Ausserdem erweitern Reflexionsübungen anhand eines Erfahrungstagebuchs die Lernerfahrungen.
Termine 2027*
* Änderungen vorbehalten.
| 2027 | Dozierende | Thema | |
| 1 | 26. Februar | Prof. Dr. Urte Scholz, Dr. Andrea B. Horn Dr. Valentina Vylobkova |
Einführung in das Konzept des CAS |
| PD Dr. Myriam Thoma | Fortgeschrittenes Lebensalter: Krankheitsbewältigung und Resilienz im höheren Lebensalter | ||
| 2 | 27. Februar | Prof. Dr. Beate Ditzen | Neurobiologische Mechanismen von Stress und soziale Beziehung in der Verhaltensmedizin |
| Prof. Dr. Toni Faltermaier | Salutogenese und ressourcenorientierte Sicht auf Krankheitsbewältigung | ||
| 3 | 19. März | Prof. Dr. Guy Bodenmann | Gemeinsam Krankheit bewältigen: Förderung von dyadischen Ressourcen in Paaren und der Einbezug von Lebenspartnern |
| 4 | 20. März | Dr. Nathalie Meuwly | Gesundheit, Stress und Ressourcen von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität: Implikationen für die Praxis |
| Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker | Transkulturelle Perspektive in der Krankheitsbewältigung und Gesundheitsförderung: Implikationen für die Arbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen | ||
| 5 | 9. April | Prof. Dr. Birgit Kleim | Das Resilienzkonzept: Aktuelle Beispiele für Interventionen zur Resilienzförderung |
| Dr. Jürgen Barth | Störungsspezifische Angebote zur Ressourcenstärkung und Förderung der Krankheitsbewältigung: M- and E-Health Angebote | ||
| 6 | 10. April | Dr. Barbara Holzer und PD Dr. med. Lukas Zimmerli | Fortgeschrittenes Lebensalter: Multimorbidität und andere alterskorrelierte Krankheitskontexte |
| Jeffrey Iqbal M.Sc. | Ethische Dimensionen von digital health | ||
| 7 | 21. Mai | Prof. Dr. Markus Landolt | Interventionen bei chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter |
| Dr. Andrea B. Horn | Fortgeschrittenes Lebensalter: WHO Konzept Healthy Aging. Feedback Projektbericht | ||
| 8 | 22. Mai | Prof. Dr. Susanne Walitza | Lebensphasenspezifische Belastung und psychische Gesundheit im Jugendalter |
| Dr. Walter Bierbauer | Illness perceptions: Individuelle Sichtweisen auf Krankheit und Belastung verstehen und modifizieren | ||
| 9 | 25. Juni | TBD | TBD |
| Prof. Dr. Günther Wüsten | Ressourcenaktivierung und Selbstfürsorge: Techniken aus Psychotherapie und Coaching | ||
| 10 | 26. Juni | Prof. Dr. Monika Sieverding | Gender Perspektive in Prävention und Krankheitsbewältigung: Implikationen für die Praxis |
| PD Dr. med. Katrin Rauen | Gender-Medizin: Einführung und fallbezogenes Arbeiten | ||
| 11 | 9. Juli | Prof. Dr. Urte Scholz, Dr. Andrea B. Horn Dr. Valentina Vylobkova |
Markt der Ideen: Projektvorstellung |