Themen für Bachelorarbeiten

Übersicht der Bachelorarbeitsthemen dieser Professur

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  • Themenvergabe durch OLAT
    Termin: Montag, 21. Februar 2022
    Zeit: 10.00 Uhr

    Der OLAT-Link wird nach der Modulbuchung versandt.

    Bitte beachten Sie:
    Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. Guy Bodenmann
    Ko-Betreuer*in der Bachelorarbeit: Delegierte Betreuungsperson und Kontaktperson (siehe Ausschreibung)

    Für allgemeine Fragen zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien wenden Sie sich an Dr. phil. Christina Breitenstein.
    Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. G. Bodenmann

 


offen:

  • Kommunikation bei Paaren mit einer chronischen Erkrankung (FS22)

    Beschreibung: Die Kommunikation ist im Kontext einer chronischen Erkrankung eines Partners/einer Partnerin ein zentrales Element, um mit der Erkrankung umgehen zu können. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es aktuelle Studien, die den Einfluss der Kommunikation auf die Partnerschaft und die Partner*innen im Kontext einer chronischen Erkrankung untersuchen. Des Weiteren sollen mögliche Aspekte der Kommunikation ermittelt werden, die protektiv auf die Partnerschaft und beide Partner*innen wirken.

    Arden-Close, E., Moss-Morris, R., Dennison, L., Bayne, L., & Gidron, Y. (2010). The Couples? Illness Communication Scale (CICS): Development and evaluation of a brief measure assessing illness-related couple communication. British Journal of Health Psychology, 15(3), 543?559. https://doi.org/10.1348/135910709X476972
    Badr, H., & Acitelli, L. K. (2005). Dyadic adjustment in chronic illness: Does relationship talk matter? Journal of Family Psychology, 19(3), 465?469. https://doi.org/10.1037/0893-3200.19.3.465
    Checton, M. G., Greene, K., Magsamen-Conrad, K., & Venetis, M. K. (2012). Patients? and partners? perspectives of chronic illness and its manage-ment. Families, Systems, & Health, 30(2), 114?129. https://doi.org/10.1037/a0028598
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Wenn Partner*innen zu Pfleger*innen werden (FS22)

    Beschreibung: Eine chronische Krankheit wirkt sich auf den*die Partner*in und die Partnerschaft aus, insbesondere dann, wenn die erkrankte Person Pflege benötigt. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es neuere Befunde zu den Auswirkungen des Engagements in der Pflege eines chronisch kranken Partners auf den*die pflegende*n Partner*in zusammen zu tragen und mögliche präventive Faktoren zu identifizieren, damit die pflegenden Partner*innen selbst psychisch und physisch gesund bleiben und diese Belastung tragen können.

    Badr, H., & Acitelli, L. K. (2017). Re-thinking dyadic coping in the context of chronic illness. Current Opinion in Psychology, 13, 44?48. https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2016.03.001
    Bertschi, I. C., Meier, F., & Bodenmann, G. (2021). Disability as an interper-sonal experience: A systematic review on dyadic challenges and dyadic coping when one partner has a chronic physical or sensory impairment. Frontiers in Psychology, 12. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.624609
    Pinquart, M., & Sörensen, S. (2011). Spouses, adult children, and children-in-law as caregivers of older adults: A meta-analytic comparison. Psycho-logy and aging, 26(1), 1?14. https://doi.org/10.1037/a0021863
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Bipolare Störung und Partnerschaft (FS22)

    Beschreibung: Bipolare Störungen sind schwere chronisch verlaufende psychische Erkrankungen, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen charakterisiert sind.
    Es gehen zahlreiche Beziehungen in die Brüche, wenn einer der beiden Partner eine Bipolare Störung hat. Der Verlauf hängt von der Häufigkeit und der Intensität der einzelnen Phasen ab, d.h. wie sehr wird die Partnerschaft durch die Bipolare Störung belastet.
    Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, wie sich eine Bipolare Störung auf die Partnerschaft auswirken kann. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, ob sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten.

    Fuhr, K., Reitenbach, I., Kraemer, J., Hautzinger, M., & Meyer, T. D. (2017). Attachment, dysfunctional attitudes, self-esteem, and association to depressive symptoms in patients with mood disorders. Journal of Affective Disorders, 212, 110?116. https://doi.org/10.1016/j.jad.2017.01.021
    Wagner-Skacel, J., Bengesser, S., Dalkner, N., Mörkl, S., Painold, A., Hamm, C., Pilz, R., Rieger, A., Kapfhammer, H.-P., Hiebler-Ragger, M., Jauk, E., Butler, M., I., & Reininghaus, E. Z. (2020). Personality structure and attachment in bipolar disorder. Frontiers in Psychiatry, 11, 410. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2020.00410
    Wieser, E., Richter-Schmiedinger, T., Glückler, C., Schmidt, A., Volkert, J., Reif, A., Kornhuber, J., & Biermann, T. (2016). Psychische Störung und Partnerschaft: Auswirkungen und Belastungen affektiver Störungen auf die Partnerschaft. Psychiatrische Praxis, 43(6), 305?311. https://doi.org/10.1055/s-0034-1387588
    Kontakt: Dr. Mirjam Kessler, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Narzissmus und Partnerschaft (FS22)

    Beschreibung: Überheblichkeit und geringe Einfühlsamkeit sind kennzeichnend für die Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Eine Partnerschaft ist unter diesen Voraussetzungen eine grosse Herausforderung. Denn Narzissten sind vor allem mit sich selbst beschäftigt und kümmern sich wenig darum, was andere Menschen empfinden. Gleichzeitig sind sie schnell gekränkt.
    Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, wie sich eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung auf die Partnerschaft auswirken kann. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, ob sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten.

    Benecke, H. (2019). Narzissmus in Partnerschaft und Paartherapie. PiD - Psychotherapie im Dialog, 20(03), 63?68. https://doi.org/10.1055/a-0771-7168
    Rentzsch, K., Wieczorek, L. L., & Gerlach, T. M. (2021). Situation perception mediates the link between narcissism and relationship satisfaction: Evidence from a daily diary study in romantic couples. Social Psychological and Personality Science, 1?35. https://doi.org/10.1177/1948550620987419
    Wurst, S. N., Gerlach, T. M., Dufner, M., Rauthmann, J. F., Grosz, M. P., Küfner, A. C. P., Denissen, J. J. A., & Back, M. D. (2017). Narcissism and romantic relationships: The differential impact of narcissistic admiration and rivalry. Journal of Personality and Social Psychology, 112(2), 280?306.
    Kontakt: Dr. Mirjam Kessler, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Psychische Störungen der Eltern und ADHS (FS22)

    Beschreibung: Psychische Störungen der Eltern gelten als familiärer Risikofaktor für die Entwicklung von Störungen bei Kindern (Bodenmann, 2016). Im Zusammen-hang mit ADHS ist eine elterliche ADHS von Bedeutung, welche inkonsistentes Erziehungsverhalten (Johnston et al., 2012) oder elterliche Konflikte (Barkley et al., 2010) begünstigt. Sowohl inkonsistentes Erziehungsverhalten als auch elterliche Konflikte befördern wiederum die kindliche ADHS (Martel et al., 2011; Zemp, 2017). Aber es wurden auch Zusammenhänge mit einer depressiven Störung der Eltern gefunden. So konnte gezeigt werden, dass etwa 40% der Kinder mit ADHS mindestens einen depressiven Elternteil haben (Chronis et al., 2003). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aktuelle Studien zum Einfluss von Psychopathologien der Eltern auf die kindliche ADHS zusammenzutragen und intervenierende Variablen wie das Erziehungsverhalten oder Partnerschaftskonflikte herauszuarbeiten.

    Barkley, R. A., Murphy, K. R., & Fischer, M. (2010). ADHD in adults: What the science says. Guilford Press.
    Bodenmann, G. (2016). Lehrbuch Klinische Paar? und Familienpsychologie (2. überarb. Aufl.). Hogrefe.
    Chronis, A. M., Lahey, B. B., Pelham, W. E., Kipp, H. L., Baumann, B. L., & Lee, S. S. (2003). Psychopathology and substance abuse in parents of young children with Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 42(12), 1424?1432.
    Johnston, C., Mash, E. J., Miller, N., & Ninowski, J. E. (2012). Parenting in adults with attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD). Clinical Psychology Review, 32(4), 215?228.
    Martel, M. M., Nikolas, M., Jernigan, K., Friderici, K., Waldman, I., & Nigg, J. T. (2011). The dopamine receptor D4 gene (DRD4) moderates family environmental effects on ADHD. Journal of Abnormal Child Psycholo-gy, 39(1), 1?10.
    Zemp, M. (2018). Die elterliche Paarbeziehung in Familien mit Kindern mit ADHS: Wechselwirkungen zwischen Partnerschaftsstörungen und kindlicher Symptomatik. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 46(4), 285?297.
    Kontakt: M.Sc. Roland Anderegg, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Prädiktoren von «Sexual self-esteem» (FS22)

    Beschreibung: «Sexual self-esteem» wurde in der Literatur als wichtiger Faktor für das sexuelle Funktionsniveau und sexuelle Zufriendenheit identifiziert (Bond et al., 2020). Demnach gilt eine hohe Ausprägung in «sexual self-esteem» als Protektiv-Faktor für die Entwicklung von sexuellen Dysfunktionen (McCool-Meyers et al., 2018). Allerdings ist wenig darüber bekannt, welche Faktoren die Entwicklung von «sexual self-esteem» begünstigen oder einschränken (Zimmer-Gembeck et al., 2011). Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Stand der Forschung über Faktoren, welche mit der Entwicklung von «sexual self-esteem» in Verbindung stehen, zusammenzutragen.
    Bond, J. C., Morrison, D. M., & Hawes, S. E. (2020). Sexual Self-Efficacy and Entitlement to Pleasure: The Association of the Female Sexual Subjectivity Inventory with Sexual Risk Taking and Experience of Orgasm. Archives of Sexual Behavior, 49(3), 1029?1038. https://doi.org/10.1007/s10508-019-01563-3
    Hannier, S., Baltus, A., & De Sutter, P. (2018). The role of physical satisfaction in women?s sexual self-esteem. Sexologies, 27, e85-e95. https://doi.org/10.1016/j.sexol.2017.09.010
    McCool-Meyers, M., Theurich, M., Zuelke, A., Knuettel, H., & Apfelbacher, C. (2018). Predictors of female sexual dysfunction: a systematic review and qualitative analysis through gender inequality paradigms. BMC, 18(108). https://doi.org/10.1186/s12905-018-0602-4
    Zimmer-Gembeck, M. J., Ducat, W. H., & Boislard-Pepin, M.-A. (2011). A Prospective Study of Young Females? Sexual Subjectivity: Associations with Age, Sexual Behavior, and Dating. Archives of Sexual Behavior, 40(5), 927. https://doi.org/10.1007/s10508-011-9751-3
    Kontakt: M.Sc. Fabienne Wehrli, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Sexuelles Verhalten im Selbstbericht: Wie können Falschantworten umgangen werden? (FS22)

    Beschreibung: In der Forschung zur menschlichen Sexualität sind wir oft auf Selbstberichte angewiesen. Sexuelle Praktiken unterliegen gesellschaftlichen Normen und sind z. T. tabuisiert oder stigmatisiert, was das Antwortverhalten stark beeinflussen kann. Wie können soziale Erwünschtheit und Konformität mit Gender-Normen umgangen werden, um möglichst ehrliche Antworten zu erhalten? Die Bachelorarbeit soll eine Übersicht zusammenstellen über experimentelle Studien, die durchgeführt wurden, um diese Biases zu umgehen. Ziel ist es Empfehlungen für innovative Erhebungsformen zu extrahieren, die in zukünftigen Studien zur Sexualität verzerrungsfreie Antworten wahrscheinlicher machen.

    Beispielstudie:
    Alexander, M. G., & Fisher, T. D. (2003). Truth and consequences: Using the bogus pipeline to examine sex differences in self-reported sexuality. Journal of Sex Research, 40(1), 27?35. https://doi.org/10.1080/00224490309552164
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Inhaltliche Ausrichtung von evidenzbasierten Interventionen zur Gewalt in der Partnerschaft (FS22)

    Beschreibung: Verschiedene Formen von Gewalt können in Partnerschaften auftreten. Verbale Gewalt ist relativ häufig, physische Gewalt etwas weniger verbreitet. Gewalt wirkt sich negativ auf die Beziehungszufriedenheit, -qualität und die psychische Gesundheit aus. Eine Vielzahl von Interventionen zur Vermeidung von Gewalt in der Partnerschaft sind bereits entwickelt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft worden. Ziel der Bachelorarbeit ist es die Inhalte evidenzbasierter Interventionen zu Gewalt in der Partnerschaft im europäischen Raum zusammenzustellen.
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Veränderung der Partnerschaftszufriedenheit über die Lebensspanne (FS22)

    Beschreibung: Die Partnerschaftszufriedenheit wird definiert als subjektives Mass über die Zufriedenheit mit der eigenen Partnerschaft und die Forschung konnte zei-gen, dass dies ein relevantes Mass für die psychische und physische Gesundheit eines Individuums darstellt. Verschiedene Studien befassen sich mit der Veränderung der Partnerschaftszufriedenheit über die Lebensspanne, wobei unterschiedliche Verlaufsmuster gefunden werden können. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, theoretische Hintergründe und aktuelle empirische Studien zur Veränderung der Partnerschaftszufriedenheit über die Lebensspanne zusammenzutragen und zu diskutieren.
    Kontakt: M.Sc. Michelle Roth, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Partnerschaftliche Sexualität über die Lebensspanne (FS22)

    Beschreibung: Frühere Befunde weisen darauf hin, dass die sexuelle Aktivität und die sexuelle Zufriedenheit mit Alter und anhaltender Dauer der Partnerschaft abnimmt (Christopher & Sprecher, 2000). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, neuere Befunde zur partnerschaftlichen Sexualität (sexuelle Aktivität, sexuelle Zufriedenheit, sexuelle Probleme) bei Paaren unterschiedlichen Alters zusammenzufassen, zu vergleichen und weitere mögliche Einflussfaktoren zur partnerschaftlichen Sexualität über die Lebensspanne zu identifizieren.

    Christopher, F. S., & Sprecher, S. (2000). Sexuality in marriage, dating, and other relationships: A decade review. Journal of Marriage and Family, 62(4), 999-1017. https://doi.org/10.1111/j.1741-3737.2000.00999.x
    Schmiedeberg, C., Schröder, J. (2016) Does Sexual Satisfaction Change with Relationship Duration? Archives of Sexual Behaviors 45(1), 99?107. https://doi.org/10.1007/s10508-015-0587-0
    Kontakt: M.Sc. Selina Landolt, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.11.2021)

 


vergeben:

  • Spezifische Zusammenhänge von Erziehungsverhaltensweisen der Eltern mit externalisierenden und internalisierenden Symptomen der Kinder und Jugendlichen (HS21)

    Beschreibung: Dysfunktionales Erziehungsverhalten der Eltern gilt als familiärer Hochrisikofaktor für Verhaltensprobleme von Kindern: Sowohl für externalisierende (Pinquart, 2017) als auch für internalisierende Symptome (Rose et al., 2018) konnten stabile Zusammenhänge mit dem elterlichen Erziehungsverhalten gezeigt werden (Cheung et al., 2018). Dabei wurden verschiedene Erziehungsverhaltensweisen wie elterliche Wärme, Verhaltenskontrolle, harsches Erziehungsverhalten, inkonsistentes Erziehungsverhalten oder die Erziehungsstile nach Baumrind (1966) und Maccoby und Martin (1983) untersucht. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand zusammenzutragen und zu prüfen, ob gewisse Erziehungsverhaltensweisen bzw. Erziehungsstile eher mit externalisierenden und andere eher mit internalisierenden Symptomen des Kindes oder Jugendlichen assoziiert sind. Baumrind, D. (1966). Effects of authoritative parental control on child behavior. Child Development, 37(4), 887?907. JSTOR. https://doi.org/10.2307/1126611 Bodenmann, G. (2016). Lehrbuch Klinische Paar? und Familienpsychologie (2. überarb. Aufl.). Hogrefe. Cheung, R. Y. M., Boise, C., Cummings, E. M., & Davies, P. T. (2018). Mothers? and fathers? roles in child adjustment: Parenting practices and mothers? emotion socialization as predictors. Journal of Child and Family Studies, 27(12), 4033?4043. https://doi.org/10.1007/s10826-018-1214-1 Maccoby, E. E., & Martin, J. A. (1983). Socialization in the context of the family: Parent-child interaction. In P. H. Massen (Hrsg.), Handbook of child psycho-logy (Bd. 4, S. 1?101). Wiley. Pinquart, M. (2017). Associations of parenting dimensions and styles with exter-nalizing problems of children and adolescents: An updated meta-analysis. Developmental Psychology, 53(5), 873?932. https://doi.org/10.1037/dev0000295 Rose, J., Roman, N., Mwaba, K., & Ismail, K. (2018). The relationship between parenting and internalizing behaviours of children: A systematic review. Ear-ly Child Development and Care, 188(10), 1468?1486. https://doi.org/10.1080/03004430.2016.1269762
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 02.07.2021
    Kontakt: Roland Anderegg, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Sex und Lusterleben bei Frauen im Alter (HS21)

    Beschreibung: Gemeinhin ist die Ansicht verbreitet, dass die sexuelle Aktivität und sexuelle Zufriedenheit mit dem Alter abnehmen (Christopher & Sprecher, 2000). In dieser Bachelorarbeit soll untersucht werden, wie das Erleben von Lust und Sex bei Frauen im Alter charakterisiert ist. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Studienbefunden. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aktuelle Befunde bei Frauen nach den Wechseljahren zusammenzutragen und kritisch zu diskutieren.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 02.07.2021
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Menopause und Partnerschaft (HS21)

    Beschreibung: Obwohl die mit dem Alter einhergehenden hormonellen Veränderungen (die sog. Wechseljahre) der Frau (und auch des Mannes) immer besser verstanden werden und inzwischen viel über einzelne Auswirkungen, wie beispielsweise auf die Sexualität geschrieben wurde, sind Auswirkung auf andere Aspekte der Partnerschaft nur wenig untersucht (Merbach et al., 2004). Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand der Auswirkung der Menopause auf anderen weniger Untersuchten Aspekten der Partnerschaft (z. B. dyadisches Coping, Partnerschafts- und/oder Lebensqualität; z. B. Ayers et al., 2010; Yarelahi et al., 2021) zu untersuchen. Ayers, B., Forshaw, M., & Hunter, M. S. (2010). The impact of attitudes towa-rds the menopause on women?s symptom experience: A systematic re-view. Maturitas, 65(1), 28?36. https://doi.org/10.1016/j.maturitas.2009.10.016 Merbach, M., Bähler, E., & Klaiberg, A. (2004). Partnerschaft und Sexualität in der zweiten Lebenshälfte. Das Online-Familienhandbuch. https://www.familienhandbuch.de/imperia/md/content/stmas/familienhandbuch/partnerschaft_merbach.pdf Yarelahi, M., Karimi, M., & Asadollahi, A. (2021). Dose spouses? coping skills promote qol and dyadic coping of menopausal women? Women & Health, 61(5), 431?439. https://doi.org/10.1080/03630242.2021.1917478
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 02.07.2021
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Differentialdiagnose kPTBS - Borderline-Störung (HS21)

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffnetliche am 18.06.2018 die 11. Version der ?Internationalen Klassifikation psychischer Störungen? (ICD-11), die 2022 in Kraft treten wird. In der ICD-11 wurde erstmals eine Kategorie der ?spezifisch belastungsbezogenen psychischen Störungen? (engl. ?disorders specifically associated with stress?) aufgenommen. Diese Kategorie betrifft Störungsbilder, welche als direkte Folge des Erlebens verschiedener Arten von Belastungen entstehen können. Die Komplexe PTBS wurde als eine dieser neuen Kategorien aufgenommen. Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, inwiefern sich diese neue Diagnose von der Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS) unterscheidet. Dazu sollen der aktuelle Forschungstand übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich kann in der Arbeit angeschaut werden, welchen Einfluss die kPTBS und/oder BPS auf Partnerschaften von Patient*innen haben kann. Ford, J. D., & Courtois, C. A. (2021). Complex PTSD and borderline personality disorder. Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation, 8(1), 16. https://doi.org/10.1186/s40479-021-00155-9 Lotzin, A., Maurer, J. L., & Köllner, V. (2019). Diagnostik von Traumafolgestörungen: Was ändert sich mit der ICD-11? PiD - Psychotherapie im Dialog, 20(02), 32?36. https://doi.org/10.1055/a-0771-4985 Mitmansgruber, H. (2020). Die ?neue? Borderline-Persönlichkeitsstörung: Dimensionale Klassifikation im DSM-5 und ICD-11. Psychotherapie Forum, 24(3?4), 89?99. https://doi.org/10.1007/s00729-020-00151-4
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 02.07.2021
    Kontakt: Dr. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.11.2021)
  • Die dissoziativen Störungen (DIS) im ICD-11 (HS21)

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffnetliche am 18.06.2018 die 11. Version der ?Internationalen Klassifikation psychischer Störungen? (ICD-11), die 2022 in Kraft treten wird. Im Bereich der dissoziativen Störungen sind die Anpassungen im ICD-11 besonders ausgeprägt, unter anderem weil einige neue Diagnosen eingeführt werden. Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, inwiefern sich diese neue Diagnose zum ICD-10 verändert hat. Dazu soll der aktuelle Forschungstand übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich kann in der Arbeit angeschaut werden, welchen Einfluss eine dissoziative Störung auf Partnerschaften von Patient*innen haben kann. Blihar, D., Delgado, E., Buryak, M., Gonzalez, M., & Waechter, R. (2020). A systematic review of the neuroanatomy of dissociative identity disorder. European Journal of Trauma & Dissociation, 4(3), 100148. https://doi.org/10.1016/j.ejtd.2020.100148 Herpertz-Dahlmann, B. (2020). Klassifikation der dissoziativen Störungen und der Störung der körperlichen Belastung ? ein Vergleich zwischen ICD-10 und ICD-11. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 1?4. https://doi.org/10.1024/1422-4917/a000745
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 02.07.2021
    Kontakt: Dr. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.11.2021)