Aktuelle Bachelorarbeiten

Übersicht der Bachelorarbeitsthemen dieser Professur

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  • Themenvergabe durch Präsenztermin
    Termin: Donnerstag, 17. September 2020
    Zeit: 11:00 Uhr
    Raum: 3.E.23
    Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. Dr. A. Maercker

 


offen:

  • Post-traumatic stress disorder and aging

    Beschreibung: Worldwide the older adult population is rapidly growing. This shift in demographic profile comes along with an increased need for specific health care services, including mental health. One area of particular interest may be the effect of traumatic experiences and the treatment of post-traumatic stress disorder (PTSD) in older individuals. Several research findings point towards a decrease of overall PTSD symptoms by age. However, despite not meeting the full diagnostic criteria for PTSD, older adult might still be affected by a significant subthreshold of PTSD symptoms. To add on, PTSD symptom expression might be different in older adults and potentially confounded by other age-related health conditions (e.g., cognitive impairment). The purpose of this Bachelor thesis is to provide a concise overview of the current state of PTSD prevalence and symptom manifestation in older age. In more detail, the focus shall be on PTSD symptom expression in older age and associated clinical consideration in the treatment of PTSD. The thesis can be written either in English or German.

    Cook, J. M., & Simiola, V. (2017). Trauma and PTSD in older adults: Prevalence, course, concomitants and clinical considerations. Current Opinion in Psychology, 14, 1-4.

    Desmarais, P., Weidman, D., Wassef, A., Bruneau, M. A., Friedland, J., Bajsarowicz, P., ... & Nguyen, Q. D. (2020). The interplay between post-traumatic stress disorder and dementia: a systematic review. The American Journal of Geriatric Psychiatry, 28(1), 48-60.

    Greenberg, M. S., Tanev, K., Marin, M. F., & Pitman, R. K. (2014). Stress, PTSD, and dementia. Alzheimer's & Dementia, 10, S155-S165.


    Kontakt: Carla Maren Eising, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 30.06.2020)
  • Präokkupation als Kernsymptom der Anpassungsstörung: Definition und Abgrenzung zu anderen Symptomen der Klinischen Psychologie

    Beschreibung: «Präokkupation» (gedankliches Verhaftetsein) ist im ICD-11 neu als Kernsymptom der Anpassungsstörung aufgeführt. Bis heute existiert allerdings keine umfassende Definition dieses Symptoms. Um Präokkupation besser zu verstehen, müssen verschiedene Ansätze der klinischen und kognitiven Psychologie in die Konzeption einbezogen werden. Zudem ist es wichtig, Grenzen zu anderen Symptomen der klinischen Psychologie (z.B. rumination bzw. Grübeln) zu ziehen. Das Ziel dieser Literaturarbeit besteht daher in der Literatursuche, Evaluation und Verknüpfung verschiedener psychologischer Ansätze mit dem Symptom Präokkupation. Die Bachelorarbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
    Kontakt: David Eberle, MSc, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2020)
  • Ethnographische Verfahren in der Psychologie mit älteren Menschen

    Beschreibung: Ethnographie ist eine Methode der Ethnologie, in der versucht wird, kulturelle Phänomene einer Zielgruppe aus ihrem Sichtpunkt zu betrachten. Einer der kennzeichnenden Aspekte der Ethnographie ist die teilnehmende Beobachtung und ausführliche Dokumentation des Beobachteten. Ein Ethnograph bzw. eine Ethnographin führt somit Feldforschung durch und lässt sich über eine längere Zeit am Ort nieder, aus dem seine bzw. ihre Zielgruppe stammt. Es wird versucht, selbst ein Teil der Gruppe zu werden, und dadurch eine Art der Einsicht zu erhalten, die mit einer anderen Methode in diesem Ausmass nicht so einfach oder gar unmöglich ist.

    Ursprünglich ein Verfahren aus der Ethnologie und im weiteren Sinn der Anthropologie, wird die Ethnographie mittlerweile in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen verwendet. Sie wird unter anderem auch in der Psychologie verwendet, in der das Thema der Kultur ohnehin immer relevanter wird. Es hat sich nämlich beispielsweise erwiesen, dass unter Einbezug der Kultur bessere Diagnosen gestellt werden können. Aus dieser Perspektive kann man auch ältere Menschen betrachten: Als eine Gruppe mit ihrer eigenen Kultur, die sich von derjenigen der jüngeren Menschen unterscheidet.

    In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über bisher durchgeführte Studien mit älteren Menschen gegeben werden, in denen ethnografische Verfahren verwendet wurden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.

    Kontakt: Sandra Rossi, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2020)
  • E-Mental Health Interventionen für ältere Erwachsene

    Beschreibung: Weltweit nimmt der Anteil an älteren Menschen in der Bevölkerung enorm zu. Die sinkende Zahl der Menschen im jüngeren Alter und die gleichzeitig steigende Anzahl älterer Menschen verschieben den demografischen Rahmen in bisher nicht gekannter Art und Weise. Die Gesellschaft steht vor neuen Herausforderungen - insbesondere hinsichtlich einer besseren psychischen Versorgung älterer Erwachsener. Zu den häufigsten psychischen Störungen bzw. Störungsgruppen im Alter zählen Demenzen, Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Allerdings erhält nur ein geringer Anteil älterer Menschen eine entsprechende Therapie, was unter anderem auf eine Angst vor Stigmatisierung, Mobilitätseinschränkungen und ein Verkennen von psychischen Störungen zurückzuführen ist. Sogenannte E-mental Health Interventionen - internetgestützte Verfahren - können hier einen neuen und innovativen Ansatz bieten. Als niedrigschwellige, orts- und zeitungebundene Behandlungsalternative stellen sie insbesondere für mobilitätseingeschränkte Erwachsene eine mögliche neue Option dar.
    In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über bisher entwickelte online Interventionen für die Gruppe älterer Erwachsener und deren Wirksamkeiten gegeben werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.

    Kontakt: Christine Dworschak, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2020)
  • Trauma and resilience: The role of trauma disclosure in psychological health and functioning

    Beschreibung: Trauma disclosure can often be an important part of the recovery process and can play a critical role in resilience in the aftermath of the trauma experience. However, differing circumstances associated with disclosure can lead to both positive and negative influences on an individual?s psychological health and functioning. It is therefore important to distinguish between beneficial and dysfunctional trauma disclosure. The aim of this Bachelor thesis is to review the research on the disclosure of traumatic or stressful experiences, focusing on both beneficial and dysfunctional disclosure. Particular focus should also be placed on later-life disclosure of early-life trauma (e.g., childhood abuse). The main questions of this thesis include: What factors may be associated with beneficial and dysfunctional disclosure (e.g., social acknowledgement, timing, extensiveness of disclosure, beliefs about disclosing, social support)? How does trauma disclosure influence an individual?s psychological health and well-being, particularly in relation to resilience? Both quantitative and qualitative articles may be included in this review. The thesis should be written in English.

    Literature:

    Maercker, A., Hilpert, P., & Burri, A. (2015). Childhood trauma and resilience in old age: applying a context model of resilience to a sample of former indentured child laborers. Aging & Mental Health, 20(6), 616-626. doi: 10.1080/13607863.2015.1033677

    Sloan, D. M., & Wisco, B. E. (2014). Disclosure of traumatic events. In L. A. Zoellner, & N. C. Feeny (Eds.). Facilitating resilience and recovery following trauma (pp. 191-209). New York, US: Guilford Press.
    Kontakt: Dr. Shauna Rohner, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 18.05.2020)

 


vergeben:

  • Bachelorarbeit zu den Behandlungsansätzen bei Online- und Computerspielabhängigkeit

    Beschreibung: Die Online- und Computerspielabhängigkeit wird als neue Diagnose ins ICD-11 aufgenommen. Die Behandlungsansätze dazu sind aber noch sehr unterschiedlich, es fehlt eine systematischere Übersicht und die meisten Studien stammen aus Asien. Ziel der Bachelorarbeit wird es sein, eine erste aktuelle Übersicht zu den Behandlungsansätzen und deren vorläufigen Wirksamkeit zu erstellen.
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    Status: (erfasst / geändert: 17.09.2019)
  • Kognitive Störungen und psychiatrische Symptome nach chronischem Halluzinogenkonsum

    Beschreibung:
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    Status: (erfasst / geändert: 17.09.2019)
  • Therapeutic Interventions for Prolonged Grief Disorder: state of the field in Europe

    Beschreibung: The development of effective interventions for bereavement is an essential goal for clinical research and practice. A recent and up to date systematic review of psychological interventions for bereavement in Europe will be conducted, with the aim to explore current effective treatments and recommendations for improvements from a clinical and social-cultural standpoint. Specific attention will be placed on web-based and mobile based internet interventions and group interventions and interventions combining grief and trauma therapy. Techniques for the design and implementation of future interventions will be discussed along with the importance of considering the clinical usefulness of these interventions and the cross-cultural relevance. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 17.09.2019)
  • How to define resilience?

    Beschreibung: Currently, there exists an enormous heterogeneity regarding the conceptualization of resilience. Despite the main idea that resilience refers to successful coping with and adaptation following highly stressful life events, a clear definition about how successful and stable adaptation should look like is missing. While some resilience researchers use the absence of lifetime psychopathology interchangeably with the term resilience, others postulate that positive outcomes such as satisfaction with life, successful aging or academic success need to be present. The aim of this Bachelor thesis is to review the current state of resilience conceptualization. How is resilient defined across different age groups and following different types of adverse events? Are there overarching themes or concepts which can be identified across various research studies? Can resilience be conceptualized over a longer timer period? Or should it better be seen as a developmental stage and resource dependent adaptation to life challenges? The thesis can be written either in English or German.
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    Status: (erfasst / geändert: 28.06.2019)
  • Childhood trauma, cumulative disadvantage and stress sensitivity

    Beschreibung: The experience of adverse and traumatic events in childhood and adolescence has been linked to various forms of psychopathology, including post-traumatic stress disorder. Several mechanisms have been proposed to explain this relationship. For instance, individuals who are exposed to adversity during their childhood, might also be exposed to more stressful life events during their life course and hence are more likely to experience mental health issues. Alternatively, research has shown that following adverse experiences one might respond with a heightened stress sensitivity to future stressful life events. The aim of this Bachelor thesis is to review the research trying to explain the relationship between childhood adversity and psychopathology over the life course. Particular focus should be on reviewing the literature regarding cumulative disadvantage and stress sensitivity following childhood adversity. The thesis can be written either in English or German.
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    Status: (erfasst / geändert: 28.06.2019)
  • Trauma und PTBS in Südosteuropa: Besonderheiten, Parallelen und Unterschiede zu westlichen Konzepten

    Beschreibung: Die kulturübergreifende Anwendbarkeit der PTBS-Diagnose, wie derzeit im DSM-5 und im ICD-10 festgelegt, ist umstritten. Vermeidungssymptome, Symptome des Wiedererlebens und die Prävalenz von somatischen Symptomen unterscheiden sich stark zwischen Kulturen. In dieser Literaturarbeit soll es konkret um Besonderheiten in südosteuropäischen Ländern gehen. Wie werden traumatische Ereignisse verstanden und benannt? Wie reagieren Menschen aus südosteuropäischen Ländern auf ein traumatisches Ereignis? Wie wird die PTBS in Südosteuropa behandelt? Solche Fragen sollen anhand des aktuellen Forschungsstandes bearbeitet werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 26.06.2019)
  • Cultural adaptation of internet-based psychological interventions for migrant and refugee populations in Europe

    Beschreibung: Migrant and refugee populations in Europe show high prevalence rates of common mental disorders. At the same time, these populations have limited access to evidence-based mental health care due to specific barriers which include poor command of the host country language, cultural beliefs about mental health, lack of trust towards mental health services, and mental health related stigma. Internet-based interventions are propagated as a potential measure to address this mental helath treatment gap among migrant and refugee populations. However, there is little evidence on the extent to which such interventions have to be culturally adapted when transferred from one cultural group to another. This thesis will provide an update of a previous systematic review on the cultural adaptation of minimally guided interventions. It will summarise the most recent published studies with a special focus on adaptation methods.
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    Status: (erfasst / geändert: 23.06.2019)
  • Psychological interventions for the treatment of depression, anxiety, and sleep problems among refugee and migrant populations in Europe

    Beschreibung: Epidemiological studies show high prevalence rates of common mental disorders such as post-traumatic stress disorder, depression, and anxiety among asylum seekers and refugees in Europe. The vast majority of intervention studies focus on the treatment of post-traumatic stress disorder, despite the fact that other conditions such as depression, anxiety, and sleep problems, are frequent, as well. This thesis summarises literature on interventions that target these problems, with a particular focus on methods to culturally adapt these treatments for culturally diverse groups. If available, this thesis will also highlight outcomes beyond psychopathology, such as quality of life or social integration.
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    Status: (erfasst / geändert: 23.06.2019)
  • Die Rolle von Selbstmitgefühl bei der Bewältigung von aversiven Ereignissen - ein Überblick.

    Beschreibung: Psychologische Forschung hat sich in der Vergangenheit vertieft mit der Erforschung jener Faktoren beschäftigt, die Stressbewältigung und Resilienz fördern. Selbstmitgefühl (Self-Compassion) stellt ein Konstrukt dar, das in diesem Zusammenhang lange Zeit unbeachtet blieb. Mittlerweile existieren jedoch sowohl theoretische Modelle als auch empirische Studien, welche die Relevanz von Selbstmitgefühl für das erfolgreiche Bewältigen von unterschiedlichen aversi-ven Ereignissen aufzeigen. In dieser Bachelorarbeit soll das Konstrukt Selbstmitgefühl und seine Funktion bei belastenden Erfahrungen, Trauma und PTBS anhand theoretischer Modelle und empirischer Studien überblicksartig aufgearbeitet werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.06.2019)
  • Der Körper merkt sich alles: Die Rolle des Körpers bei der Traumatherapie.

    Beschreibung: Psychologische Forschung hat sich in der Vergangenheit vertieft mit der Erforschung von Traumata und einem geeigneten therapeutischen Zugang auseinandergesetzt. In diesem Zusammenhang wurde deutlich, dass ein Trauma nicht nur auf kognitiv-emotionaler Ebene erlebt wird, sondern insbesondere auf körperlicher Ebene seine Spuren hinterlässt und mit einer verzerrten Wahrnehmung von körperlichen Signalen und Symptomen in Verbindung steht. Immer mehr Therapieverfahren, wie beispielsweise das Somatic Experiencing oder andere körperorientierte Traumatherapien widmen sich nun ganz bewusst dieser körperlichen Ebene und erzielen damit zufriedenstellende Befunde. In dieser Bachelorarbeit soll nun ein Überblick über diese therapeutischen Verfahren erarbeitet werden. Dabei soll anhand theoretischer Modelle und empirischer Studien aufgearbeitet werden, weshalb die Einbindung des Körpers in die Traumatherapie wichtig ist und wie dies in einer Auswahl von spezifischen Therapieverfahren umgesetzt wird. Ein Hauptaugenmerk soll auf den zugrundeliegenden Wirkmechanismen sowie die Umsetzung in der therapeutischen Arbeit liegen. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.06.2019)
  • Trauma and resilience: The role of trauma disclosure in psychological health and functioning

    Beschreibung: Trauma disclosure can often be an important part of the recovery process and can play a critical role in resilience in the aftermath of the trauma experience. However, differing circumstances associated with disclosure can lead to both positive and negative influences on an individual’s psychological health and functioning. It is therefore important to distinguish between beneficial and dysfunctional trauma disclosure. The aim of this Bachelor thesis is to review the research on the disclosure of traumatic or stressful experiences, focusing on both beneficial and dysfunctional disclosure. Particular focus should also be placed on later-life disclosure of early-life trauma (e.g., childhood abuse). The main questions of this thesis include: What factors may be associated with beneficial and dysfunctional disclosure (e.g., social acknowledgement, timing, extensiveness of disclosure, beliefs about disclosing, social support)? How does trauma disclosure influence an individual’s psychological health and well-being, particularly in relation to resilience? Both quantitative and qualitative articles may be included in this review. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 20.06.2019)
  • Resilience and the stress-response: Biological indicators of health and resilience

    Beschreibung: Resilience can be defined as the ability to adapt and bounce back after stress or adversity. It is a construct often measured subjectively, using psychometric assessments (i.e., self-report questionnaires), which are prone to self-report bias. However, biological changes in stress-response systems and indicators (e.g., hypothalamus-pituitary-adrenal (HPA) axis, cortisol, salivary alpha-amylase – sAA, dehydroepiandrosterone – DHEA), can be used as an objective indicator of resilience. The aim of this Bachelor thesis is to review the research on the biochemical indicators of the stress response and resilience, particularly in populations with experiences of chronic stress or trauma. The main questions of this thesis include: Which biological changes are useful indicators of resilience? How do these biomarkers correlate with psychometric indicators of resilience? Which resources (e.g., personality, self-efficacy, social support) interact with or influence these biological indicators to promote resilience? The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 20.06.2019)
  • Verbitterung [Embitterment]

    Beschreibung: Verbitterung ist eine komplexe Emotion, welche in Reaktion auf eine erlebte Ungerechtigkeit, Herabwürdigung oder in Reaktion auf einen Vertrauensbruch entstehen kann. Relevant in diesem Zusammenhang ist die Erschütterung von sogenannten "basic beliefs" durch das Ereignis. Die Posttraumatische Verbitterungsstörung [Posttraumatic Embitterment Disorder, PTED] wird im ICD-10 als Sonstige Reaktion auf schwere Belastung (F43.8) kategorisiert. Hierbei beschreibt das Kriterium B, dass der Patient das kritische Lebensereignis als „ungerecht“ erlebt und sich dem Ereignis und/oder dem Verursacher hilflos ausgeliefert fühlt. Das Kriterium C führt weiter, dass wenn das kritische Ereignis angesprochen wird, der Patient mit Verbitterung und aggressiven Phantasien gegen andere wie sich selbst reagiert. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über empirische Studien zum Thema Verbitterung [Embitterment], inklusive der vorhandenen Messinstrumente und mögliche Therapieansätze (z.B. Weisheitspsychologie) übersichtlich und vollständig zusammengestellt werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.06.2019)
  • Schizophrenie und andere psychotische Störungen

    Beschreibung: In dieser Bachelorarbeit, soll das Störungsbild und aktuelle therapeutische Ansätze der Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen vollständig dargestellt werden. Hierbei soll u.a. auf die Beschreibung der Veränderungen in den diagnostischen Kriterien der unterschiedlichen Störungsbilder im ICD-10/ICD-11 und im DSM-IV/ DSM-5 eingegangen werden. Die Forschungsgrundlage, welche die Veränderungen in den diagnostischen Kriterien zugrunde liegt, sollen übersichtlich dargestellt werden. Zudem soll ein aktueller Überblick über aktuell vorhandene und neu erschienene („Trendsentwicklung“) Therapieansätze zusammengestellt werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.06.2019)
  • Refugee mental health across three post migration contexts: a narrative review

    Beschreibung: Several reviews have found that refugees have higher rates of mental disorders such as depression, post-traumatic stress disorder (PTSD), anxiety disorders (2,3) and psychotic symptoms compared to non-refugee migrants (4,5). A refugee or asylum seeker in Switzerland is 10.9 times more likely to be affected by PTSD than a Swiss citizen (6). Refugees are likely to have experienced a series of traumatic events and loses related to violence and conflict as well as on-going post-migration stressors. Post-migration stressors such as loss of social networks, isolation, unemployment, poverty, discrimination, lack of basic resources and safety that may have a significant effect on mental health (7). The socio-cultural context of post-migration and resettlement may provide an environment that may hinder or help recovery from conflict-related bereavement and loss. In response to the refugee crisis European countries have different migration policies and hold different positions on refugee resettlement. This review explores the rates and symptoms of mental disorder in refugees in three different European post migration contexts in Switzerland, Germany and Greece. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 20.02.2019)
  • Therapeutic Interventions for Prolonged Grief Disorder: state of the field in Europe

    Beschreibung: The development of effective interventions for bereavement is an essential goal for clinical research and practice. A recent and up to date systematic review of psychological interventions for bereavement in Europe will be conducted, with the aim to explore current effective treatments and recommendations for improvements from a clinical and social-cultural standpoint. Specific attention will be placed on web-based and mobile based internet interventions and group interventions and interventions combining grief and trauma therapy. Techniques for the design and implementation of future interventions will be discussed along with the importance of considering the clinical usefulness of these interventions and the cross-cultural relevance. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 20.02.2019)
  • Metaphern, Idiome und Narrative des Herzens zur Konzeptualisierung von psychischer Belastung in unterschiedlichen Kulturen

    Beschreibung: Das Herz wird in unterschiedlichen Kulturen und Sprachen als Ausdruck gebraucht, um Emotionen und Denken zu konzeptualisieren. Dabei ist es Bestandteil von bestimmten Metaphern, Idiomen und Narrativen (Kohrt & Hruschka, 2010). In Mali «weint» (dusukasi) und «schmerzt» (tôôrô) das Herz bei psychischer Belastung (Lasater et al., 2018). In der albanischen Kultur entsteht nach traumatischen Erfahrungen ein «Punkt im Herzen» (pikë në zemër), der auf unterschiedliche Symptome wie Trauer und schweres Grübeln hinweist, die schwer zu bewältigen sind (Shala et al., 2018). Mit dem sprachlichen Gebrauch des Herzens als Ort von Emotion und Denken werden universelle und kulturspezifische Konzepte des Leidens offengelegt. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über theoretische Konzepte und empirische Studien gegeben werden, in denen das Herz zur Konzeptualisierung von psychischer Belastung gebraucht wird. Dabei soll aus der Perspektive der klinischen Kulturpsychologie der Frage nachgegangen werden, inwiefern Herz-Konzepte für klinische Interventionen relevant sind. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.01.2019)
  • Continuing bonds and disordered grief: the role of context

    Beschreibung: Continuing bonds (e.g., reliving comforting memories of the deceased, talking to deceased) allow survivors of loss to maintain a connection with their loved one beyond death [1]. Research evidence suggests that continuing bonds can support adjustment at times while being detrimental at other times [2]. Contextual factors (e.g., culture, relationship to deceased pre-loss, proximity seeking cognitions and behavior, length of bereavement etc.) are assumed to be crucial in determining whether continuing bonds are associated with successful adjustment or psychopathology [3]. For example,, seeking proximity through touching or smelling the deceased’s clothes was found to be associated with greater distress in widow(er)s whereas reminiscing about the deceased was related to less distress [4]. This thesis will review how contextual variables can help us gain a better understanding of the (mal)adaptive relationship between continuing bonds and adjustment to loss. Findings will be integrated in an attachment framework [5, 6]. The thesis should be conducted in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 16.01.2019)
  • “Self-Identity” after loss: a narrative review

    Beschreibung: Although most individuals master the challenges associated with the death of a loved one without significant problems, approximately 10% develop prolonged grief disorder (PGD) [1]. PGD is a debilitating disorder characterized by yearning or preoccupation with deceased, symptoms of emotional distress, functional impairment and key cultural caveats [2]. One PGD symptom that is gaining increased attention involves individuals’ confusion about their role in life or diminished sense of self (i.e., feeling that a part of oneself has died). A recent network analysis suggests that identity disturbances are strongly related to adjustment problems [3]. Related research evidence highlights that the role of self-concept clarity, event-clarity, and self-construal for individuals’ mental health after loss [4-6]. However, inconsistent terminology of “self” attributes (e.g., self, identity, identity disruption, self-concept, self-construal) and measures have impeded research efforts. This thesis reviews existing “self”-findings in the context of bereavement, as well as the measures currently used to assess the role of the self after loss, and connects findings to common theories of identity disruption. The thesis should be conducted in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.01.2019)
  • Resilience and the stress-response: Biological indicators of health and resilience

    Beschreibung: Resilience can be defined as the ability to adapt and bounce back after stress or adversity. It is a construct often measured subjectively, using psychometric assessments, which are prone to self-report bias. However, biological changes in stress-response systems and indicators (e.g., hypothalamus-pituitary-adrenal (HPA) axis, cortisol, salivary alpha-amylase – sAA, dehydroepiandrosterone – DHEA), can be used as an objective indicator of resilience. The aim of this Bachelor thesis is to review the research on the biochemical indicators of the stress response and resilience, particularly in populations with experiences of chronic stress or trauma. The main questions of this thesis include: Which biological changes are useful indicators of resilience? How do these biomarkers correlate with psychometric indicators of resilience? Which resources (e.g., personality, self-efficacy, social support) interact with or influence these biological indicators to promote resilience? The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 02.01.2019)
  • Die Rolle von Selbstmitgefühl bei der Bewältigung von aversiven Ereignissen - ein Überblick.

    Beschreibung: Psychologische Forschung hat sich in der Vergangenheit vertieft mit der Erforschung jener Faktoren beschäftigt, die Coping und Resilienz fördern. Selbstmitgefühl (Self-Compassion) stellt ein Konstrukt dar, das in diesem Zusammenhang lange Zeit unbeachtet blieb. Mittlerweile existieren jedoch sowohl theoretische Modelle als auch empirische Studien, welche die Relevanz von Selbstmitgefühl für das erfolgreiche Bewältigen von unterschiedlichen aversiven Ereignissen aufzeigen. In dieser Bachelorarbeit soll das Konstrukt Selbstmitgefühl und seine Funktion bei belastenden Erfahrungen, Trauma und PTBS anhand theoretischer Modelle und empirischer Studien überblicksartig aufgearbeitet werden. Dabei soll insbesondere auch auf Korrelate und Operationalisierung von Selbstmitgefühl, den zugrundeliegenden Mechanismen der Wirksamkeit von Selbstmitgefühl und die Umsetzung in der therapeutischen Arbeit eingegangen werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 18.12.2018)
  • Childhood trauma and transgenerational dissociative symptoms

    Beschreibung: The experience of adverse and traumatic events in childhood and adolescence has been linked to a higher level of risk to develop various forms of psychopathology, including dissociative symptoms. In the context of clinical psychology, dissociation refers to a disrupted or discontinued state of consciousness effecting the integration of motor control, memory, behavior as well as identity. It is assumed that the effect of trauma for dissociation is cumulative, with more types of trauma experiences leading to more complex dissociative experiences. Furthermore, research has linked a number of interfamilial factors to the development of dissociation, including attachment style and problematic caregiver behavior. However, so far the role of parental dissociation itself on transgenerational transmission of dissociative symptoms is fairly under-investigated. Therefore, the main aim of this Bachelor thesis is to review the research on the relationships between parental adverse childhood experiences, the role of dissociation on later parental functioning and the transmission of dissociative symptoms to the offspring. Focus should be on the role of dissociation in cumulative traumatization including the transgenerational transmission of dissociative states in the offspring. How do symptoms of dissociative mothers interfere with their parenting? Are there other specific parental factors (parental inconsistencies, punishment) that might contribute to cumulative traumatization ? Which factors mainly contribute to transgenerational transmission of dissociative symptoms? The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 17.12.2018)
  • Trauma und PTBS in Südosteuropa: Besonderheiten, Parallelen und Unterschiede zu westlichen Konzepten

    Beschreibung: Die kulturübergreifende Anwendbarkeit der PTBS-Diagnose, wie derzeit im DSM-5 und im ICD-10 festgelegt, ist umstritten. Vermeidungssymptome, Symptome des Wiedererlebens und die Prävalenz von somatischen Symptomen unterscheiden sich stark zwischen Kulturen. In dieser Literaturarbeit soll es konkret um Besonderheiten in südosteuropäischen Ländern gehen. Wie werden traumatische Ereignisse verstanden und benannt? Wie reagieren Menschen aus südosteuropäischen Ländern auf ein traumatisches Ereignis? Wie wird die PTBS in Südosteuropa behandelt? Solche Fragen sollen anhand des aktuellen Forschungsstandes bearbeitet werden. (Verfassung der Arbeit auf Englisch gewünscht).
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    Status: (erfasst / geändert: 17.12.2018)
  • Forschungsstand zur Validität des „International Trauma Questionnaire (ITQ)“

    Beschreibung: Mit der Verabschiedung der elften Version der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) gehen grosse Änderungen in der Konzeption psychischer Störungen einher. Erstmalig wird es möglich sein, neben der einfachen Form der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) auch ein komplexes Störungsbild (Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung; KPTBS) zu diagnostizieren. Gemäß den aktualisierten Kriterien in der ICD-11 wurde ein komplett neuer Fragebogen für die klinische Diagnostik entwickelt – der Internationale Traumafragebogen (ITQ). Ziel dieser Literaturarbeit soll sein, den aktuellen internationalen Forschungsstand zum ITQ zu untersuchen. Dabei soll der Fokus auf Studien zu den Gütekriterien des ITQ liegen sowie die damit verbundene kontrovers diskutierte Unterteilung zwischen PTBS und KPTBS.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2018)
  • Psychische Belastungen und Ressourcen bei Helfenden in der Rettungshundearbeit

    Beschreibung: Studien zeigen, dass Mitarbeitende von Rettungsorganisationen ein gegenüber der Normalbevölkerung deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung aufweisen. Eine Gruppe, die in diesem Zusammenhang nur selten betrachtet wird, sind aktive Mitglieder von Rettungshundestaffeln. Das Ziel dieser Literaturarbeit soll ein systematischer Studienüberblick zu Forschungsbefunden in dieser Gruppe sein. Untersucht und diskutiert werden sollen vor allem Prävalenzen, Risiko- und Schutzfaktoren zur Entstehung von einsatzbedingten Traumafolgestörungen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2018)
  • Refugee mental health across three post migration contexts: a narrative review

    Beschreibung: Several reviews have found that refugees have higher rates of mental disorders such as depression, post-traumatic stress disorder (PTSD), anxiety disorders (2,3) and psychotic symptoms compared to non-refugee migrants (4,5). A refugee or asylum seeker in Switzerland is 10.9 times more likely to be affected by PTSD than a Swiss citizen (6). Refugees are likely to have experienced a series of traumatic events and loses related to violence and conflict as well as on-going post-migration stressors. Post-migration stressors such as loss of social networks, isolation, unemployment, poverty, discrimination, lack of basic resources and safety that may have a significant effect on mental health (7). The socio-cultural context of post-migration and resettlement may provide an environment that may hinder or help recovery from conflict-related bereavement and loss. In response to the refugee crisis European countries have different migration policies and hold different positions on refugee resettlement. This review explores the rates and symptoms of mental disorder in refugees in three different European post migration contexts in Switzerland, Germany and Greece.
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    Status: (erfasst / geändert: 01.09.2018)
  • Wenn Körper und Seele leiden: Ein Überblick über körperliche Korrelate (Somatisierung) bei Trauma und PTBS

    Beschreibung: Traumatische Erlebnisse bedeuten für Betroffene oftmals eine tiefgreifende und aussergewöhnliche Belastung. Bisherige Forschung hat Hinweise dazu gefunden, dass insbesondere in diesem Zusammenhang Somatisierungsprozesse häufig als mögliche Art der Stressbewältigung fungieren. Die Möglichkeit, dass Menschen körperlich auf eine psychische Belastung reagieren, widerspiegelt nicht per se einen pathologischen Prozess, sondern die starke Verbindung und wechselseitige Beeinflussung von Körper und Seele. Aufgrund des damit verbundenen Risikos, dass psychisches Leid durch körperliche Symptome überdeckt und nicht erkannt wird, stellt die Somatisierung jedoch einen ernstzunehmenden Mechanismus dar. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über theoretische Modelle und empirische Studien zu körperlichen Korrelaten bei Trauma und PTBS, mit Fokus auf Somatisierung, erarbeitet werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 16.08.2018)
  • Ein Überblick über empirische Studien zum psychologischen Fatalismus und Depression

    Beschreibung: Fatalismus wurde in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu einem zentralen Forschungsgegenstand in der klinischen Kulturpsychologie. Die Annahme, dass eine universelle Instanz das Schicksal (Fatum) eines Menschen bestimmt, findet sich in unterschiedlichen Kulturen. Beispielsweise spielen Schicksal-Konzepte wie Karma in der hinduistischen Philosophie oder Qismat in der muslimischen Religion (Pugh, 1983) eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung von psychischen Störungen und deren Bewältigung (Wheaton, 1983). In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über empirische Studien zum psychologischen Fatalismus, mit Fokus auf den Einfluss kultureller Faktoren auf depressive Symptome, zusammengestellt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 02.07.2018)
  • Comparative Qualitative and Mixed Methods Research in Cultural Clinical Psychology

    Beschreibung: Cross-cultural psychology has been known for searching for possible universals in human behavior and mental processes using standardized quantitative research methods. However, there has been an increasing call for qualitative or mixed methods research for comparative research in cultural psychology. Therefore, this Bachelor thesis should explore how researchers use qualitative and mixed methods for cultural comparisons in clinical psychology. The main questions of this thesis include: What are the specific methods used in comparative cultural clinical research? What research topics were investigated with which aim using qualitative/mixed methods? What are advantages and disadvantages of using qualitative research approaches for comparisons across cultures? Only empirical studies using qualitative or mixed methods should be included in this literature review. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 29.06.2018)
  • Das Research Domain Criteria Project (RDoC) und die Posttraumatische Belastungsstörung in ICD-11/DSM-5

    Beschreibung: Komplementär zu den neuen Auflagen der beiden grossen Klassifikationssysteme für psychische Störungen (ICD-11 bzw. DSM-5) gibt es einen völlig neuen wissenschaftlichen Ansatz zur Sichtweise psychischer Störungen: Das research domain criteria (RDoC) Projekt, initiiert durch das amerikanische National Institute for Mental Health (NIMH). RDoC versucht eine dimensionale Einteilung psychischer Störungen vorzunehmen – basierend auf einer holistischen Integration verschiedener beobachtbarer Informationen (u.a. biologische Marker, psychologische Informationen) mit dem Ziel der Identifikation übergreifender (Forschungs)domänen psychischer Störungen bzw. distinkter Endophänotypen. In dieser Arbeit soll systematisch untersucht und diskutiert werden, welche Studie es zu RDoC und der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) gibt, mit einem Bezug zu den neuen Klassifikationssystemen ICD-11 und DSM-5. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 18.06.2018)
  • Resilience and Sense of Coherence: The use of resources in coping with experiences of stress, adversity, or trauma

    Beschreibung: Sense of coherence is the ability to identify and use different resources to successfully cope with adversity. Individuals with a strong sense of coherence should be able to maintain psychological health and well-being despite experiences of stress or adversity. It can therefore be viewed as an indicator of resilience. However, there is a need for a clearer picture of the different resources used by individuals in order to overcome adversity and promote resilience. Therefore, the aim of this Bachelor thesis is to review the research on resilience, sense of coherence, and use of resources in individuals with experiences of stress, adversity, and trauma. The main questions of this thesis include: Which internal (e.g., personality, self-efficacy) and external (e.g., social support, attachment) resources are important to facilitate successful coping and promote resilience? Do these resources differ in individuals with a strong or weak sense of coherence? Do these resources differ for different types of stress, adversity, and trauma? Both quantitative and qualitative studies can be used. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.06.2018)
  • Schönheit & Alter

    Beschreibung: In der westlichen Gesellschaft spricht man von einem vorherrschenden „Jugendwahn“, welcher vor allem auf das weibliche Geschlecht abzielt. Die Medien bewerben jugendlichen Schönheit und Schlanksein für Frauen als erstrebenswerte und selbstwertdefinierende Ziele. Der Alterungsprozess „gefährdet“ jedoch diese Attribute, was sich nachhaltig auf die psychische Gesundheit von älter werdenden Frauen auswirken kann. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über empirische Studien zum Einfluss des westlichen Jungendwahns auf die psychische Gesundheit von älter werdenden Frauen zusammengestellt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
  • Traumatic Loss and Other Predictors of Prolonged Grief Disorder

    Beschreibung: keineThe loss of a loved one is a life changing experience. The emotional, psychological and behavioural responses to grief have been well documented, and recently some important predictors of normal or abnormal grieving have been discovered. For example, the presence of pre-existing mental health difficulties, the relationship to the individual who died, access to social support, age, and gender may make some individuals particularly vulnerable to a prolonged or abnormal grief response. This review will examine a specific predictor of grief, type of loss (e.g. traumatic or non traumatic death), to explore any potential relationship with heightened risk of Prolonged Grief Disorder. This has important clinical implications that may inform the development of acceptable and appropriate psychological support for those bereaved by traumatic loss. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
  • Therapeutic Interventions for Prolonged Grief Disorder: state of the field

    Beschreibung: The development of effective interventions for bereavement is an essential goal for clinical research and practice. A recent and up to date systematic review of psychological interventions for bereavement will be conducted, with the aim to explore current effective treatments and recommendations for improvements from a clinical and social-cultural standpoint. Specific attention will be placed on web-based and mobile based internet interventions and group interventions and interventions combining grief and trauma therapy. Techniques for the design and implementation of future interventions will be discussed along with the importance of considering the clinical usefulness of these interventions and the cross-cultural relevance. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
  • Ein Überblick über empirische Studien zum gesundheitsförderlichen Einfluss von Natur

    Beschreibung: Sich in der Natur aufhalten, wie beispielsweise während eines Spaziergangs im Wald oder auch das einfache Beobachten einer natürlichen Landschaft wurde in der Vergangenheit mit gesundheitsförderlichen Effekten in Verbindung gebracht. Diese positiven Effekte beinhalten Stimmungsaufhellung, Selbstwertsteigerung, beschleunigte Heilung nach einem operativen Eingriff als auch Reduktion in der physiologischen und psychologischen Stressreaktion. Obwohl der förderliche Effekt von Natur auf die Gesundheit wiederholt nachgewiesen wurde, ist dessen konkrete Einbindung in (psycho-)therapeutischen Methoden, zumindest in westlichen Kulturen, vergleichsweise spärlich etabliert. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über empirische Studien zum gesundheitsförderlichen Einfluss von Natur, mit Fokus auf die psychische Gesundheit, zusammengestellt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
  • Das Research Domain Criteria Project (RDoC) und die Posttraumatische Belastungsstörung in ICD-11/DSM-5

    Beschreibung: Komplementär zu den neuen Auflagen der beiden grossen Klassifikationssysteme für psychische Störungen (ICD-11 bzw. DSM-5) gibt es einen völlig neuen wissenschaftlichen Ansatz zur Sichtweise psychischer Störungen: Das research domain criteria (RDoC) Projekt, initiiert durch das amerikanische National Institute for Mental Health (NIMH). RDoC versucht eine dimensionale Einteilung psychischer Störungen vorzunehmen – basierend auf einer holistischen Integration verschiedener beobachtbarer Informationen (u.a. biologische Marker, psychologische Informationen) mit dem Ziel der Identifikation übergreifender (Forschungs)domänen psychischer Störungen bzw. distinkter Endophänotypen. In dieser Arbeit soll systematisch untersucht und diskutiert werden, welche Studie es zu RDoC und der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) gibt, mit einem Bezug zu den neuen Klassifikationssystemen ICD-11 und DSM-5. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 12.12.2017)
  • Trauma and resilience following institutional care: An overview of institutional maltreatment and related psychological outcomes

    Beschreibung: While institutional and residential care aims to provide safe and nurturing environments for children and adolescents, in some cases they can also be a risk factor for abuse and neglect. Most research on this topic has examined individual-level or trauma-related factors associated with adaptive (i.e. resilience) or maladaptive (psychopathology) outcomes. More recently, some research has focused on external factors (e.g., the institutional environment and context). However, with the emerging research on resilience, as well as the reports of survivors who have come forward, an updated review of this topic is required. Therefore, the aim of this Bachelor thesis is to review the research on the context factors of childhood maltreatment in institutions and out-of-home placements, and associated psychological outcomes. The main questions of this thesis include: What factors of the care-environment are associated with adaptive or maladaptive psychological outcomes? Do factors (individual, context, trauma-related) associated with resilient outcomes differ across types of care-environments and/or age, gender, family history of the child? Both quantitative and qualitative studies can be used. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2017)
  • The Primacy of Clinical Utility and International Applicability in the ICD-11 Category of Disorders Specifically Associated with Stress

    Beschreibung: For the 11th revision of the International Classification of Diseases (ICD-11), the International Advisory Group of the World Health Organisation (WHO) has declared clinical utility and international applicability of the disorder descriptions as the main aims. This literature review is supposed to investigate the realisation of these two guiding principles in the ICD-11 diagnostic category of disorders specifically associated with stress. This category includes posttraumatic stress disorder (PTSD), complex posttraumatic stress disorder (cPTSD), prolonged grief disorder (PGD), and adjustment disorder (AjD). The objective of this thesis is to review studies that aimed at the validation of these disorders and to evaluate if and how they support the clinical utility and international applicability of the disorder definition.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2017)
  • Metaphor analysis as a new methodological approach in psychopathology and clinical intervention research

    Beschreibung: Lakoff and Johnson (1980) claim that “metaphor is one of our most important tools for trying to comprehend partially what cannot be comprehended totally: our feelings, aesthetic experiences, moral practices, and spiritual awareness” (p. 194). In the last decades, metaphor analysis has increasingly gained importance in different areas of psychology, including research on mechanisms underlying different psychological disorders. However, such studies include very diverse metaphor analytical approaches. Therefore, this bachelor thesis aims to provide a review of the studies using metaphors analysis as a method to better understand different mental health problems. What methods involving metaphor analysis are used in psychology and clinical psychology research? Are there parallels between metaphor analysis and other qualitative research methods? What are advantages and disadvantages of the different methods? These questions should be answered according to the current state of research. (Bachelor thesis should be written in English.)
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2017)
  • Positive Folgen negativer Erfahrungen: Eine Metatheorie

    Beschreibung: Die Erforschung des Phänomens positiver Folgen negativer Erfahrungen (wie Stress, Widrigkeiten, Trauma, etc.) hat unterschiedliche Forschungsrichtungen auf psychologischer (z.Bsp.: posttraumatisches Wachstum, Thriving, Steeling, Inoculation) und physiologischer (z. Bsp.: Hormesis, Toughness) Ebene entstehen lassen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Theorien dieser Forschungsbereiche zu vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede darzustellen, mit dem Ergebnis ein theorienübergreifendes Modell auszuarbeiten. Eine wichtige Frage die dabei mitbeantwortet werden soll ist, was alles als eine positive Folge einer negativen Erfahrung angesehen werden kann und wie dies festgelegt wird. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 22.11.2017)
  • Die Validität der Diagnosen spezifisch stress-assoziierter psychischer Störungen im neuen ICD-11 mit einem Fokus auf der Posttraumatischen Belastungsstörung bzw. Komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung

    Beschreibung: Voraussichtlich ab Mitte 2018 tritt die elfte Version der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) der Weltgesundheitsorganisation in Kraft. Damit einher gehen vielfältige Änderungen in der Konzeption psychischer Störungen. Erstmalig werden in der neuen Kategorie „disorders specifically associated with stress“ verschiedene durch Stressoren ausgelöste psychische Störungen beschrieben: Anpassungsstörung, Anhaltende Trauerstörung (ATS), Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (KPTBS). In dieser Übersichtsarbeit sollen die neu formulierten Diagnosen auf ihre Validität hin untersucht werden mit einem Fokus auf der PTBS und KPTBS. Es sollen Studien diskutiert werden, die die Störungsbilder spezifisch nach den neuen ICD-11 Kriterien erhoben haben. Fragestellungen betreffen vor allem Vergleiche zum Operationalisierung im DSM-5, die damit verbundene kontrovers diskutierte Unterteilung von PTBS und KPTBS, sowie die Abgrenzung traumabezogener Störungsbilder (PTBS, KPTBS) von der pathologischen Trauerreaktion (ATS) in konfliktbelasteten Populationen (z.B. geflüchtete Personen, Personen aus instabilen Regionen). Die Arbeit soll bevorzugt auf Englisch verfasst werden, dies ist jedoch keine Bedingung.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.11.2017)
  • Grief in the Digital Age

    Beschreibung: The loss of a loved one is a life changing experience. The emotional, psychological and behavioural responses to grief have been well documented, however in this digital age new rituals, ceremonies and patterns of behaviour are emerging. Several researchers have documented the importance of social media use for memorializing a loved one. Additionally, the use of social media platforms in times of crisis for connection and communication may be particularly helpful for people in crisis after a recent loss, including refugees. For some the use of social media to express grief may have a therapeutic benefit while for others it may be detrimental. This has yet to be documented systematically. This narrative review will explore the different ways that social media is used in response to trauma, loss and bereavement. This has important implications for the development of future interventions that could incorporate a social media component, such as an online forum or group, however it remains to be determined if this would be therapeutic. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 01.09.2017)
  • Factors influencing resilience and positive development following experiences of trauma and adversity.

    Beschreibung: Stress and adversity in the form of trauma, maltreatment, or neglect can lead to a chain of negative health outcomes later in life. However, there is a range of responses to trauma and adversity, and not all individuals who experience trauma go on to develop psychopathology or impaired physical health. This positive development can be defined under many concepts such as resilience, posttraumatic growth, and thriving. However, the factors which lead to resilience and this positive development are not yet clear. Therefore, this Bachelor thesis aims to provide a review of the studies on factors which lead to resilience and positive development following trauma or adversity. Specific populations with trauma experiences will also be discussed (such as former Verdingkinder). The main questions of this thesis are: What factors are associated with resilience and positive development? Are there different factors for resilience and posttraumatic growth/thriving? Factors should also be discussed in relation to type of influence (e.g. internal or external factor) based on existing models. Both quantitative and qualitative studies can be used in the review. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2017)
  • Empirischer Status der psychoanalytischen Psychotherapie, unter besonderer Berücksichtigung der Jungianischen Therapie

    Beschreibung: Die Psychoanalyse galt lange als veraltet: unwissenschaftlich, teuer und langwierig. Über Jahrzehnte gab es nur wenige Belege dafür, wie gut Psychoanalyse überhaupt wirkt. Doch neue Studien zeigen: Sie kann nachhaltiger als wirken als ihr beigemessen wird. In dieser Literaturarbeit soll der empirische Status der psychoanalytischen Psychotherapie erarbeitet werden, wobei Studien aus den letzten 10 Jahren herangezogen werden sollten. Ein Schwerpunkt soll spezifisch auf die Wirksamkeit der jungianischen Psychotherapie gelegt werden. Was sind die Besonderheiten der psychoanalytisch/ psychodynamischen Psychotherapie? Wie effektiv ist die psychoanalytische/ jungianische Psychotherapie? Kann man diese Wirksamkeit kritisch hinterfragen? Die geplante Literaturarbeit soll einen Überblick über den aktuellen Stand aus der deutsch- und englischsprachigen Literatur bezüglich dieser und ähnlicher Fragen liefern.
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    Status: (erfasst / geändert: 30.06.2017)
  • Überblick über empirische Studien zur Biographie-/Biografiearbeit

    Beschreibung: Die Biographiearbeit beschäftigt sich mit der strukturierten und angeleiteten Reflexion des eigenen Lebens. Persönliche Erfahrungen und Situationen werden in Bezug zum Zeitgeschehen gesetzt, um ein Verstehen der eigenen Erlebnisse zu ermöglichen. Als therapeutisches Mittel wurde die Biographiearbeit ursprünglich für kognitiv eingeschränkte ältere Patienten und Patientinnen entwickelt und wird zunehmend, in abgewandelter und erweiterter Form, in andere Störungsbereiche transferiert (z.B. Psychoonkologie, Psychotraumatologie). In dieser Arbeit sollen unterschiedliche therapeutische Ansätze und Erweiterungen der Biographiearbeit für psychische Störungen in empirischen Studien untersucht werden. Die Literatur soll vor allem hinsichtlich unterschiedlicher Ansätze und bezüglich ihrer störungsspezifischen Wirksamkeit diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 16.06.2017)
  • Effekte von “type” und “timing” adverser Erfahrungen bei der Entstehung von Traumafolgestörungen

    Beschreibung: Obwohl die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens einer potentiell traumatischen Erfahrung ausgesetzt sind, entwickelt ein Großteil keine langfristig klinische Symptomatik im Hinblick auf Traumafolgestörungen. Studien zeigen, dass nicht nur die Art („type“) der traumatischen Erfahrung entscheidend für die Resilienz ist (z.B. gehen sexuelle Gewalterfahrungen mit einer höheren konditionalen Prävalenz für Traumafolgestörungen einher), sondern, dass es vor allem in der Kindheit zeitlich begrenzte Entwicklungsfenster gibt, in denen das Gehirn besonders vulnerabel für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung als Reaktion auf ein adverses Erlebnis zu sein scheint („timing“). In dieser Arbeit soll die Literatur hinsichtlich quantitativ-empirischer Arbeiten zu „type“ und „timing“ bei Traumafolgestörungen mit Schwerpunkt auf der Posttraumatischen Belastungsstörung untersucht und diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 16.06.2017)
  • Metaphern in der Psychotherapie

    Beschreibung: Menschen äussern sich in ihrer Alltagssprache sehr häufig mithilfe von Metaphern – d.h. sie bringen einen Inhalt anhand eines Bildes oder eines Vergleichs zum Ausdruck. Die metaphorische Strukturierung unserer Sprache und die damit verbundene metaphorische Interpretation der Welt bleiben oft nicht auf einer rein kognitiven Ebene sondern manifestieren sich auch in unserem alltäglichen Erleben und Verhalten (Lakoff & Johnson, 1980). In den 1980er Jahren wurde erstmals die Relevanz der Nutzung von Metaphern in der Psychotherapie aufgezeigt. In dieser Literaturarbeit soll erarbeitet werden, inwiefern Metaphern in der Verarbeitung von hochprävalenten psychischen Störungen (d.h. Depression und Angst) Relevanz haben. Wie lassen sich Metaphern und metaphorische Konzepte störungsspezifisch gruppieren? Gibt es kulturelle Unterschiede? Wie helfen Metaphern im therapeutischen Prozess? Die geplante Literaturarbeit soll einen Überblick über den aktuellen Stand der Literatur bezüglich dieser Fragen liefern.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.01.2017)
  • The continuum of health in ageing: Sense of coherence and use of resources to facilitate healthy ageing following adversity.

    Beschreibung: Sense of coherence (SOC) refers to the ability to identify and utilise resources to facilitate successful coping with adversity. It is proposed to develop in childhood/adolescence through repeated use of internal and external resources, called generalised resistance resources. There is now much evidence to suggest that individuals with a strong SOC are able to maintain psychological health and well-being following adverse experiences. However, there is a lack of evidence for the relationship between resources and SOC in older adults. Additionally, although the relationship between SOC and health has been extensively studied, empirical evidence focuses mainly on middle-age adult samples. Therefore, the aim of this Bachelor thesis is to conduct a systematic review of the literature, focusing on research which examines SOC, coping with adversity, use of resources, and health outcomes in an older adult sample. The thesis should address the following research questions: Which types of resources (e.g. internal vs. external, psychological vs. environmental) are important for older adults to facilitate successful coping and healthy ageing? Do these resources differ from other age groups (e.g. adolescents, adults in middle-age)? Are there any differences between SOC and use of resources for older adults who have experienced high levels of adversity compared to those who have experienced only minor adversities/daily hassles? Both quantitative and qualitative empirical studies may be used in the review. The thesis should be written in English.
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    Status: (erfasst / geändert: 09.12.2016)
  • Gender Differences in Coping with Involuntary Job Loss and Unemployment

    Beschreibung: [Geschlechtsdifferenzen beim Verarbeiten unfreiwilliger Arbeitsplatzverluste und Arbeitslosigkeit] We often find gender differences in research on unemployment and on mental health. Furthermore, significant gender differences were found in research on mental health after job loss. Different theoretical approaches on gender differences and coping exist. However, the literature on gender differences in coping with involuntary job loss and unemployment with regard to mental health is scarce. The aim of this bachelor’s thesis is to systematically review the current literature on gender differences in job loss and unemployment, coping with stress, and mental health. Within the thesis, a theoretical model of the relationship between unemployment, coping, and mental health should be developed. The bachelor’s thesis is preferred to be written in English but German is also possible.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.12.2016)
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) in Südasien: Besonderheiten, Parallelen und Unterschiede zu westlichen Konzepten

    Beschreibung: Die kulturübergreifende Anwendbarkeit der PTBS-Diagnose, wie derzeit im DSM-5 und im ICD-10 festgelegt, ist umstritten. Vermeidungssymptome, Symptome des Wiedererlebens und die Prävalenz von somatischen Symptomen, unterscheiden sich stark zwischen Kulturen. In dieser Literaturarbeit soll es konkret um Besonderheiten in südasiatischen Ländern gehen. Wie reagieren Menschen in Südasien auf ein traumatisches Ereignis? Wie wird die PTBS in Südasien behandelt? Wo weichen die PTBS-Befunde in diesen Ländern von denen in Europa/Nordamerika ab? Solche Fragen sollen anhand des aktuellen Forschungsstandes beantwortet werden. (Verfassung der Arbeit auf Englisch gewünscht).
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    Status: (erfasst / geändert: 06.12.2016)
  • Themen und Trends qualitativer Forschung der letzten 5-10 Jahre der klinischen Psychologie und Psychopathologie

    Beschreibung: In den letzten Jahrzehnten hat die qualitative empirische Forschung wieder zunehmende Bedeutung in den Sozialwissenschaften erlangt. Somit haben qualitative Forschungsmethoden wie Ethnographie, Inhaltsanalysen, Grounded Theory etc., auch in der Psychologie an Popularität gewonnen und sich als wertvolle Ergänzung und/oder Alternative zur quantitativen Forschungsmethoden etabliert. Ziel dieser Arbeit ist Themen und Trends qualitativer Forschung der letzten 5-10 Jahre der klinischen Psychologie und Psychopathologie zu identifizieren. Dazu sollen Abstracts der Zeitschriften „Qualitative Psychology“ (APA) und „Qualitative research in psychology“ (Taylor & Francis) analysiert werden. Die Themen und Trends werden anhand einer Bibliometrie (z.B. Herrmann & Flick, 2009) zusammengefasst. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Stand qualitativer Forschung liefern. (Verfassung der Arbeit auf Englisch gewünscht).
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  • Ausgewählte Themen und Entwicklungstrends in Zeitschriften der Jungschen bzw. Analytischen Psychologie der letzten 5-10 Jahre

    Beschreibung: Die analytische Psychologie nach Carl Gustav Jung stellt einen wichtigen Teil in der Geschichte der Psychologie dar. Allerdings beschäftigen sich nur noch wenige Forschende mit dieser Theorie und den darin enthaltenen Konzepten. In dieser Arbeit soll eine bibliometrische Studie durchgeführt werden, um den Stand der aktuellen Forschung zur analytischen Psychologie darzustellen. Das bedeutet, dass von drei Zeitschriften („Analytische Psychologie“, „Jung Journal: Culture & Psyche“ sowie „Journal of Analytic Psychology“) die Abstracts der vergangenen 5-10 Jahre gelesen werden. Damit soll ein Überblick geschaffen werden über die Themen, welche in diesen Artikeln behandelt werden, wie z.B. Mythen, Archetypen oder Träume. Ein Beispiel für eine solche bibliometrische Studie liefern Herrmann und Flick (2009).
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    Status: (erfasst / geändert: 06.12.2016)
  • Erklärungsmodelle für psychische Störungen in der albanischen und türkischen Kultur

    Beschreibung: Erklärungsmodelle (Englisch: explanatory models) sind Annahmen über die Bedeutung von Symptomen, deren Ursache, Verlauf sowie Behandlungsmöglichkeiten. Erklärungsmodelle beeinflussen das Hilfesucheverhalten von Patienten und die Bewältigung von Symptomen. Erklärungsmodelle sind kulturell geprägt. Das heisst, dass in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Annahmen über das Zusammenspiel von psychischen und somatischen Symptomen bestehen. Dazu gehören auch übernatürliche Faktoren wie Geister oder der böse Blick. In dieser Arbeit soll Literatur zu Erklärungsmodellen für psychische Symptome (Schmerz, Angst, Depression) in der türkischen und albanischen Kultur zusammengestellt und diskutiert werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.12.2016)
  • Ein Überblick über empirische Studien zur Reminiszenz-Therapie

    Beschreibung: Die „Reminiszenz“ Therapie ist eine strukturierte Therapieform der Erinnerungsarbeit, welche ursprünglich für ältere Menschen mit Demenzen und Depressionen entwickelt wurde. Das strukturierte Erinnern an bestimmte Ereignisse und Themen, soll eine Aktivitätssteigerung bewirken, das Selbstwertgefühl stärken und positive Gefühle hervorheben. Studien konnten nachweisen, dass diese Form von Therapie zu positiven Ergebnissen bezüglich der depressiven Stimmung, der Apathie und dem autobiographischen Gedächtnis führte. In dieser Bachelorarbeit soll ein aktueller Überblick über empirische Studien zur „Reminiszenz“ Therapie erstellt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 01.12.2016)
  • Einsamkeit und Sucht im Alter

    Beschreibung: Sucht im Alter ist nach wie vor ein Tabuthema. Ältere Menschen, welche an unterschiedlichen Formen von Sucht leiden, leben deshalb häufig emotional und / oder sozial isoliert. Dies kann sich wiederum negativ auf das Störungsbild auswirken. In dieser Arbeit soll eine aktuelle Übersicht zum Thema Einsamkeit und Sucht im Alter erstellt werden. Hierbei soll vor allem der Frage nachgegangen werden, ob Einsamkeit und soziale Isolierung als Ursache oder als Folge von Sucht im Alter diskutiert werden. Der Fokus der Arbeit soll klar auf Sucht im Alter liegen, jedoch kann die Literaturzusammenstellung auch auf jüngere Altersgruppen ausgeweitet werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 01.12.2016)
  • Genderdifferenzen im Umgang mit schwierigen Ereignissen im Alter

    Beschreibung: Im Rahmen dieser Arbeit soll generell der Frage nachgegangen werden, ob es Genderdifferenzen in der Art / Häufigkeit und im Umgang mit schwierigen Lebensereignissen im Alter gibt. Es soll ein Überblick über aktuelle Studien erstellt werden, welche Genderdifferenzen in der Art und Häufigkeit von schwierigen Situationen und in der behavioralen und emotionalen Reaktion auf diese Situationen untersucht haben. Potentielle Unterschiede sollen im Hinblick auf mögliche genderspezifische Interventionen hin kritisch diskutiert werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 01.12.2016)
  • Gender Differences in Grief

    Beschreibung: The loss of a loved one is a life changing experience. The emotional, psychological and behavioural responses to grief have been well documented, and recently some important predictors of normal or abnormal grieving have been discovered. For example, the presence of pre-existing mental health difficulties, the relationship to the individual who died, access to social support, age, and gender may make some individuals vulnerable to a prolonged or abnormal grief response. Research has recently highlighted that men and women may have different psychological responses to trauma and loss and may try to manage distress in different ways. This review will provide a narrative synthesis of literature that documents men and women’s differential responses to loss, for example differences in emotional, psychological and behavioural responses. We will also document any gender differences in types of symptoms, prevalence of prolonged grief disorder and access to treatment. This has important clinical implications that may inform the development of acceptable and appropriate psychological support for men or women. (Please note that this report is to be written in English)
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    Status: (erfasst / geändert: 30.11.2016)
  • The common sense of adversity and its effects

    Beschreibung: The scientific research on adversity has a long history of focusing on its negative effects. But for about two decades there is a growing scientific interest in also investigating its positive effects. Such studies mostly ask people about their most negative experience, often referred to as trauma, and how they have positively grown through this experience in a defined set of possible positive outcomes. However, these studies are still largely outnumbered by studies on the negative effects of adversity. But does this prepondering scientific view of adversity and its effects mirror the common sense of adversity? It is inherent in many religious and spiritual beliefs, as well as stated by proverbs such as “what doesn’t kill you makes you stronger”, that adversities can have positive effects. Therefore, the bachelor thesis is aimed at systematically reviewing studies which have researched the common sense of traumatic or other negative experiences, such as daily hassles, and their effects. The main research questions of the thesis are: Is adversity predominantly seen as a solely negative experience with mainly negative consequences by the public? Are there differences in relation to the severity of an adversity? The thesis can be written in English or German.
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    Status: (erfasst / geändert: 29.11.2016)
  • Traumatische Erfahrungen und Heilung – Geisterbesessenheit in südamerikanischen und afrikanischen Kulturen

    Beschreibung: Geisterbesessenheit im Zusammenhang mit einer Traumafolgestörung ist eine Form eines veränderten Bewusstseinszustandes, wobei mächtige Wesen wie Götter, Dämonen, Teufel oder Geister die Kontrolle über den eigenen Körper übernehmen. Als spezielle Form von Trance- und Besessenheitszustände ist die pathologische Geisterbesessenheit eine spezifische Ausdrucksform des Leidens, insbesondere in Ländern mit tiefen und mittleren Einkommensschichten. Die erhöhte Prävalenz dieses Phänomens in Nachkriegsgebieten deutet auf einen Zusammenhang mit traumatischen Lebensereignissen hin. In dieser Literaturarbeit soll insbesondere ein Fokus auf südamerikanische und afrikanische Kulturen gelegt werden. Wie lässt sich der Zusammenhang zwischen Geisterbesessenheit und PTBS erklären? Was bedeutet Heilung in diesem Kontext? Kann eine Befreiung von Geistern und Dämonen mit dem euro-amerikanischen Konzept des Posttraumatischen Wachstums gleichgestellt werden? Solche Fragen sollen anhand des aktuellen Forschungsstandes beantwortet werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 31.07.2016)
  • Dynamic and static baselines of resilience - the contribution of research on thriving and growth

    Beschreibung: Since its introduction, resilience is mainly thought of as psychological resistance or stamina. It is the capability of an individual to be less affected by a negative experience than others. Further, resilience is associated with a rather fast return to one’s baseline. But on the other side, resilience is also related to some kind of change, since successful adaptation is being said to be a significant part of resilience. This successful adaptation could be seen as positive consequences not despite, but because of a negative experience, which increase the affected person’s resilience to subsequent, related experiences. This rather young line of research is referred to as e.g. thriving, growth or steeling. Thus, the main research question of this review is, if the idea of a return to a baseline is actually justified? What returns to its baseline and what adapts i.e. changes through a negative experience? Are there actually baselines which are static or should we rather speak about baselines, which constantly change through each single experience and thus are rather dynamic? Theoretical as well as empirical research papers should be considered for this review.
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    Status: (erfasst / geändert: 05.07.2016)
  • Positive Auswirkung von Stresserfahrungen in der Kindheit und Jugend auf die Gesundheit im Alter

    Beschreibung: In der Stressforschung hat man sich bisher fast ausschließlich auf die negativen Folgen von Stress in der Kindheit und Jugend auf die Gesundheit im späteren Leben fokussiert. So konnte man zeigen, dass früh erfahrener Stress mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von physischen und psychischen Störungen bedeutsam assoziiert ist. Jedoch zeichnet sich in der aktuellen Stressforschung eine Wende ab, hin zur Erforschung von möglichen positiven Folgen von frühen Stresserfahrungen. So konnten bereits einige Studien zeigen, dass ein bestimmtes Ausmass an Stresserfahrungen sich nicht negativ sondern förderlich auf die Entwicklung von bestimmten Fähigkeiten eines Individuums auswirkt. In dieser Bachelorarbeit soll die aktuelle Literatur zur positiven oder förderlichen Auswirkung von frühen Stresserfahrungen (Kindheit und Jugend) auf die Gesundheit im Alter systematisch zusammengefasst werden. Der Fokus soll klar auf Studien ausgerichtet sein, die Individuen im Alter von 50+ untersucht haben. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
  • Ehemalige Verdingkinder: Zusammenfassender Überblick des aktuellen Forschungsstandes

    Beschreibung: Verdingkinder waren in ihrer Kindheit und Jugend einem deutlich erhöhten Risiko für die Erfahrung von emotionaler und physischer Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt ausgesetzt. Die Erforschung der Langzeitfolgen dieser Erfahrungen ist nicht nur für die aktuelle Stressforschung und Gesundheitsforschung im Alter von essentieller Bedeutung sondern auch notwendig für die sorgfältige Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels in der Geschichte der Schweiz. Unser Lehrstuhl hat bereits einige Studien zu diesem geschichtsträchtigen Themagebiet durchgeführt und publiziert. In dieser Bachelorarbeit soll der aktuelle Forschungsstand zu ehemaligen Verdingkindern systematisch zusammengefasst werden und Ergebnisse mit Studien vergleichbarer Risikogruppen anderer Länder verglichen und in einem grösseren Kontext diskutiert werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
  • Finding the authentic life – what we can learn from trauma and posttraumatic growth

    Beschreibung: Finding a fulfilling, authentic life is an inherent aspect of human nature and crucial for well-being. How do we know what we really want to do in our life? The concept of posttraumatic growth shows, that people can find their true way of life by experiencing a traumatic event. But this should not lead to the conclusion, that everyone needs to experience such an event in order to find his/her way of life. Thus, the literature review is aimed at identifying characteristics of aversive experiences which can lead to a more authentic life. Based on that, the student has to describe characteristics of a positive experience which should have the same effect, together with a theoretical example. The thesis can be written in German or English.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
  • Übergang in den Ruhestand: Psychische Anpassung und Gesundheit

    Beschreibung: Der Übergang in den Ruhestand fordert psycho-soziale Anpassungsressourcen heraus und kann diese auch überfordern. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Stand der Forschung zu Assoziationen des Übergangs in den Ruhestand mit Wohlbefinden und psychischer Symptomatik geben
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
  • Emotionsregulation über die Lebensspanne

    Beschreibung: Emotionsregulation ist ein zentraler Prozess für psychische Gesundheit. Es gibt immer mehr Ansätze in diesem Bereich, die explizit eine Lebensspanne –Perspektive auf Emotionsregulation einnehmen. Die ausgeschriebene Arbeit soll einen Überblick über zentrale Beiträge zu Emotionsregulation in verschiedenen Abschnitten des Lebens ab dem frühen Erwachsenenalter geben.
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    Status: (erfasst / geändert: 11.12.2015)
  • Internetbasierte Interventionen für Ältere

    Beschreibung: Die empirische Evidenz zur Wirksamkeit von Internetbasierten Interventionen für Ältere zeigt gemischte Resultate. Der Gebrauch von Computern und Internet scheint sich positiv auf die Lebensqualität von Älteren auszuwirken, und Internetbasierte Therapien haben sich als wirksam zur Behandlung von Depression und Angst erwiesen. Auf der anderen Seite bestehen methodische Probleme. Zum Beispiel lässt sich oft nicht auseinanderhalten, ob der positive Effekt tatsächlich auf das Computerprogramm zurückgeht, oder ob dieser vielmehr durch den regelmässigen Kontakt mit dem Studienpersonal zustande kommt. Eine Review von Preschl et al. (2011) fasst die bis dahin publizierte Evidenz sehr zusammen. In der Bachelor-Arbeit soll die Literatursuche die letzten fünf Jahre umfassen und damit die zuvor genannte Review ergänzen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Kulturelle Anpassung von Entspannungsverfahren und Problemlöse-Trainings

    Beschreibung: Im Kontext der Global Mental Health Bewegung werden einfache aber bewährte psychotherapeutische Verfahren zunehmend in Ländern eingesetzt, wo die Versorgung psychisch kranker Menschen unzureichend oder nahezu inexistent ist. Diese Verfahren – z.B. Entspannungsverfahren oder Problemlöse-Trainings – wurden in Westlichen Ländern entwickelt und haben dort nachweislich eine hohe Effektivität in der Behandlung von psychischen Störungen. Allerdings ist wenig bekannt, inwiefern solche Verfahren angepasst werden müssen, damit sie in anderen Kulturen sinnvoll und wirksam sind. Es gibt bereits verschiedene Reviews zur kulturellen Anpassung von Psychotherapie. Diese Reviews zeigen insgesamt, dass kulturell angepasste Verfahren wirksamer sind als solche ohne Anpassung. Diese Bachelor Arbeit soll spezifisch auf zwei Verfahren fokussieren, welche in der Psychotherapie häufig eingesetzt werden und in der Zukunft im Rahmen eines Internetbasierten Selbsthilfe-Programms in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen sollen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Die mögliche Kulturspezifität der Traumareaktion PTBS

    Beschreibung: Immer wiederkehrende, extreme belastende Situationen wie Naturkatastrophen und Geiselnahmen sowie ungewollte Migrationsbewegungen führen zur Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit Traumafolgen in Zeiten zunehmender kultureller Verflechtungen. Seit seiner Einführung im DSM-III (1980) stellt die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) das Hauptkonstrukt für die Erforschung und Therapie von psychischen Folgen traumatischer Ereignisse dar. Obgleich epidemiologische Daten Evidenz für das universelle Auftreten dieses Konstrukt zu liefern scheinen, ist es jedoch umstritten, ob es vielfältige Aspekte von Kultur nicht ausser Betracht lassen würde. In dieser Arbeit soll die Literatur diskutiert werden, die sich aus der Perspektive der Kulturpsychologie bzw. kulturvergleichenden Psychologie mit der Kritik des Konzepts sowie mit alternativen Konzepten beschäftigt. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Stand (seit ca. 2000) der Ansätze in diesem Gebiet liefern
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    Status: (erfasst / geändert: 09.12.2015)
  • Psychische Gesundheit bei unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden

    Beschreibung: Weltweit waren seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht wie aktuell. Flüchtlinge aus den aktuellen Krisen- und Kriegsgebieten der Welt (z.B. Syrien, Irak, Afghanistan) fliehen vor Krieg und Elend. Unter ihnen sind viele Minderjährige, die allein und ohne Begleitung der Eltern oder anderer Verwandter flüchten. In dieser Arbeit sollen Studien zur psychischen Gesundheit von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden sowie mögliche Risiko- und Schutzfaktoren untersucht werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 24.11.2015)
  • Langzeit- und transgenerationale Folgen von Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit

    Beschreibung: Die gesundheitlichen und psychischen Folgen von Missbrauch und Vernachlässigung sind bereits sehr gut untersucht und verstanden. Einige Studien zeigen jedoch, dass Missbrauch und Vernachlässigung auch sehr lang-andauernde und zum Teil auch transgenerationale Folgen nach sich ziehen können. Verschiedene Erklärungsansätze werden in der Literatur diskutiert (u.a. epigenetische Folgen, lern- und bindungstheoretische Ansätze). Diese Arbeit soll die aktuelle Befundlage zu Langzeit- und transgenerationalen Folgen analysieren und Belege für die verschiedenen Erklärungsansätze untersuchen.
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    Status: (erfasst / geändert: 24.11.2015)
  • Teufelskreis der Gewalt: Zusammenhang zwischen Kriegsgewalt und familiärer Gewalt

    Beschreibung: Weltweit leiden Millionen Menschen unter den Folgen von Krieg und Verfolgung. Dies hat sowohl gesundheitliche als auch psychische Folgen für die Betroffenen. Diese Arbeit soll die gesellschaftlichen und familiären Folgen genauer untersuchen. Im Fokus der Arbeit soll die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen organisierter (z.B. durch Krieg und Folter) und gesellschaftlicher sowie familiärer Gewalt stehen. Dazu sollen mögliche Einflussfaktoren identifiziert und beschrieben werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 24.11.2015)
  • Neue Entwicklungen in der Behandlung von Anpassungsstörungen [New Developments in the treatment of Adjustment Disorder]

    Beschreibung: Die Anpassungsstörung (Ast) ist als die vorübergehende Entwicklung emotionaler und behavioraler Symptome in Reaktion auf belastende Lebensereignisse definiert. Als eine zuvor eher vernachlässigte Diagnosekategorie, rückten Anpassungsstörungen in den vergangenen Jahren vermehrt ins Zentrum wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. In den neuen Auflagen von DSM und ICD werden ASt nun als Stressfolgestörungen konzeptualisiert. Neben Revisionen der diagnostischen Formulierungen wurde auch vermehrt an Therapiemöglichkeiten für ASt gearbeitet. Das Ziel dieser Literaturarbeit ist daher eine Übersicht über aktuelle Therapieansätze für Anpassungsstörungen. Dabei sollen vor allem Studien, die nach dem Jahr 2007 erschienen sind, berücksichtigt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 23.11.2015)
  • Reue im Kontext von Migration

    Beschreibung: Reue («regret») ist eine entscheidungsbezogene Emotion, die auftreten kann, wenn ein gewähltes Ergebnis schlechter ist oder als schlechter wahrgenommen wird, als die nicht gewählte, verpasste oder vertane Alternative. Anhaltendes Bereuen kann zu Rumination und depressiven Symptomen führen. Mehrere Studien weltweit legen nahe, dass Reue besonders unter älteren Migrantinnen und Migranten mit Trauma assoziiert werden kann. Im Lebensrückblick zeigen Narrative der Migrantionspolulation, dass insbesondere unerfüllte Wünsche und Pläne als Ursache von Symptomen und anderen kulturellen Leidensausdrücken («cultural idioms of distress») angenommen werden. In dieser Bachelorarbeit soll anhand empirischer Studien ein Überblick über Narrative von Reue in der älteren Migrantionspolulation erarbeitet werden. Der besondere Schwerpunkt soll auf die Migrantionspolulation in deutschsprachigen Ländern gesetzt werden. Ein Hauptaugenmerk soll auf mögliche kultursensible und kulturell angepasste Therapieansätze gelegt werden. Die Arbeit kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst werden. Connolly, T., & Zeelenberg, M. (2002) Regret and decision making. Current Directions in Psychological Science, 11, 212?216. Kohrt, B., & Hruschka, D. (2010). Nepali concepts of psychological trauma: The role of idioms of distress, ethnopsychology and ethnophysiology in alleviating suffering and preventing stigma. Culture, Medicine, and Psychiatry 34(2): 322?352. Shala, M., Morina, N., Salis Gross, C., Maercker, Andreas, & Heim, E. (2019). A Point in the Heart: Concepts of emotional distress among Albanian-speaking immigrants in Switzerland. Culture, Medicine, and Psychiatry.
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    Eingabedatum: 19.12.2019
    Kontakt: Mag. phil. Mirëlinda Shala, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.06.2020)