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Bachelorarbeitsthemen

Übersicht der Bachelorarbeitsthemen dieser Professur

Durch Klick auf die einzelnen Themen werden die Detail-Informationen angezeigt.

  • Themenvergabe durch OLAT
    Termin HS26: Montag, 14. September 2026
    Zeit: 10.00 Uhr

    Der OLAT-Link wird nach der Modulbuchung versandt.


    Bitte beachten Sie: Betreuungsperson der Bachelorarbeit ist Prof. Dr. Guy Bodenmann. Ko-Betreuer:in der Bachelorarbeit ist die delegierte Betreuungsperson und Kontaktperson (siehe Ausschreibung).

    Für allgemeine Fragen zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien wenden Sie sich an Dr. phil. Christina Breitenstein.
    Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. G. Bodenmann

 


offen:

  • Essstörungen und Partnerschaft

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2022 die 11. Version der ?Internationalen Klassifikation psychischer Störungen? (ICD-11). Die heutige Forschung sieht Essstörungen selten nur als ?Essproblem?, sondern oft als komplexe Regulationsstrategie im sozialen und emotionalen Kontext.
    Gehen Sie in dieser Bachelorarbeit der Frage nach, wie sich eine Essstörung auf die Partnerschaft auswirken kann und umgekehrt. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, wie sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat und mögliche Differentialdiagnosen) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten.

    Faber, A., Dubé, L., & Knäuper, B. (2018). Attachment and eating: A meta-analytic review of the relevance of attachment for unhealthy and healthy eating behaviors in the general population. Appetite, 123, 410?438. https://doi.org/10.1016/j.appet.2017.10.043
    Kontakt: Dr. phil. Mirjam Kessler, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 02.06.2026)
  • Schizoide Persönlichkeitsstörung (F60.1) und Partnerschaft

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2022 die 11. Version der ?Internationalen Klassifikation psychischer Störungen? (ICD-11). Gemäss ICD-11 wird die Persönlichkeit neu als eine dimensionale Einschätzung auf den 5 Domänen ?Negative Affectivity?, ?Detachment?, ?Dissociality?, ?Disinhibition? und ?Anankastia? angeschaut.
    Die schizoide Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch sozialen Rückzug und eingeschränkter Affektausdruck aus.
    Gehen Sie in dieser Bachelorarbeit der Frage nach, wie sich eine schizoide Persönlichkeit auf die Partnerschaft auswirken kann. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, wie sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat und mögliche Differentialdiagnosen) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten.
    Bach, B., Kramer, U., Doering, S., di Giacomo, E., Hutsebaut, J., Kaera, A., De Panfilis, C., Schmahl, C., Swales, M., Taubner, S., & Renneberg, B. (2022). The ICD-11 classification of personality disorders: A European perspective on challenges and opportunities. Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation, 9(1), 12. https://doi.org/10.1186/s40479-022-00182-0
    Mulder, R. T. (2021). ICD-11 Personality disorders: Utility and implications of the new model. Frontiers in Psychiatry, 12, 655548. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.655548
    Nowak, S., & Soroko, E. (2024). Schizoid personality and the dimensional conceptualization of personality disorders according to ICD-11. Przegl?d Psychologiczny, 67(2), 79?97. https://doi.org/10.31648/przegldpsychologiczny.9771
    West, M., Sarah Rose, M., & Sheldon-Keller, A. (1995). Interpersonal disorder in schizoid and avoidant personality disorders: An attachment perspective. The Canadian Journal of Psychiatry, 40(7), 411?414. https://doi.org/10.1177/070674379504000708
    Kontakt: Dr. Mirjam Kessler, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 02.06.2026)
  • Ungleiche Verteilung von Mental Load in gemischtgeschlechtlichen Paarbeziehungen: Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Frau

    Beschreibung: Die Last der alltäglichen Verantwortung und das Management des Haushalts und ggf. der Familie, die Beziehungspflege sowie das Auffangen persönlicher Bedürfnisse und Befindlichkeiten wird als Mental Load bezeichnet. Traditionell ist die Verteilung des Mental Load in gemischtgeschlechtlichen Paarbeziehungen ungleich. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn Kinder im Haushalt leben. Das systematische Review soll den empirischen Stand der Forschung zu Mental Load zusammenfassen mit einem Fokus auf die Auswirkungen auf das psychische und physische Wohlbefinden der Frau. Des Weiteren sind Mediatoren und Moderatoren von Interesse.

    Dean, L., Churchill, B., & Ruppanner, L. (2021). The mental load: Building a deeper theoretical understanding of how cognitive and emotional labor overload women and mothers. Community Work & Family, 25. https://doi.org/10.1080/13668803.2021.2002813
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 02.06.2026)
  • Technoference im Familienalltag: Der Zusammenhang zwischen elterlicher Mediennutzung und der Eltern-Kind-Interaktion

    Beschreibung: Digitale Medien sind fester Bestandteil des Familienalltags geworden. Gleichzeitig zeigen psychologische Studien, dass die Nutzung von Smartphones und anderen digitalen Geräten durch Eltern die Qualität der Eltern-Kind-Interaktion beeinflussen kann. Unter dem Begriff Technoference werden Unterbrechungen zwischenmenschlicher Interaktionen durch digitale Medien zusammengefasst. Elterliche Mediennutzung kann dabei die Aufmerksamkeit, Responsivität und Feinfühligkeit in der Interaktion mit dem Kind beeinträchtigen und sich auf Kommunikation, emotionale Nähe sowie das Verhalten von Kindern auswirken. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie elterliche Mediennutzung beziehungsweise Technoference mit der Qualität der Eltern-Kind-Interaktion zusammenhängt.

    McDaniel, B. T., & Coyne, S. M. (2016). ?Technoference?: The interference of technology in couple relationships and implications for women?s personal and relational well-being. Psychology of Popular Media Culture, 5(1), 85?98. https://doi.org/10.1037/ppm0000065
    McDaniel, B. T., & Radesky, J. S. (2018). Technoference: Parent distraction with technology and associations with child behavior problems. Child Development, 89(1), 100?109. https://doi.org/10.1111/cdev.12822
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 02.06.2026)
  • Der Zusammenhang zwischen Mental Load und Partnerschaftszufriedenheit - Ein systematisches Review

    Beschreibung: In Paarbeziehungen bezeichnet ?Mental Load? die unsichtbare kognitive und emotionale Arbeit, die damit verbunden ist, den Alltag zu organisieren, die Zukunft zu planen, Termine zu koordinieren und Verantwortung zu überneh-men ? diese Form der Belastung wirkt sich auf das Wohlbefinden der Partner und die Beziehungsgestaltung aus. Ungleich verteilte Mental Load kann zu Unzufriedenheit, Rückzug, Konflikt und vermindertem Zusammenhalt führen, sowohl bei Paaren mit als auch bei Paaren ohne Kinder. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie die wahrgenommene Verteilung von mentaler Arbeit mit Partnerschaftszufriedenheit, Nähe und Beziehungskonflikten zusammenhängt.

    Dean, L., Churchill, B., & Ruppanner, L. (2021). The mental load: Building a deeper theoretical understanding of how cognitive and emotional labor over-load women and mothers. Community Work & Family, 25. https://doi.org/10.1080/13668803.2021.2002813
    Haupt, A., & Gelbgiser, D. (2024). The gendered division of cognitive household labor, mental load, and family?work conflict in European countries. European Societies, 26(3), 828?854. https://doi.org/10.1080/14616696.2023.2271963
    Reich-Stiebert, N., Froehlich, L., & Voltmer, J.-B. (2023). Gendered mental labor: A systematic literature review on the cognitive dimension of unpaid work within the household and childcare. Sex Roles, 88(11), 475?494. https://doi.org/10.1007/s11199-023-01362-0
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 02.06.2026)

 


vergeben:

  • Zusammenhänge zwischen Neurotizismus und Einsamkeit

    Beschreibung: Einsamkeit entsteht, wenn Menschen weniger soziale Beziehungen zu anderen Menschen führen, als sie sich wünschen, und wenn diese Beziehungen nicht durch ein befriedigendes Mass an emotionaler und gegebenenfalls physischer Nähe gekennzeichnet sind. Einsamkeit steht signifikant mit verschiedenen Persönlichkeitseigenschaften wie Neurotizismus in Verbindung; so haben Menschen mit höheren Neurotizismuswerten als andere ein grösseres Risiko, einsam zu sein. Gleichzeitig ist es denkbar, dass einsame Menschen eher zu neurotischen Verhaltensweisen tendieren, bzw. diese durch Gefühle von Einsamkeit verstärkt werden. Die vorliegende Bachelorarbeit soll relevante Befunde zu den reziproken Zusammenhängen zwischen Einsamkeit und Neurotizismus in einer systematischen Übersichtsarbeit zusammenfassen und kritisch diskutieren. Relevante Theorien sollen vor diesem Hintergrund fokussiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Empfohlene Literatur: Buecker, S., Maes, M., Denissen, J. J., & Luhmann, M. (2020). Loneliness and the Big Five personality traits: A meta-analysis. European Journal of Personality, 34(1), 8-28. Mund, M., & Neyer, F. J. (2019). Loneliness effects on personality. International Journal of Behavioral Development, 43(2), 136-146.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. Elisa Weber, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Sexpositiver Aufklärungsunterricht - Inhalte und Wirksamkeit

    Beschreibung: Ziel des systematischen Reviews wird es sein, die Inhalte und Wirksamkeit von sexpositivem Aufklärungsunterricht zusammenzutragen. Sexpositivität bedeutet, sexuelle Selbstbestimmung, Lust, Grenzen und Vielfalt anzuerkennen und zu respektieren. Darüber hinaus ist für Sexpositivität sexueller Konsens zentral. Je nach Umfang der Studien kann auch der verwandte Begriff pleasure-inclusive sex education mit berücksichtigt werden. Jared Brickman & Jessica Fitts Willoughby (2017). You shouldnt be making people feel bad about having sex: Exploring young adults perceptions of a sex-positive sexual health text message intervention, Sex Education, 17:6, 621-634, DOI: 10.1080/14681811.2017.1332582
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 24.11.2025
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Self-disclosure and stress communication in couples: Predictors and outcomes

    Beschreibung: Self-disclosure is at the heart of interpersonal communication and thus plays a vital role in the formation, maintenance and deterioration of relationships. Within the systemic transactional model of stress and coping , stress communication describes how partners convey their emotional experience to their partner when stressed. Upon the stress expression, the other partner may respond by offering different forms of dyadic coping. Previous research has shown that the stress communication influences the type of dyadic coping provided by the other partner. Fewer is known about factors that influence self-disclosure in terms of stress communication. The goal of the bachelor thesis is to provide a summary of the current state of research on 1) the association between types of stress communication and types of provided dyadic coping, 2) predictors of emotional self-disclosure/stress communication. Deutsch oder Englisch möglich. Literatur: Bradford, S. A., Feeney, J. A., & Campbell, L. (2002). Links between attachment orientations and dispositional and diary-based measures of disclosure in dating couples: A study of actor and partner effects. Personal Relationships, 9(4), 491-506. https://doi.org/10.1111/1475-6811.00031 Falconier, M. K., Wojda-Burlij, A. K., Conway, C. A., & Kim, J. (2023). The role of emotion regulation in couples' stress communication and dyadic coping responses. Stress and health: Journal of the International Society for the Investigation of Stress, 39(2), 309-322. https://doi.org/10.1002/smi.3186.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 01.12.2025
    Kontakt: Dr. phil. Michelle Roth, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Pre- and Peri-Loss Predictors of Prolonged Grief After Cancer-Related Partner Bereavement: A Systematic Review of Prognostic Factors

    Beschreibung: Prolonged grief can have profound and lasting effects on mental health and daily functioning. Identifying factors that increase the risk of prolonged grief is essential for improving early detection and tailoring preventive support for those at heightened risk. This bachelor thesis will examine pre-mortem (before death) and peri-mortem (around the time of death) predictors of prolonged grief in individuals who have lost a romantic partner to cancer. The construct of prolonged grief/complicated grief will first be defined pre-cisely and situated within its theoretical context, before potential pre-mortem and peri-mortem predictors are synthesized in a systematic review and critically discussed. Lobb, E. A., Kristjanson, L. J., Aoun, S. M., Monterosso, L., Halkett, G. K., & Davies, A. (2010). Predictors of complicated grief: A systematic review of empirical studies. Death studies, 34(8), 673-698.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 17.12.2025
    Kontakt: M.Sc. Natascha Wettstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Partnerschaft und Stress während der Menopause

    Beschreibung: Die Menopause stellt eine Lebensphase dar, welche durch hormonelle Veränderungen ausgelöst wird und mit neuropsychologischen Veränderungen des autonomen Nervensystems einhergeht. Bei 50-75% der Frauen ist die Zeit vor, während und nach dieser Phase mit kognitiven und affektiven Veränderungen verbunden, welche mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Depression, Angstsymptomen, Osteoporose und Insomnie einhergehen (Hogervorst et al., 2022; Reuben et al., 2021; Sharman Moser et al., 2020). Dies stellt eine emotionale und soziale Herausforderung für betroffene Frauen dar, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. Im Zusammenhang mit dem translationale Stressmodell von Bodenmann (1995) kann die Menopause als partnerschaftliche Herausforderung verstanden werden, wel-che beide Partner*innen betrifft aber auch von beiden gemeinsam bewältigt werden kann (Bodenmann, 1995; Karimi et al., 2022; Kling et al., 2019). Diese Bachelorarbeit hat zum Ziel, den aktuellen Forschungsstand zu Partnerschaft und Stress während der Menopause zusammenzutragen. Bodenmann, G. (1995). A systematic-transactional conceptualization of stress and coping in couples. Swiss Journal of Psychology, 54(1), 34-49. Hogervorst, E., Craig, J., & ODonnell, E. (2022). Cognition and mental health in menopause: A review. Best Practice & Research Clinical Obstetrics & Gynaecology, 81, 69-84. https://doi.org/10.1016/j.bpobgyn.2021.10.009 Karimi, L., Mokhtari Seghaleh, M., Khalili, R., & Vahedian-Azimi, A. (2022). The effect of self-care education program on the severity of menopause symptoms and marital satisfaction in postmenopausal women: A randomized controlled clinical trial. BMC Womens Health, 22(1), 71. https://doi.org/10.1186/s12905-022-01653-w Kling, J. M., Kelly, M., Rullo, J., Kapoor, E., Kuhle, C. L., Vegunta, S., Mara, K. C., & Faubion, S. S. (2019). Association between menopausal symptoms and relationship distress. Maturitas, 130, 1-5. https://doi.org/10.1016/j.maturitas.2019.09.006 Reuben, R., Karkaby, L., McNamee, C., Phillips, N. A., & Einstein, G. (2021). Menopause and cognitive complaints: Are ovarian hormones linked with subjective cognitive decline? Climacteric, 24(4), 321-332. https://doi.org/10.1080/13697137.2021.1892627 Sharman Moser, S., Chodick, G., Bar-On, S., & Shalev, V. (2020). Healthcare utilization and prevalence of symptoms in women with menopause: A real-world analysis. International Journal of Womens Health, 12, 445-454. https://doi.org/10.2147/IJWH.S246113
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 24.11.2025
    Kontakt: Dr. phil. Fabienne Wehrli, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Paranoide Persönlichkeitsstörung (F60.0) und Partnerschaft

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2022 die 11. Version der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-11). Gemäss ICD-11 wird die Persönlichkeit neu als eine dimensionale Einschätzung auf den 5 Domänen 'Negative Affectivity', 'Detachment', 'Dissociality', 'Disinhibition' und 'Anankastia' angeschaut. Die paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch anhaltendes Misstrauen, übersteigerte Verdächtigungen und Interpretationsverzerrungen sozialer Signale (z. B. 'andere wollen mich schaden/ausnutzen'). In Beziehungen zeigt sich das häufig als Eifersuchts- und Vertrauensproblematik, Rückzug aus Intimität und wiederholte Vorwürfe an die / den Partner*in. Gehen Sie in dieser Bachelorarbeit der Frage nach, wie sich eine paranoide Persönlichkeitsstörung auf die Partnerschaft auswirken kann. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, wie sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat und mögliche Differentialdiagnosen) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Bach, B., Kramer, U., Doering, S., di Giacomo, E., Hutsebaut, J., Kaera, A., De Panfilis, C., Schmahl, C., Swales, M., Taubner, S., & Renneberg, B. (2022). The ICD-11 classification of personality disorders: A European perspective on challenges and opportunities. Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation, 9(1), 12. https://doi.org/10.1186/s40479-022-00182-0 Jain, L., & Torrico, T. J. (2025). Paranoid personality disorder. In StatPearls. StatPearls Publishing. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK606107/ Mulder, R. T. (2021). ICD-11 Personality disorders: Utility and implications of the new model. Frontiers in Psychiatry, 12, 655548. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.655548
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 09.12.2025
    Kontakt: Dr. phil. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Mental Load und Partnerschaftsqualität: Eine Untersuchung der kognitiven Familienverantwortung in Paarbeziehungen

    Beschreibung: In Paarbeziehungen bezeichnet Mental Load die unsichtbare kognitive und emotionale Arbeit, die damit verbunden ist, den Alltag zu organisieren, die Zukunft zu planen, Termine zu koordinieren und Verantwortung zu übernehmen. Diese Form der Belastung wirkt sich auf das Wohlbefinden der Partner und die Beziehungsgestaltung aus. Ungleich verteilte Mental Load kann zu Unzufriedenheit, Rückzug, Konflikt und vermindertem Zusammenhalt führen, sowohl bei Paaren mit als auch bei Paaren ohne Kinder. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie die wahrgenommene Verteilung von mentaler Arbeit mit Partnerschaftszufriedenheit, Nähe und Beziehungskonflikten zusammenhängt. Dean, L., Churchill, B., & Ruppanner, L. (2021). The mental load: Building a deeper theoretical understanding of how cognitive and emotional labor overload women and mothers. Community Work & Family, 25. https://doi.org/10.1080/13668803.2021.2002813 Haupt, A., & Gelbgiser, D. (2024). The gendered division of cognitive house-hold labor, mental load, and family-work conflict in European countries. European Societies, 26(3), 828-854. https://doi.org/10.1080/14616696.2023.2271963 Reich-Stiebert, N., Froehlich, L., & Voltmer, J.-B. (2023). Gendered mental labor: A systematic literature review on the cognitive dimension of unpaid work within the household and childcare. Sex Roles, 88(11), 475-494. https://doi.org/10.1007/s11199-023-01362-0
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 24.11.2025
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Intergenerationale Transmission von Partnerschaftskonflikten

    Beschreibung: Partnerschaftskonflikte zählen zu den zentralen Einflussfaktoren für die Qualität und Stabilität romantischer Beziehungen. Besonders bedeutsam ist die Frage, inwiefern solche Konfliktmuster, Trennungen oder Beziehungsinstabilitäten in der Herkunftsfamilie die Gestaltung späterer Partnerschaften prägen und damit über Generationen hinweg fortwirken. Theoretische Ansätze verweisen auf Mechanismen wie soziale Lernprozesse, internalisierte Beziehungsschemata, psychosoziale Einflussfaktoren sowie Modelle zu Bindung und Beziehungskompetenzen, die zur Erklärung dieser intergenerationalen Transmission beitragen. Ziel dieser Literaturarbeit ist es, den aktuellen empirischen Forschungsstand zur intergenerationalen Weitergabe von Partnerschaftskonflikten systematisch zusammenzutragen und zu prüfen, über welche Mechanismen sowie potenzielle Mediatoren und Moderatoren diese Effekte vermittelt oder verstärkt werden und wie robust diese Zusammenhänge sind. Amato, P. R., & Patterson, S. E. (2017). The intergenerational transmission of union instability in early adulthood: Intergenerational transmission of instability. Journal of Marriage and Family, 79(3), 723-738. https://doi.org/10.1111/jomf.12384 Lannin, D. G., Bittner, K. E., & Lorenz, F. O. (2013). Longitudinal effect of defensive denial on relationship instability. Journal of Family Psychology, 27(6), 968-977. https://doi.org/10.1037/a0034694 Simon, W. A., & Furman, W. (2010). Interparental conflict and adolescents? romantic relationship conflict. Journal of Research on Adolescence, 20(1), 188-209. https://doi.org/10.1111/j.1532-7795.2009.00635.x
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 24.11.2025
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Dissoziale Persönlichkeitsstörung (F60.2) und Partnerschaft

    Beschreibung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2022 die 11. Version der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen? (ICD-11). Gemäss ICD-11 wird die Persönlichkeit neu als eine dimensionale Einschätzung auf den 5 Domänen 'Negative Affectivity', 'Detachment', ?Dissociality', 'Disinhibition' und 'Anankastia' angeschaut. Beziehungen mit Menschen mit dissozialen Persönlichkeitsmerkmalen sind oft schwieriger, weil mangelnde Empathie, Impulsivität und ausbeuterisch-manipulative Verhaltensweisen zu instabilen, konfliktreichen und für die Partner*innen emotional belastenden Beziehungsmustern führen. Gehen Sie in dieser Bachelorarbeit der Frage nach, wie sich eine dissoziale Persönlichkeitsstörung auf die Partnerschaft auswirken kann. Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, wie sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat und mögliche Differentialdiagnosen) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Bach, B., Kramer, U., Doering, S., di Giacomo, E., Hutsebaut, J., Kaera, A., De Panfilis, C., Schmahl, C., Swales, M., Taubner, S., & Renneberg, B. (2022). The ICD-11 classification of personality disorders: A European perspective on challenges and opportunities. Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation, 9(1), 12. https://doi.org/10.1186/s40479-022-00182-0 Kivisto, A. J., Kivisto, K. L., Moore, T. M., & Rhatigan, D. L. (2011). Antisociality and intimate partner violence: The facilitating role of shame. Violence and Victims, 26(6), 758?773. https://doi.org/10.1891/0886-6708.26.6.758 Mulder, R. T. (2021). ICD-11 Personality disorders: Utility and implications of the new model. Frontiers in Psychiatry, 12, 655548. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.655548
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 09.12.2025
    Kontakt: Dr. phil. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Bindungsstil und Sexualität

    Beschreibung: Ziel des systematischen Reviews ist es, den Forschungsstand zu Bindungsstil und sexuellem Wohlbefinden, sexueller Zufriedenheit bzw. sexuellem Funktionsniveau systematisch zusammenzustellen. Da Bindungsstile die Emotionsregulation, das Gefühl von Vertrauen, die Kommunikation und Nähe in Beziehungen beeinflussen kann, hat der Bindungsstil auch einen Einfluss auf die sexuelle Zufriedenheit und das sexuelle Wohlbefinden. Bislang wurde der Zusammenhang von Bindungsstil und Sexualität häufig bei Minderheiten in Bezug auf sexuelles Risikoverhalten untersucht (z. B. HIV Prävention oder bei Sexualstraftaten). Darum soll es in diesem Review explizit nicht gehen, sondern um den Zusammenhang in romantischen Beziehungen. Beispielstudie: Péloquin, K., Brassard, A., Lafontaine, M. F., & Shaver, P. R. (2014). Sexuality examined through the lens of attachment theory: Attachment, caregiving, and sexual satisfaction. The Journal of Sex Research, 51(5), 561-576.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 24.11.2025
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 19.05.2026)
  • Intimate Partners' Sexual Experiences and Relationship Satisfaction

    Beschreibung: People's sexual experiences, such as the frequency of and satisfaction with engaging in sexual intercourse, constitute a defining element of romantic relationships and have been consistently and positively linked with important life outcomes including subjective well-being, relationship satisfaction and the degree of perceived intimacy in people's romantic relationships. That is, satisfactory sexual experiences may significantly boost peoples' satisfaction with their intimate relationships, while unsatisfactory sexual experiences may be detrimental for their perceived relationship quality. The present thesis aims at reviewing and synthesizing the literature on links between sexual experiences (e.g., frequency of sex, satisfaction with sex) and relationship satisfaction in couples. In specific, prominent theories and models such as social exchange theories shall be discussed. The thesis can be written in German or English. Recommended literature: Park, H. G., Leonhardt, N. D., Johnson, M. D., Muise, A., Busby, D. M., Hanna-Walker, V. R., Yorgason, J. B., Holmes, E. K., & Impett, E. A. (2023). Sexual Satisfaction Predicts Future Changes in Relationship Satisfaction and Sexual Frequency: New Insights From Within-Person Associations Over Time. Personality Science, 4(1). https://doi.org/10.5964/ps.11869 Sprecher, S. (1998). Social exchange theories and sexuality. Journal of Sex Research, 35(1), 32-43. https://doi.org/10.1080/00224499809551915
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. Elisa Weber, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Bipolare Störung und Partnerschaft

    Beschreibung: Bipolare Störungen sind schwere chronisch verlaufende psychische Erkrankungen, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen charakterisiert sind. Es gehen zahlreiche Beziehungen in die Brüche, wenn einer der beiden Partner eine Bipolare Störung hat. Der Verlauf hängt von der Häufigkeit und der Intensität der einzelnen Phasen ab, d.h. wie sehr wird die Partnerschaft durch die Bipolare Störung belastet. Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, wie sich eine Bipolare Störung auf die Partnerschaft auswirken kann (hier können Sie gerne einen eigenen Schwerpunkt setzen, z.B. Kommunikation, Sexualität, Wahrnehmung, Vertrauen etc.). Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, ob sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Empfohlene Literatur: Fuhr, K., Reitenbach, I., Kraemer, J., Hautzinger, M., & Meyer, T. D. (2017). Attachment, dysfunctional attitudes, self-esteem, and association to depressive symptoms in patients with mood disorders. Journal of Affective Disorders, 212, 110-116. https://doi.org/10.1016/j.jad.2017.01.021 Wagner-Skacel, J., Bengesser, S., Dalkner, N., Mörkl, S., Painold, A., Hamm, C., Pilz, R., Rieger, A., Kapfhammer, H.-P., Hiebler-Ragger, M., Jauk, E., Butler, M., I., & Reininghaus, E. Z. (2020). Personality structure and attachment in bipolar disorder. Frontiers in Psychiatry, 11, 410. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2020.00410 Wieser, E., Richter-Schmiedinger, T., Glückler, C., Schmidt, A., Volkert, J., Reif, A., Kornhuber, J., & Biermann, T. (2016). Psychische Störung und Partnerschaft: Auswirkungen und Belastungen affektiver Störungen auf die Partnerschaft. Psychiatrische Praxis, 43(6), 305-311. https://doi.org/10.1055/s-0034-1387588
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. phil. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Wechselwirkungen zwischen Erziehungsstilen und Partnerschaft

    Beschreibung: Beschreibung: Erziehungsstile können nicht nur die Entwicklung von Kindern beeinflussen, sondern haben auch Rückwirkungen auf die Paarbeziehung. Ein autoritativer Erziehungsstil, der durch Wärme und klare Regeln gekennzeichnet ist, kann zu einer harmonischeren Partnerschaft beitragen. Im Gegensatz dazu können permissive Erziehungsansätze, die wenig Struktur bieten, zu Spannungen und Unstimmigkeiten zwischen den Partnern führen. Das Ziel dieser Arbeit ist es den Zusammenhang verschiedener Erziehungsstile mit der Partnerschaft zu untersuchen. Empfohlene Literatur: Schoppe-Sullivan, S. J., & Mangelsdorf, S. C. (2013). Parenting, coparenting, and family systems: A review of research in the decade of behavior. Journal of Marriage and Family, 75(4), 813-828. Park, I. Y., Bellamy, J. L., Speer, S. R., Kim, J., Kwan, J. Y., Powe, P., Banman, A., Harty, J. S., & Guterman, N. B. (2025). Actor and partner effects of interparental relationship and co-parenting on parenting stress among fathers and mothers. Families in Society - The Journal of Contemporary Social Services, 106(3), 692-708. https://doi.org/10.1177/10443894231207442
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. phil. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Schizophrenie und Partnerschaft

    Beschreibung: Im akuten Stadium der Schizophrenie treten vielfältige Störungen des Denkens, Fühlens und Verhaltens auf. Häufig sind Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder das Gefühl, fremdgesteuert zu sein. Auch sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit und emotionale Verflachung sind typisch. Diese Bachelorarbeit soll der Frage nachgehen, wie sich eine Schizophrenie auf die Partnerschaft auswirken kann (hier können Sie gerne einen eigenen Schwerpunkt setzen, z.B. Kommunikation, Sexualität, Wahrnehmung, Vertrauen etc.). Dazu soll der aktuelle Forschungstand (inkl. der Frage, ob sich die Diagnose im ICD-11 im Vergleich zum ICD-10 verändert hat) übersichtlich dargestellt und Implikationen abgeleitet werden, z.B. in Form von Therapiemöglichkeiten. Empfohlene Literatur: Budziszewska, M. D., Babiuch-Hall, M., & Wielebska, K. (2020). Love and romantic relationships in the voices of patients who experience psychosis: An interpretive phenomenological analysis. Frontiers in Psychology, 11, 570928. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2020.570928 Cloutier, B., Francoeur, A., Samson, C., Ghostine, A., & Lecomte, T. (2021). Romantic relationships, sexuality, and psychotic disorders: A systematic review of recent findings. Psychiatric Rehabilitation Journal, 44(1), 22-42. https://doi.org/10.1037/prj0000409 White, R., Haddock, G., Campodonico, C., Haarmans, M., & Varese, F. (2021). The influence of romantic relationships on mental wellbeing for people who experience psychosis: A systematic review. Clinical Psychology Review, 86, 102022. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2021.102022
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. phil. Mirjam Kessler, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Romantische Eifersucht in Paarbeziehungen

    Beschreibung: Die vorliegende Bachelorarbeit soll sich mit dem Konstrukt «romantische Eifersucht in Paarbeziehungen» auseinandersetzen. Zuerst soll im Rahmen des Theorieteils das Konstrukt romantische Eifersucht präzise definiert und von anderen ähnlichen Konstrukten (z.B. Neid, Misstrauen oder Besitzdenken) abgegrenzt werden. Weiter soll romantische Eifersucht anhand relevanter / aktueller Modelle theoretisch eingeordnet werden. Der Kern der Arbeit bildet eine systematische Übersichtsarbeit in welcher entweder der Frage nachgegangen werden kann, was Outcomes romantischer Eifersucht sind, oder was Prädiktoren romantischer Eifersucht sind (hier dürfen Sie gerne je nach Präferenz einen Schwerpunkt setzen). Die Resultate der systematische Übersichtsarbeit sollen zusammengefasst und kritisch diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Empfohlene Literatur: Martínez-León, N. C., Peña, J. J., Salazar, H., García, A., & Sierra, J. C. (2017). A systematic review of romantic jealousy in relationships. Terapia psicológica, 35(2), 195-204. Andersen, P. A., Eloy, S. V., Guerrero, L. K., & Spitzberg, B. H. (1995). Romantic jealousy and relational satisfaction: A look at the impact of jealousy experience and expression. Communication Reports, 8(2), 77-85. Richter, M., Schlegel, K., Thomas, P., & Troche, S. J. (2022). Adult attachment and personality as predictors of jealousy in romantic relationships. Frontiers in psychology, 13, 861481. Chin, K., Atkinson, B. E., Raheb, H., Harris, E., & Vernon, P. A. (2017). The dark side of romantic jealousy. Personality and Individual Differences, 115, 23-29.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: M. Sc. Natascha Wettstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Emotion Regulation and Coping in Parent-Adolescent Dyads

    Beschreibung: This bachelor's thesis aims to examine emotion regulation and coping in adolescents from an interpersonal perspective. The focus will be on the interaction between adolescents and their parents with regard to these two processes. The goal of this thesis is, on the one hand, to theoretically outline the two constructs (emotion regulation and coping in adolescents) and to discuss their differences as well as similarities, and on the other hand, to provide a summary of the current state of research on the topic. (Deutsch oder Englisch möglich). Recommended literature: Compas, B. E., Jaser, S. S., Dunbar, J. P., Watson, K. H., Bettis, A. H., Gruhn, M. A., & Williams, E. K. (2014). Coping and emotion regulation from childhood to early adulthood: Points of convergence and divergence. Australian Journal of Psychology, 66(2), 71?81. https://doi.org/10.1111/ajpy.12043 Lippold, M. A., Jensen, M., Chase, G. E., Wyman, K., Jenkins, M. R., Mohanty, S., & Bodenmann, G. (2024). Parent strategies to help emerging adults manage stress are associated with their mental health: A dyadic coping perspective. Family Process, famp.12991. https://doi.org/10.1111/famp.12991 Wolff, J. C., Thomas, S. A., Hood, E., Bettis, A. H., Rizzo, C. J., & Liu, R. T. (2020). Application of the actor-partner interdependence model in parent-adolescent emotion regulation and depression. Journal of Affective Disorders, 277, 733-741. https://doi.org/10.1016/j.jad.2020.08.075
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 04.07.2025
    Kontakt: Dr. phil. Michelle Roth, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)
  • Die Rolle der elterlichen Kommunikation bei Erziehungsentscheidungen

    Beschreibung: Eine effektive Kommunikation zwischen Eltern ist entscheidend für konsistente und kohärente Erziehungsentscheidungen. Konstruktive Kommunikation fördert ein positives Erziehungsverhalten, während destruktive Kommunikationsmuster zu negativen Erziehungspraktiken führen können. Langfristig beeinflusst die Qualität der elterlichen Kommunikation nicht nur das Erziehungsverhalten, sondern auch das psychische Wohlbefinden der Kinder. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Rolle der elterlichen Kommunikation bei Erziehungsentscheidungen zu beleuchten.  Empfohlene Literatur: Scheuring, A. K., & Schulz, W. (2023). Die Rolle elterlicher Kommunikation in Konfliktsituationen für das Erziehungsverhalten und das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen: Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Kindheit und Entwicklung, 32(1), 53-62.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 26.03.2025
    Kontakt: Dr. phil. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.11.2025)