Themen für Masterarbeiten am Lehrstuhl für Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien

  • Informationen zur Masterarbeit
    In der folgenden Übersicht finden Sie Themenbereiche, Einzelthemen und evtl. extern betreute Einzelthemen vor. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an eine der genannten Kontaktperson (Ko-Betreuungsperson).

    Die Masterarbeiten werden jeweils hier ausgeschrieben. Es gibt keine Warteliste.
    Betreuungsperson der Masterarbeit: Prof. Dr. G. Bodenmann

Bewerbungen für ausgeschriebene Masterarbeiten oder Fragen zu einem Thema sind direkt an die jeweilige Kontaktperson (Ko-Betreuung) zu richten. Senden Sie dazu die üblichen Bewerbungsunterlagen als ein PDF (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) an die angegebene E-Mailadresse. Bei allgemeinen Fragen betreffend Masterarbeiten am Lehrstuhl wenden Sie sich an Christina Breitenstein (c.breitenstein@psychologie.uzh.ch).


Die Masterarbeitsgruppen und Forschungskolloquien werden in Absprache mit der Ko-Betreuungsperson gebucht. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Neue Masterarbeiten werden im November/Dezember 2021 hier ausgeschrieben.

 

Übersicht der Masterarbeitsthemen dieser Professur

Durch Klick auf die einzelnen Themen werden die Detail-Informationen angezeigt.

 


offen:

 


vergeben:

  • Dyadisches Coping bei einer Sehbeeinträchtigung

    Beschreibung: Nach dem Konzept der We-Disease wird eine gesundheitliche Beeinträchtigung als Herausforderung (Stressor) für beide Partner in der Beziehung gesehen. Neben der individuellen Bewältigung durch die einzelnen Partner muss das Paar einen gemeinsamen Umgang mit der Beeinträchtigung finden. Gegenseitige Unterstützung im Paar, sog. dyadisches Coping (DC), ist eine wichtige Ressource im Umgang mit dyadischem Stress.
    DC und die Anpassung von Paaren an eine spezifische gesundheitliche Beeinträchtigung - Sehbeeinträchtigung - werden in der SELODY-Studie (Sensory Loss in the Dyadic Context) untersucht. Ziel der Masterarbeit wird es sein, Zusammenhänge zwischen DC und Aspekten der Partnerschaft (z. B. Partnerschaftszufriedenheit, Intimität, Kommunikation) in Paaren aus der SELODY-Studie zu untersuchen. Dabei können die Daten von zwei Erhebungswellen im Abstand von einem Jahr einbezogen werden.

    Projektarbeit: Die Projektarbeit im Rahmen dieser Masterarbeit wird im Sinergia-PASEZ-Projekts geleistet. Dazu gehört das Durchführen von Verhaltensbeobachtungen mit Paaren im Labor am Psychologischen Institut der Universität Zürich sowie das Durchführen von Hausbesuchen bei den Paaren zu Hause, ein regelmässiger Austausch (PASEZ-Lunch), sowie die Mitarbeit bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten. Insgesamt umfasst die Masterarbeit 240 Stunden Projektarbeit.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paarforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    - Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Hohe zeitliche Flexibilität innerhalb der Projektarbeit
    - Hohe soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft sich in die dyadische Datenanalyse einzuarbeiten

    Bewerbungen: Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) als ein PDF-File an c.breitenstein@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht bitte zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen, frühere Bewerbungen werden bevorzugt.

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: Die Dauer der Masterarbeit ist für das HS21 bis FS22 geplant. Nach Absprache sind ggf. auch andere zeitliche Strukturen möglich. Beginn der Projektarbeit ab September/Oktober 21.
    Eingabedatum: 09.06.2021
    Kontakt: Dr. Christina Breitenstein, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 02.07.2021)
  • Fragebogenentwicklung: Ganzheitliche Erfassung der Sexualität

    Beschreibung: In der Forschung zur Sexualität liegt der Fokus oftmals auf sexuellen Funktionsstörungen. Hierzu wurden bereits eine Vielzahl von Messinstrumenten entwickelt, die jedoch vornehmlich auf klinische Störungsbilder in der sexuellen Funktion ausgerichtet sind. Für eine ganzheitliche Erfassung des sexuellen Erlebens sind diese Messinstrumente weniger geeignet. Im Zuge der Masterarbeit soll ein neues Messinstrument entwickelt und auf seine psychometrische Güte speziell in einer Population von Männern getestet werden.

    Literatur:
    Nemati, A.-L. & Weitkamp, K. (2020). The female orgasmic state and the different dimensions of the female sexual experience: Lessons learned from expert interviews. Sexual and Relationship Therapy. doi: 10.1080/14681994.2020.1789089

    Projektarbeit: Zur Projektarbeit im Rahmen dieser Masterarbeit gehört das Durchführen von Verhaltensbeobachtungen mit Paaren im Labor am Psychologischen Institut der Universität Zürich sowie das Durchführen von Hausbesuchen bei den Paaren zu Hause, ein regelmässiger Austausch (PASEZ-Lunch), sowie die Mitarbeit bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten. Insgesamt umfasst die Masterarbeit 240 Stunden Projektarbeit.
    Was wir bieten:
    ? Flexible Arbeitszeiten
    ? Einblick in die Paarforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    ? Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    ? Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team
    Was wir uns wünschen:
    ? Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    ? Hohe zeitliche Flexibilität innerhalb der Projektarbeit
    ? Hohe soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit
    ? Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: FS21 bis HS21 mit Beginn der Projektarbeit ab November/Dezember 2020
    Eingabedatum: 09.06.2021
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 09.06.2021)
  • Partnerschaft und Stress: Entwicklung im Zeitverlauf

    Beschreibung: Gut funktionierende Partnerschaften sind zentral für das psychische und physische Wohlbefinden. Zahlreiche Studien zeigen, dass sich Stress negativ auf verschiedene Aspekte der Partnerschaft (z. B. Kommunikation, Sexualität, Beziehungszufriedenheit) auswirken kann. Das ressourcenorientierte Konzept des dyadischen Copings setzt sich mit der gemeinsamen Stressbewältigung in der Partnerschaft auseinander und erweist sich als zentral für die Partnerschaftsqualität.

    Das Langzeitprojekt PASEZ, in dessen Rahmen die Masterarbeiten geschrieben werden, setzt sich mit den genannten Aspekten der Partnerschaft auseinander und untersucht diese über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Stichprobe besteht aus 365 deutschsprachigen Paaren aus drei Alterskohorten. Speziell wird in der Studie Alltagsstress und seine Auswirkung auf die dyadische Interaktion, also das Miteinander im Alltag, in Konflikten und in Belastungssituationen untersucht. Das Projekt bietet Einblick in verschiedene Bereiche einer gross angelegten Längsschnittstudie.
    Zu folgenden zwei Themenschwerpunkten kann jeweils eine Masterarbeit geschrieben werden:
    - Stress und Sexualität im Zeitverlauf
    - Kongruenz im dyadischen Coping
    Falls Sie an einem der beiden Themen besonderes Interesse haben, dürfen Sie dies gerne unverbindlich in Ihrer Bewerbung erwähnen.

    Projektarbeit: Zur Projektarbeit im Rahmen dieser Masterarbeit gehört das Durchführen von Verhaltensbeobachtungen mit Paaren im Labor am Psychologischen Institut der Universität Zürich sowie das Durchführen von Hausbesuchen bei den Paaren zu Hause, ein regelmässiger Austausch (PASEZ-Lunch), sowie die Mitarbeit bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten. Insgesamt umfasst die Masterarbeit 240 Stunden Projektarbeit.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paarforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    - Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Hohe zeitliche Flexibilität innerhalb der Projektarbeit
    - Hohe soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen

    Bewerbungen:
    Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) bitte als ein PDF-File an selina.landolt@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen (unverbindlich!). Bewerbungen werden bis zum 25. Oktober 2020, 23:59 Uhr entgegengenommen.


    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: FS21 bis HS21 mit Beginn der Projektarbeit ab November/Dezember 2020
    Eingabedatum: 06.10.2020
    Kontakt: M.Sc. Selina Landolt & M.Sc. Michelle Roth, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 03.11.2020)
  • Bewegungsorientierte systemische Therapie? Die Erfahrungen von Klient*in und Therapeut*in (Qualitative Studie)

    Beschreibung: In der therapeutischen Praxis wird bewegungsorientierte systemische Therapie bereits umgesetzt, die empirische Validierung dieses integrativen Verfahrens steht jedoch noch aus. Die Masterarbeit wird sich mit den Erfahrungen mit der Therapie aus Klientensicht sowie den Überlegungen des Therapeuten befassen. Hierzu wurden bereits Therapiesitzungen videographiert und im Anschluss wurden Klienten und Therapeuten getrennt voneinander das Video der Sitzung gezeigt und sie wurden zu ihrem Erleben in der Therapiesituation befragt (Brief Structured Recall, Elliott & Shapiro, 1988). Es liegen bereits Codierschemata aus vorangegangenen Inhaltsanalysen vor. Ziel der Masterarbeit ist es, die Codierschemata an weiteren bestehenden Interviews zu verfeinern und die Ergebnisse zur Publikation vorzubereiten.

    Projektarbeit:
    In dieser Masterarbeit wird mit einem bestehenden Datensatz gearbeitet. Um die empirische Forschung kennenzulernen, wird innerhalb eines laufenden Forschungsprojektes am Lehrstuhl von Prof. Dr. Guy Bodenmann mitgearbeitet. Die Projektarbeit kann nach Absprache mit der Projektleitung unter anderem folgende Elemente umfassen:
    - Datenerhebung
    - Datenaufbereitung
    - verschiedene administrative Tätigkeiten (z. B. Dateneingabe, Videos schneiden etc.)

    Was wir bieten:
    - Mitarbeit in einem aktuellen Forschungsprojekt mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern
    - Einblicke in die moderne Paar- und Familienforschung
    - Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team
    - Flexible Arbeitszeiten

    Was wir uns wünschen:
    - Vorerfahrungen mit qualitativer Forschung oder die Bereitschaft sich eigenständig einzuarbeiten sind wünschenswert
    - Selbständigkeit, Sorgfalt und Zuverlässigkeit
    - Freude an der Arbeit im Team
    - Solide Kenntnisse der deutschen Sprache, für manche Tätigkeiten ist mündliches Verstehen des Schweizerdeutschen notwendig
    - Gute statistische Kenntnisse bzw. die Bereitschaft diese zu vertiefen
    - Solide Kenntnisse der englischen Sprache

    Bewerbungen:
    Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) als ein PDF-File an katharina.weitkamp@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht bitte zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen (unverbindlich!). Bewerbungen werden laufend entgegengenommen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: FS20 oder nach Absprache
    Eingabedatum: 25.11.2019
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 15.10.2020)
  • Fragebogenentwicklung: Ganzheitliche Erfassung der weiblichen Sexualität

    Beschreibung: In der Forschung zu weiblicher Sexualität liegt der Fokus oftmals auf sexuellen Funktionsstörungen. Hierzu wurden bereits eine Vielzahl von Messinstrumenten entwickelt, die jedoch vornehmlich auf klinische Störungsbilder in der sexuellen Funktion ausgerichtet sind. Für eine ganzheitliche Erfassung des sexuellen Erlebens sind diese Messinstrumente weniger geeignet. Im Zuge der Masterarbeit soll ein neues Messinstrument entwickelt und auf seine psychometrische Güte geprüft werden, welches die Facetten weiblicher Sexualität jenseits vom «Funktionieren» abdeckt.

    Literatur:
    Nemati, A.-L. & Weitkamp, K. (2020). The female orgasmic state and the different dimensions of the female sexual experience: Lessons learned from expert interviews. Sexual and Relationship Therapy. doi: 10.1080/14681994.2020.1789089

    Projektarbeit: Zur Projektarbeit im Rahmen dieser Masterarbeit gehört das Durchführen von Verhaltensbeobachtungen mit Paaren im Labor am Psychologischen Institut der Universität Zürich sowie das Durchführen von Hausbesuchen bei den Paaren zu Hause, ein regelmässiger Austausch (PASEZ-Lunch), sowie die Mitarbeit bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten. Insgesamt umfasst die Masterarbeit 240 Stunden Projektarbeit.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paarforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    - Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Hohe zeitliche Flexibilität innerhalb der Projektarbeit
    - Hohe soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: FS21 bis HS21 mit Beginn der Projektarbeit ab November/Dezember 2020
    Eingabedatum: 15.10.2020
    Kontakt: Dr. Katharina Weitkamp, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 15.10.2020)
  • Partnerschaft bei gesundheitlicher Beeinträchtigung

    Beschreibung: Nach dem Konzept der We-Disease wird eine gesundheitliche Beeinträchtigung als Herausforderung (Stressor) für beide Partner in der Beziehung gesehen. Neben der individuellen Bewältigung durch die einzelnen Partner muss das Paar einen gemeinsamen Umgang mit der Beeinträchtigung finden. Gegenseitige Unterstützung im Paar, sog. dyadisches Coping (DC), ist eine wichtige Ressource im Umgang mit dyadischem Stress.
    Dyadisches Coping und die Anpassung von Paaren an eine spezifische gesundheitliche Beeinträchtigung - Sehbehinderung - werden in der SELODY-Studie (Sensory Loss in the Dyadic Context) untersucht. Ziel der Masterarbeit wird es sein, Zusammenhänge zwischen DC und Aspekten der Kommunikation in Paaren aus der SELODY-Studie zu untersuchen. Je nach Interesse der bzw. des Studierenden und in Absprache mit der Betreuungsperson können im Rahmen der Masterarbeit weitere Variablen (z. B. Intimität, Zusammengehörigkeitsgefühl) untersucht werden. Dabei können die Daten von zwei Erhebungswellen im Abstand von einem Jahr einbezogen werden.

    Projektarbeit:
    - Unterstützung der SELODY-Datenerhebung, z. B. Durchführen von Telefoninterviews mit Teilnehmenden, Versand von Fragebögen, allg. administrative Arbeiten
    - Dateneingabe und -management
    - Unterstützung der Datenerhebung in einem weiteren Forschungsprojekt zu Partnerschaft bei gesundheitlicher Beeinträchtigung

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblicke in die Paarforschung und deren Bedeutung für Prävention und Intervention
    - Untersuchung innovativer Konzepte wie We-Disease
    - Enge Betreuung in einem motivierten Team

    Was wir suchen:
    - Sorgfalt, Zuverlässigkeit und Selbständigkeit
    - Hohe soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit
    - Bereitschaft, sich in dyadische Datenanalyse einzuarbeiten

    Zeitrahmen: Die Dauer der Masterarbeit ist vorgesehen von HS20 bis FS21. Nach Absprache sind ggf. andere zeitliche Strukturen möglich.

    Bewerbungen: Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) als ein PDF-File an isabella.bertschi@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht bitte zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen, frühere Bewerbungen werden bevorzugt.

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1-2
    Zeitrahmen: HS20 bis FS21
    Eingabedatum: 04.05.2020
    Kontakt: M.Sc. Isabella Bertschi, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 08.06.2020)
  • Positive interparentale Interaktion und Entwicklung des Kindes

    Beschreibung: Der Einfluss der elterlichen Paarbeziehung und -interaktion auf das Kind ist gut bekannt und untersucht. Es gibt zahlreiche Studien zur Konfliktkommunikation und deren Auswirkungen auf das Kind. Weniger untersucht wurden bis jetzt die Auswirkungen von positiven Interaktionen zwischen Eltern. In dieser Masterarbeit soll der Einfluss von positiven parentalen Interaktionen auf die Entwicklung des Kindes aus videografierten Interaktionen der Familien untersucht werden. Im Rahmen der längsschnittlichen SNF-Studie "PEK - Partnerschaft und Entwicklung des Kindes" werden in diesem international einmaligen Projekt Paare von der 27. Schwangerschaftswoche bis vier Jahre nach Geburt ihres ersten Kindes begleitet. Ziel der Studie ist es, den Zusammenhang zwischen Partnerschaftsqualität und der Entwicklung von Kindern zu untersuchen. Das Projekt bietet daher einen Einblick in verschiedene Bereiche einer grossen, alltagsnahen Längsschnittstudie.

    Wir suchen motivierte Masterstudentinnen und -studenten, die im Projekt ihre Masterarbeit schreiben möchten.

    Projektarbeit: Zur Projektarbeit im Rahmen dieser gehört die Aufbereitung von kodierten Videoaufnahmen, Fragebögen oder anderen Studienmaterialen, sowie die Mitarbeit bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten. Insgesamt umfasst die Masterarbeit 240 Stunden Projektarbeit.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paar- und Familienforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    - Enge Betreuung und Zusammenarbeit in einem motivierten Team

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab HS20
    Eingabedatum: 04.05.2020
    Kontakt: M.Sc. Céline Stadelmann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 27.05.2020)
  • COVID-19: Effekte eines globalen Stressors auf Paare in der Schweiz

    Beschreibung: COVID-19 ist der jüngste Typ des Coronavirus, der durch einen Ausbruch im Dezember 2019 in Wuhan, China, weltweite Aufmerksamkeit erlangte. Seit Dezember ist COVID-19 in zahlreichen Ländern angekommen. Daher wurden globale Präventionsmassnahmen ergriffen, darunter Quarantäne und Reiseverbote (Weltgesundheitsorganisation, 2020). Ziel dieser Masterarbeit ist es, die Auswirkungen eines globalen Stressors wie COVID-19 auf das individuelle Wohlbefinden und die Partnerschaft zu untersuchen.

    Projektarbeit: Die Projektarbeit umfasst 240 Stunden und wird im Projekt "COVID-19: Effekte eines globalen Stressors auf Paare in der Schweiz" und "Partnerschaft und Stress: Entwicklung im Zeitverlauf" geleistet. Inhalt und Organisation können individuell angepasst werden.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paarforschung in einem aktuellen, praxisbezogenen Projekt und einem Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit, an einem internationalen Projekt mitzuarbeiten
    - Praxisnahe, spannende und herausfordernde Daten mit Gelegenheit, sich selber kreativ einzubringen

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen
    - Bereitschaft, sich mit qualitativer Forschung auseinanderzusetzen
    - Engagement und Eigeninitiative

    Bewerbungen: Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) als ein PDF-File an selina.landolt@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht bitte zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen (unverbindlich!). Bewerbungen werden laufend entgegengenommen, frühere Bewerbungen werden bevorzugt.

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: Projektarbeit ab Sommer 2020, Masterarbeit ab HS20
    Eingabedatum: 04.05.2020
    Kontakt: M.Sc. Selina Landolt, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 21.05.2020)
  • Equity im Interaktionsverhalten von Eltern - Erfassung und Auswirkungen

    Beschreibung: Der Übergang zur Elternschaft bringt für Paare eine Reihe Veränderungen und Herausforderungen mit sich. Dazu gehört häufig auch ein sogenannter Traditionalisierungsshift. Das bedeutet, die Aufgabenverteilung verändert sich so, dass Frauen mehr traditionell weibliche Aufgaben wie Kinderbetreuung und Haushalt übernehmen, während Männer mehr traditionell männliche Aufgaben wie Erwerbsarbeit und Reparaturarbeiten übernehmen als vor der Elternschaft. Diese Umverteilung geht häufig mit einer tieferen wahrgenommenen Equity einher, welche ihrerseits mit negativen individuellen und paarbezogenen Variablen assoziiert ist. Der Tradtionalisierungshift wurde bis anhin hauptsächlich in den Bereichen Haushalts- und Erwerbsarbeit untersucht und beinahe ausschliesslich mittels Fragebogendaten. In dieser Masterarbeit soll das Interaktionsverhalten von Paaren untersucht werden, welches anhand von Videobeobachtungen erfasst wurde. Wie lässt sich Equity von Eltern in Verhaltensbeobachtungen erfassen? Welche Zusammenhänge sind zwischen der Equity im Interaktionsverhalten und dem individuellen, paar- und familienbezogenen Wohlbefinden zu erwarten? Und welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die Forschung und Praxis ziehen? Diese Fragen sollen im Rahmen der Masterarbeit behandelt werden.

    Projektarbeit: Die Projektarbeit umfasst 240 Stunden und wird im Projekt «Partnerschaft und Entwicklung des Kindes» geleistet. Inhalt und Organisation können individuell angepasst werden.

    Was wir bieten:
    - Flexible Arbeitszeiten
    - Einblick in die Paar- und Familienforschung in einem praxisbezogenen Projekt mit Verhaltensbeobachtung
    - Gelegenheit an einem international einmaligen Projekt mitzuarbeiten
    - Praxisnahe, spannende und herausfordernde Daten mit Gelegenheit sich selber kreativ einzubringen

    Was wir uns wünschen:
    - Selbstständigkeit und ausgeprägte Sorgfalt
    - Gute statistische Kenntnisse und Bereitschaft diese zu vertiefen
    - Engagement und Eigeninitiative

    Bewerbungen: Bei Interesse an der ausgeschriebenen Masterarbeit senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellster Leistungsnachweis, Bachelorarbeit) als ein PDF-File an fabienne.meier@psychologie.uzh.ch. Vermerken Sie in der Nachricht bitte zusätzlich, in welchem Zeitrahmen Sie planen, die Masterarbeit durchzuführen (unverbindlich!). Bewerbungen werden laufend entgegengenommen, frühere Bewerbungen werden bevorzugt.

    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: Projektarbeit Sommer 2020, Masterarbeit HS20 bis FS21
    Eingabedatum: 04.05.2020
    Kontakt: Dr. Fabienne Meier, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 21.05.2020)