Bachelorarbeiten
Übersicht der Bachelorarbeitsthemen dieser Professur
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- Themenvergabe durch OLAT
Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. U. ScholzTermin: 19. September 2026
Zeit: 18:00 Uhr
Raum: via OLAT
offen:
Prokrastination im Kontext der Gesundheitspsychologie
Beschreibung: Beschreibung: Prokrastination bezeichnet das willentliche Aufschieben notwendiger, wichtiger oder beabsichtigter Aktivitäten, obwohl eine negative Konsequenz erwartet werden kann (Klingsieck, 2013; Klingsieck et al., 2026). State-Prokrastination ist zeitlich variabel und situationsspezifisch, dabei ist sie assoziiert mit den Eigenschaften der Aufgabe (Koppenborg et al., 2024). Trait-Prokrastination ist über die Zeit hinweg relativ stabil und beschreibt, ob eine Person über verschiedene Situationen hinweg prokrastiniert (Koppenborg et al., 2024; Bäulke et al., 2026). Empirische Befunde zeigen, dass sich Prokrastination unter anderem in Abhängigkeit von Geschlecht, Alter, Familienstand und Bildungsstand unterscheidet (Steel & Ferrari, 2013). Es lassen sich u.a. negative Auswirkungen in den Bereichen akademische Leistung, Beruf, Beziehung und Gesundheit vorhersagen (Bäulke et al., 2026; Svartdal & Steel, 2017). Prokrastination schadet der Gesundheit nachweislich über zwei Hauptwege: chronischen Stress und ein verschlechtertes Gesundheitsverhalten, was u.a. im Prokrastination-Gesundheitsmodell beschrieben wird (Gusy et al., 2023).
Die Bachelorarbeit soll einen aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte von Prokrastination im Kontext der Prävention und Gesundheitsförderung geben (Sirois, 2023), u.a. theoretische Modelle, Konzepte und empirische Studien, aber auch diagnostische Instrumente, mögliche Interventionstechniken und therapeutische Massnahmen oder Programme etc.
Es besteht die Möglichkeit, den zweiten Teil der Bachelorarbeit frei zu gestalten, indem z.B. ein Aspekt bzw. Thema aus einzelnen Studien aufgegriffen und vertieft wird.
Die Bachelorarbeit soll auf Deutsch verfasst werden.
Literatur: Mögliche Einstiegsartikel ins Thema:
Bäulke, L., Roberts, B. W., Nagengast, B., & Trautwein, U. (2026). Once a procrastinator, always a procrastinator? Examining stability, change, and long-term correlates of procrastination during young adulthood. Journal of Personality and Social Psychology, 130(3), 550-568. https://doi.org/10.1037/pspp0000591
Gusy, B., Jochmann, A., Lesener, T., Wolter, C., & Blaszcyk, W. (2023) ?Get it done? ? schadet Aufschieben der Gesundheit? Prävention & Gesundheitsförderung, 18, 228-233. https://doi.org/10.1007/s11553-022-00950-4
Klingsieck, K. B. (2013). Procrastination: When good things don?t come to those who wait. European Psychologist, 18(1), 24-34. https://doi.org/10.1027/1016-9040/a000138
Klingsieck, K. B., Schneider, T., Weber, J., & Storch, M. (2026). Ressourcenstark Prokrastination reduzieren. Das ProGRess-Training - Grundlagen und Manual. Hogrefe.
Koppenborg, M., Ebert, A., & Klingsieck, K. B. (2024). Trait- and state-aspects of procrastination and their relation to study satisfaction. European Journal of Psychological Assessment. https://doi.org/10.1027/1015-5759/a000853
Sirois, F. M. (2023). Procrastination and Stress: A Conceptual Review of Why Context Matters. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20, 5031. https://doi.org/10.3390/ijerph20065031
Steel, P., & Ferrari, J. R. (2013). Sex, education and procrastination: An epidemiological study of procrastinators? characteristics from a global sample. European Journal of Personality, 27(1), 51-58. https://doi.org/10.1002/per.1851
Svartdal, F., & Steel, P. (2017). Irrational delay revisited: Examining five procrastination scales in a global sample. Frontiers in Psychology, 8, 1927. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2017.01927
Kontakt: Daniel Hausmann-Thürig, E-Mail[ Einzelthema ]
Status: offen (erfasst / geändert: 30.06.2026)Gesundheitspsychologische Aspekte der Mind Body Medicine
Beschreibung: Beschreibung: Die Mind Body Medicine (MBM) ist ein modernes, integratives und ganzheitliches Beratungs- und Therapiekonzept, welches Menschen mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen Anliegen befähigt, aktiv zu ihrer Gesundheit, ihrem Wohlbefinden und der Lebensqualität beizutragen, indem sie sich u.a. an den individuellen Bedürfnissen in unterschiedlichen Kontexten orientiert. Ein achtsamer und selbstfürsorglicher Umgang mit sich selbst, die Stärkung der persönlichen Ressourcen und die Förderung der Selbstwirksamkeit sind nur einige der Ziele der MBM. Die Interventionen (Mind Body Verfahren) sind vielfältig und beinhalten Achtsamkeitsinterventionen, Bewegungsübungen, Entspannungsverfahren, Atemübungen, Ernährungsempfehlungen etc. (Dobos & Paul, 2019). Zur Wirksamkeit der Mind Body Verfahren gibt es zahlreiche empirische Studien, u.a. Barth et al., 2025; Carlson et al., 2025; Xunlin et al., 2020, etc.). Mind Body Verfahren gehören beispielsweise mit zu den Empfehlungen in medizinischen Leitlinien (S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Onkologie sowie die entsprechenden Leitlinien der Society of Integrative Oncology zusammen mit der American Society for Clinical Oncology (ASCO)).
Die Bachelorarbeit soll herausarbeiten, welche Konzepte aus der Gesundheitspsychologie stammen oder auch dort verwendet werden (u.a. theoretische Modelle, Konzepte und Interventionstechniken etc.). Gleichzeitig soll ein aktueller Überblick über die empirischen Studien an der Schnittstelle Gesundheitspsychologie/MBM aufgezeigt werden.
Es besteht die Möglichkeit, den zweiten Teil der Bachelorarbeit frei zu gestalten, indem z.B. ein Aspekt bzw. Thema aus einzelnen Studien aufgegriffen und vertieft wird.
Die Bachelorarbeit soll auf Deutsch verfasst werden.
Literatur: Mögliche Einstiegsartikel ins Thema:
Barth, J., Schläpfer, S., Schneider, F., Santhanam, P., Kowatsch, T., Heinz, P., et al. (2025). Mobile health intervention CanRelax reduces distress in people with cancer in a randomized controlled trial. NPJ Digital Medicine, 8(1), 269. https://doi.org/10.5167/uzh-277629
Carlson, L. E., Jones, J. M., Oberoi, D., Piedalue, K. A., Wayne, P. M., Santa Mina, D., et al. (2025). Mindfulness and Tai Chi for Cancer Health (MATCH) Study: Primary Outcomes of a Preference-Based Multisite Randomized Comparative Effectiveness Trial. Journal of Clinical Oncology, 12, JCO-24-02540. https://doi.org/10.1200/JCO-24-02540
Dobos, G., & Paul, A. (2019) (Hrsg.). Mind-Body-Medizin. Integrative Konzepte zur Ressourcenstärkung und Lebensstiländerung (2. Auflage). Urban & Fischer.
Xunlin, N. G., Lau, Y., & Klainin-Yobas, P. (2020). The effectiveness of mindfulness-based interventions among cancer patients and survivors: A systematic review and meta-analysis. Supportive Care in Cancer, 28(4), 1563-1578. https://doi.org/10.1007/s00520-019-05219-9
Kontakt: Daniel Hausmann-Thürig, E-Mail[ Einzelthema ]
Status: offen (erfasst / geändert: 30.06.2026)Wege zur Lust: Erfassung sexueller Stimulationstechniken von Menschen mit weiblichem Genital
Beschreibung: Sexuelle Zufriedenheit und Orgasmuserleben hängen massgeblich davon ab, wie sexuelle Stimulation konkret ausgeführt wird ? etwa in Bezug auf Druck, Rhythmus, Position oder die Kombination verschiedener Bewegungs- und Berührungsformen (Herbenick et al., 2017). Die sexualwissenschaftliche Forschung hat sich lange primär auf grobe Verhaltenskategorien wie vaginalen Geschlechtsverkehr, Oralsex oder Masturbation konzentriert, während die Ebene konkreter Stimulationstechniken methodisch kaum systematisch erfasst wurde (Hensel et al., 2021). Erste Ansätze zu einer differenzierteren Taxonomie reichen zwar bis in die 1970er-Jahre zurück, doch erst jüngere, teils gross angelegte und national repräsentative Survey-Studien (Hensel et al., 2021; Herbenick et al., 2018) haben begonnen, diese Ebene empirisch differenziert aufzubereiten.
Ziel dieser Bachelorarbeit ist die systematische Erfassung, Synthese und Diskussion von Messinstrumenten und Item-Batterien, die in der bisherigen sexualwissenschaftlichen Forschung zur Operationalisierung sexueller Stimulationstechniken bei Menschen mit weiblichem Genital verwendet wurden. Im Zentrum der Arbeit steht eine Literaturrecherche, die in einem ersten Schritt bestehende Messinstrumente und Item-Batterien identifiziert. In einem zweiten Schritt sollen diese anhand geeigneter Kriterien, wie ihrem theoretisch zugrunde liegenden Konstruktverständnis, ihrer psychometrischen Güte und den abgebildeten Dimensionen, charakterisiert und miteinander verglichen werden. Diese Arbeit soll folglich eine strukturierte Aufarbeitung bestehender Instrumente bereitstellen, auf deren Basis übergreifend methodische Stärken, Schwächen und Forschungslücken in der bisherigen Operationalisierung von Stimulationstechniken herausgearbeitet und diskutiert werden können, mit dem Ziel, fundierte Empfehlungen für die Entwicklung zukünftiger Erhebungsinstrumente abzuleiten.
Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.
Literatur
Hensel, D. J., von Hippel, C. D., Lapage, C. C., & Perkins, R. H. (2021). Women?s techniques for making vaginal penetration more pleasurable: Results from a nationally representative study of adult women in the United States. PloS one, 16(4), e0249242. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0249242
Herbenick, D., Fu, T. C., Arter, J., Sanders, S. A., & Dodge, B. (2018). Women's experiences with genital touching, sexual pleasure, and orgasm: results from a US probability sample of women ages 18 to 94. Journal of sex & marital therapy, 44(2), 201-212. https://doi.org/10.1080/0092623X.2017.1346530
Kontakt: Lucca Michelle Brandner, E-Mail[ Einzelthema ]
Status: offen (erfasst / geändert: 30.06.2026)Ambivalenz in sozialen Beziehungen und deren Zusammenhang mit Gesundheit
Beschreibung: Soziale Beziehungen gehören zu den wichtigsten Prädiktoren für psychische und physische Gesundheit und Wohlbefinden. Während die Forschung traditionell den Fokus auf unterstützende und teilweise aversive Beziehungen gelegt hat, rückt zunehmend das Konzept der Beziehungsambivalenz in den Vordergrund. Ambivalente Beziehungen zeichnen sich dadurch aus, dass dieselbe Person sowohl als unterstützend als auch als belastend erlebt wird. Solche Beziehungen sind insbesondere in engen sozialen Netzwerken häufig anzutreffen (z. B. Partner*innen, Familienmitglieder oder enge Freundschaften). Studien deuten darauf hin, dass ambivalente Beziehungen mit erhöhtem Stress, ungünstigeren kardiovaskulären Parametern, mehr gesundheitsschädlichem Verhalten, geringerer psychischer Gesundheit sowie einer verminderten Lebenszufriedenheit zusammenhängen können. Dabei können diese negativen Zusammenhänge noch stärker sein als bei aversiven Beziehungen. Im Social Ambivalence and Disease Model wurden Überlegungen zu möglichen Mechanismen (z. B. Erhöhung von interpersonellem Stress, Interferenz in der Unterstützung) der möglichen negativen Auswirkungen postuliert, die jedoch bislang nicht abschliessend aufgearbeitet und diskutiert wurden (Holt-Lunstad & Uchino 2019).
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand zu Ambivalenz in sozialen Beziehungen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit systematisch aufzuarbeiten. Dabei sollen theoretische Überlegungen und empirische Befunde sowie mögliche Wirkmechanismen kritisch diskutiert und anhand des Social Ambivalence and Disease Model eingeordnet werden.
Bemerkung:
Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
Empfohlene Literatur:
Um einen Einstieg ins Thema zu finden, wird die folgende Literatur empfohlen:
? Holt-Lunstad, J., & Uchino, B. N. (2019). Social ambivalence and disease (SAD): A theoretical model aimed at understanding the health implications of ambivalent relationships. Perspectives on Psychological Science, 14(6), 941?966. https://doi.org/10.1177/1745691619861392
? Reblin, M., Uchino, B. N., & Smith, T. W. (2010). Provider and recipient factors that may moderate the effectiveness of received support: Examining the effects of relationship quality and expectations for support on behavioral and cardiovascular reactions. Journal of Behavioral Medicine, 33(6), 423?431. https://doi.org/10.1007/s10865-010-9270-z
? Uchino, B. N., Holt-Lunstad, J., Uno, D., & Flinders, J. B. (2001). Heterogeneity in the Social Networks of Young and Older Adults: Prediction of Mental Health and Cardiovascular Reactivity During Acute Stress. Journal of Behavioral Medicine, 24(4), 361?382. https://doi.org/10.1023/A:1010634902498
Kontakt: Patrick Höhener, E-Mail[ Einzelthema ]
Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2026)Gesundheitsverhalten auf Reisen: Eine Analyse von Interventionen zur Prävention von Infektionskrankheiten
Beschreibung: Jedes Jahr reisen Millionen von Menschen international und setzen sich dabei vielfältigen gesundheitlichen Risiken aus. Zu den häufigsten vermeidbaren Reiseerkrankungen gehören lebensmittel- und wasserbedingte Infektionen, sowie durch Vektoren übertragene Krankheiten (wie z. B. Malaria oder Dengue-Fieber durch Mückenstiche). Obwohl wirksame und etablierte Präventionsmassnahmen existieren, wie etwa die konsequente Nutzung von Insektenspray, das Einholen von Reiseimpfungen oder die Einhaltung von Nahrungsmittelhygiene (?boil it, cook it, peel it or forget it?), werden diese im Urlaubsalltag oft nicht verlässlich umgesetzt. Um reiseassoziierte Erkrankungen zu vermeiden, bedarf es daher wirksamer Interventionen, die Reisende dazu motivieren, schützende Gesundheitsverhaltensweisen zu adaptieren und beizubehalten.
Diese Bachelorarbeit soll einen systematischen Überblick über bestehende verhaltensverändernde Interventionen zur Prävention von Infektionskrankheiten im Reisekontext (Travel Medicine) geben. Ziel ist es, durch eine strukturierte Literaturrecherche zu analysieren, wie in der bisherigen Forschung versucht wurde, Reisende zu einem besseren Selbstschutz zu motivieren. Konkret gilt es dabei, drei zentrale Aspekte anhand der Literatur zu untersuchen: Erstens soll identifiziert werden, auf welche spezifischen Zielverhaltensweisen sich die bisherigen Interventionen fokussieren (z. B. Einholen von Prä-Reise-Beratungen, Adhärenz bei der Malaria-Prophylaxe, regelmässiges Auftragen von Repellents). Zweitens sollen die Determinanten dieses Verhaltens herausgearbeitet werden: Welche zugrundeliegenden Faktoren, Barrieren oder Überzeugungen (wie etwa fehlendes Wissen, unterschätztes Risiko oder praktische Hürden) wurden in den Studien adressiert, um das Verhalten der Reisenden zu verändern? Drittens soll systematisch erfasst werden, welche konkreten Interventionsstrategien (z. B. Beratungskonzepte in Reisekliniken, digitale Erinnerungssysteme, Informationskampagnen) eingesetzt wurden und wie deren Wirksamkeit bewertet wird.
Die Arbeit soll einen fundierten Überblick über die aktuelle Interventionslandschaft an der Schnittstelle von Gesundheitspsychologie und Reisemedizin geben. Darauf aufbauend soll kritisch diskutiert werden, welche Ansätze sich als vielversprechend erweisen und wo mögliche Forschungslücken für die Entwicklung zukünftiger, passgenauer Präventionsprogramme bestehen. Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.
Literatur:
Laxminarayan, R., Sridhar, D., Blaser, M., Wang, M., & Woolhouse, M. (2016). Achieving global targets for antimicrobial resistance. Science. https://doi.org/aaf9286
Rapheal, E., Prithviraj, R., Campbell, S., Stoddard, S. T., & Paz-Soldan, V. A. (2023). Using the Health Belief Model to Predict Pre-Travel Health Decisions among U.S.-Based Travelers. The American journal of tropical medicine and hygiene, 109(4), 937?944. https://doi.org/10.4269/ajtmh.22-0633
Suess, C., Maddock, J. E., Dogru, T., Mody, M., & Lee, S. (2022). Using the Health Belief Model to examine travelers? willingness to vaccinate and support for vaccination requirements prior to travel. Tourism Management, 88, 104405. https://doi.org/10.1016/j.tourman.2021.104405
Kim, N., Lee, S., Lee, C., & Suess, C. (2022). Predicting preventive travel behaviors under the COVID-19 pandemic through an integration of Health Belief Model and Value-Belief-Norm. Tourism Management Perspectives, 43, 100981. https://doi.org/10.1016/j.tmp.2022.100981
Kontakt: Walter Bierbauer, E-Mail[ Einzelthema ]
Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2026)
vergeben:
- Status: (erfasst / geändert: 08.07.2019)
Geschlechtsunterschiede im Entscheidungsverhalten. Auf der Suche nach moderierenden Faktoren.
- Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
Interventionsansätze bei Einsamkeit
- Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
Self-licensing effect on unhealthy behaviours
- Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
“I want to protect my skin against cancer” - Can intention predict sun protective behaviour?
- Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
Self-regulatory processes in oral hygiene
- Status: (erfasst / geändert: 01.03.2019)
Gemeinsam gesünder? Der Effekt der sozialen Unterstützung auf die körperliche Aktivität von Jugendlichen
- Status: (erfasst / geändert: 01.03.2019)
Eine digitale Welt: Der Effekt der Smartphonenutzung auf unser Wohlbefinden
- Status: (erfasst / geändert: 04.01.2019)
Theoretische Ansätze und Methoden zur Veränderung von Gewohnheiten
- Status: (erfasst / geändert: 04.01.2019)
Unsicherheiten (diagnostic uncertainty) in medizinischen Entscheidungsprozessen
- Status: (erfasst / geändert: 03.01.2019)
Pausen von elektronischer Mediennutzung: Zusammenhänge mit gesundheits- und arbeitsbezogenen Variablen
- Status: (erfasst / geändert: 19.12.2018)
Outsourcing self-regulation: The role of proxy-agency in exercise behavior
- Status: (erfasst / geändert: 13.07.2018)
Inwiefern ist Gewohnheit in unserem Körper verankert?
- Status: (erfasst / geändert: 13.07.2018)
Krankheitsbewältigung
- Status: (erfasst / geändert: 12.07.2018)
Gesundheitsverhaltensänderung und bewegungsarmes Verhalten
- Status: (erfasst / geändert: 12.07.2018)
Implizite Einflüsse auf die körperliche Aktivität
- Status: (erfasst / geändert: 10.07.2018)
Rehabilitation Psychology: Health Behavior Change in Rehabilitation
- Status: (erfasst / geändert: 10.07.2018)
Älter werden. Eine Gewinn- oder Verlustrechnung?
- Status: (erfasst / geändert: 20.06.2018)
The influence of media consumption at the dining table
- Status: (erfasst / geändert: 14.06.2018)
Unsichtbare soziale Unterstützung: Hilft Unterstützung, wenn sie nicht wahrgenommen wird?
- Status: (erfasst / geändert: 14.06.2018)
Selbstberichtmethoden im Alltag am Beispiel des EAR (electronically activated recorder)
- Status: (erfasst / geändert: 03.01.2018)
Psychologische Determinanten der Salzverwendung bei selbstgekochten Speisen
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Health behavior change theories in rehabilitation
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Älter werden. Eine Gewinn- oder Verlustrechnung?
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Inwiefern ist Gewohnheit in unserem Körper verankert?
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Existieren alternative Wahrscheinlichkeitskonzepte in der Medizin und Gesundheitspsychologie?
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Evidenz für oder gegen die Take-The-Best-Heuristik. Nur eine Einbrecher-Heuristik oder viel mehr?
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Ecological Momentary Interventions (EMI) zur Förderung der Rauchabstinenz
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
Buddy-System-Interventionen bei Tabak- und Alkoholkonsum
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2017)
Can parents predict and change their children`s health behaviour?
- Status: (erfasst / geändert: 08.12.2017)
Spill-Over Effekte von körperlicher Aktivität und Essverhalten im Labor
- Status: (erfasst / geändert: 08.12.2017)
Interventions to reduce smoking with self-regulatory cognitions
- Status: (erfasst / geändert: 18.07.2017)
Einfluss von sozialer Unterstützung auf Wohlbefinden und Leistungsmotivation von Schülerinnen und Schülern.
- Status: (erfasst / geändert: 18.07.2017)
Determinanten von gesundheitsbezogenem Risikoverhalten im Jugendalter
- Status: (erfasst / geändert: 14.07.2017)
Anpassung von Risikoverhalten - Phänomene, Erklärungen und Interventionsmöglichkeiten
- Status: (erfasst / geändert: 14.07.2017)
Implizite Einflüsse auf das Gesundheitsverhalten
- Status: (erfasst / geändert: 10.07.2017)
Dyadische Interventionsansätze zur Gesundheitsverhaltensänderung
- Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
Patienten-Edukation (patient education)
- Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
Krankheitsbewältigung
- Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
Kardiovaskuläre Erkrankung: Risikofaktor „körperliche Inaktivität“
- Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
Kardiovaskuläre Erkrankung: Risikofaktor „Ernährung“
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2016)
Inter- und intraindividuelle Prozesse der Verhaltensänderung
- Status: (erfasst / geändert: 12.12.2016)
Ambivalenz als Moderator in der Beziehung zwischen Einstellungen und Verhalten
- Status: (erfasst / geändert: 02.12.2016)
Der IKEA Effekt bei der kindlichen Ernährung
- Status: (erfasst / geändert: 02.12.2016)
Einfluss der Eltern auf den Medienkonsum ihrer Kinder
- Status: (erfasst / geändert: 17.11.2016)
Stress und Stressbewältigung im Alltag
- Status: (erfasst / geändert: 17.11.2016)
Partnerschaftliche soziale Kontrolle im Kontext chronischer Krankheiten
- Status: (erfasst / geändert: 11.07.2016)
Messinstrumente der Lebensqualität
- Status: (erfasst / geändert: 11.07.2016)
Der Begriff "Unsicherheit" in der Klinischen Entscheidungsforschung
- Status: (erfasst / geändert: 07.07.2016)
Warum verlassen SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen ihren Job?
- Status: (erfasst / geändert: 01.07.2016)
Risiken und positive Nutzen des elektronischen Medienkonsums: Darstellung moderierender Faktoren
- Status: (erfasst / geändert: 22.06.2016)
Unsichtbare Unterstützung in der Partnerschaft: Wenn Unterstützung hilft ohne dass sie wahrgenommen wird
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
Psychosoziale Belastungen/Beanspruchungen und Arbeitsunfälle
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
Selbstbestimmungstheorie und sportliche Aktivität
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
Transfereffekte von sportlicher Aktivität und Ernährung
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
Eins nach dem anderen oder alles zur gleichen Zeit? Zur Veränderung von mehreren Gesundheitsverhaltensweisen
- Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
Wirksamkeit und Wirkmechanismen von Stress-Management Trainings
- Status: (erfasst / geändert: 09.12.2015)
Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten
- Status: (erfasst / geändert: 09.12.2015)
Soziale Interaktion im akademischen Kontext
- Status: (erfasst / geändert: 09.12.2015)
Herausforderung Multimorbidität
- Status: (erfasst / geändert: 04.12.2015)
Diabetesmanagement in der Partnerschaft
- Status: (erfasst / geändert: 04.12.2015)
Erhebungsmethoden im Alltag am Beispiel des EAR (electronically activated recorder