Aktuelle Masterarbeiten

  • Informationen zur Masterarbeit
    In der folgenden Übersicht finden Sie Themenbereiche, Einzelthemen und ev. extern betreute Einzelthemen vor. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an eine der genannten Kontaktpersonen.
    (Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung für eine Masterarbeit neben einem kurzen Lebenslauf auch ein ca. einseitiges Motivationsschreiben bei, in welchem Sie erklären, warum Sie sich für das Forschungsprojekt bewerben)

    Pro Themenbereich können jeweils ca. 2 bis 4 Masterarbeiten vergeben werden.
    Betreuungsperson der Masterarbeit: Prof. Dr. Dr. A. Maercker

Masterarbeiten werden von den Arbeitsgruppenleitern zu ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten angeboten.

Bei Interesse und weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Kontaktperson

Untenstehend sehen Sie die aktuellen noch nicht vergebenen Ausschreibungen.

 

Übersicht der Masterarbeitsthemen dieser Professur

Durch Klick auf die einzelnen Themen werden die Detail-Informationen angezeigt.

 


offen:

  • Psychische Belastung und Resilienz nach Austritt oder Ausschluss von den Zeugen Jehovas

    Beschreibung: In diesem Themenbereich wird mithilfe quantitativer Methoden (Unipark) untersucht, welche Folgen der Ausstieg / Ausschluss von den Zeugen Jehovas auf die psychische Gesundheit der Betroffenen haben können. Das Projekt wird von Eva Heim und Myriam Thoma geleitet. Die quantitative Studie baut auf einer bereits laufenden qualitativen Studie mit der gleichen Thematik auf.
    Bewerben Sie sich, wenn Sie Interesse an dieser Thematik haben, einen guten bis sehr guten Abschluss (Bachelor) haben, gute statistische Anwendungskenntnisse haben, Freude am wissenschaftlichen Schreiben haben und Teamfähig sind.
    Bewerbungen werden in elektronischer Form ab sofort laufend angenommen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben und einer Schreibprobe (Bachelorarbeit) an Myriam Thoma.
    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: HS20/FS21
    Eingabedatum: 12.06.2020
    Kontakt: Myriam Thoma, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 23.07.2020)
  • Kulturelle Leidenskonzepte

    Beschreibung: In der Kulturellen Klinischen Psychologie werden mithilfe qualitativer Methoden sogenannte "kulturelle Leidenskonzepte" erfagt. Diese umfassen kulturell geprägte Ausdrücke für psychische und emotionale Belastung sowie Annahmen über Ursachen und aufrechterhaltende Faktoren. Des weiteren werden Themen wie kulturelle Skripts, Selbstkonzepte (independent vs. interdependent), Strategien zur Emotionsregulation und interpersonelle Beziehungen erfragt. In diesem Themenbereich werden qualitative Interviews mit Personen aus diversen kulturellen Gruppen durchgeführt. Die Auswertung der Daten erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1-2
    Zeitrahmen: September 2020 - Juni 2021
    Eingabedatum: 29.06.2020
    Kontakt: Eva Heim , E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 29.06.2020)

 


vergeben:

  • Der Übergang in den Schatten der Gesellschaft. Psychische Belastung und Resilienz bei jungen Sans-Papiers in der Schweiz

    Beschreibung: Vor der Volljährigkeit haben junge Sans-Papiers das Recht, Schweizer Schulen zu besuchen; den Übertritt in den Arbeitsmarkt dürfen sie jedoch anschliessend nicht vollziehen. In dieser Masterarbeit wird der Frage nachgegangen, wie junge migrierte Menschen während dieser kritischen Lebensphase mit psychischen Belastungen umgehen und wie sich die Transition auf ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität auswirkt. Diesen Fragestellungen wird im Rahmen einer qualitativen Studie nachgegangen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab September 2020
    Eingabedatum: 12.06.2020
    Kontakt: Rahel Bachem, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 12.06.2020)
  • Cognitive biases bei Personen mit Intrusionssymptomen

    Beschreibung: In diesem Projekt werden kognitive Verzerrungen bei Personen mit Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung, Anhaltenden Trauerstörung und Anpassungsstörung untersucht. Dabei stehen Intrusionssymptome im Fokus, welche die Kernsymptome aller Traumafolgestörungen darstellen. Die Masterstudierenden sind vollumfänglich in die Studie eingebunden und in der schriftlichen Arbeit werden zwei der drei Experimentalgruppen verglichen. Bei der Untersuchung werden psychisch belastete Personen zu aversiven Lebensereignissen befragt und anschliessend bezüglich kognitiver Verzerrungen getestet. Zwischendurch sind zudem Fragebögen eingebaut. Da auch die Induktion von Symptomen wichtiger Bestandteil der Studie darstellt, ist die empathische Gesprächsführung im Umgang mit psychisch belasteten Personen ein elementares Kriterium für die Mitarbeit im Projekt. Darüber hinaus ist eine hohe Motivation erwünscht sowie die Bereitschaft, sich umfangreich im Projekt zu engagieren. Die Tätigkeit bietet flexible Arbeitszeiten und theoretische sowie praktische Vertiefungen im Bereich der klinischen Psychologie. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch geschrieben werden. Bewerbungen sind bis Ende Mai möglich.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: Start: Anfang Juni 2020. Dauer: 1 Jahr
    Eingabedatum: 13.05.2020
    Kontakt: David Eberle. MSc, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 12.06.2020)
  • Stress experiences over time in older adults who were affected by compulsory social measures and placements in their childhood and youth

    Beschreibung: While welfare practices aim to provide a protective environment, too often they become potential sources of early-life adversity. This was particularly true in the last century, during which these practices were still poorely controlled. Current research suggests a long-term deteriorating impact on health by early-life adversity. But not all affected individuals develop psychopathology or ill-health. Some overcome adversity relatively unharmed, and some may even become psychologically stronger. Objective: It is the overarching aim of the project to identify the determinants and underlying mechanisms associated with past experiences of early-life adversity within a welfare context, which differentiate detrimental outcomes and trajectories from relative unharmed (resilient) or maybe also positive outcomes and trajectories in later life. The thesis will be conducted within a larger SNSF project, as part of the national research program (NRP76), on differentiating aging trajectories after early-life adversity. The main study, within which this Master thesis is embedded is a longitudinal study consisting of a baseline and a follow-up assessment (18 months later) with N = 250 participants. These assessments consist of one-to-one (clinical) interviews. The project is currently situated between the baseline and the follow-up assessment. During this time regular contact interviews over the phone are being conducted with each participant, every three month. This contact includes a short interview, lasting between 5-20 minutes. Method: The thesis will consist of being in continuous phone contact with older study participants (aged 50 years and older; mean age 70 years). Half of the participants have a background of compulsory social measures and placements (e.g., former Verdingkinder). The study work of the Master thesis include the regular contact of the participants (approximately n=100 study participants) via phone, as well as the organization and distribution of the contact interviews for the whole study. The thesis will include the analysis of longitudinal data; as such, it is of advantage to bring some experience in the analysis of longitudinal data. Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Given the fact that the interviews are conducted in Swiss German, Swiss German is a requirement for this study. Given that this work includes the continues contact with older individuals that are, now more than before, a particular sensitive sample, the applying person needs to have a high standard of work ethic and responsibility and has to be a highly empathetic person who likes to be in contact with older people. Experience or openness for longitudinal statistical data analysis is of advantage. The thesis can be written either in German or in English. Start of collaboration: immediately or negotiable. Please contact m.thoma@psychologie.uzh.ch in case of interest in this Master thesis.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: HS20/FS21
    Eingabedatum: 08.04.2020
    Kontakt: Dr. phil. Myriam V. Thoma, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.04.2020)
  • Psychische Belastung und Resilienz nach Austritt oder Ausschluss von den Zeugen Jehovas

    Beschreibung: In diesem Themenbereich wird mithilfe qualitativer Methoden untersucht, welche Folgen der Ausstieg / Auschluss von den Zeugen Jehovas auf die psychische Gesundheit der Betroffenen haben können. Zu einem späteren Zeitpunkt werden zwei Masterarbeiten mit quantitativen Methoden (Fragebogenstudie) zu diesem Thema vergeben (Betreuung durch Myriam Thoma)
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 4
    Zeitrahmen: ab sofort, Abgabe 1. Juni 2021
    Eingabedatum: 27.01.2020
    Kontakt: Eva Heim, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 03.04.2020)
  • A qualitative study into trauma and resilience in older adults with experiences of childhood abuse

    Beschreibung: Background: Childhood abuse and maltreatment, such as sexual abuse or physical and emotional abuse or neglect, is associated with long-lasting negative effects on psychological and physical health and well-being. However, not all individuals go on to develop ill-health or psychopathology, with some even showing evidence of resilience. However, little is known about this phenomenon. Qualitative methods can provide a more in-depth understanding of this topic. Objective: The aim of this master thesis is to assess factors associated with resilience, vulnerability, and coping (e.g., individual, social, context, cultural aspects) in older adults with experiences of childhood trauma and abuse. It is part of a larger project on childhood abuse and maltreatment in institutional and welfare contexts (e.g., Swiss former Verdingkinder, Irish survivors of institutional abuse). Method: The thesis will consist of qualitative analysis of N=12 interviews with Irish survivors of childhood abuse and maltreatment. The exact research questions will be developed further, together with the successful master student, and tailored to their specific interests and expertise. The two successful master students will work together on data management and analysis. The interview data has already been collected and so for data collection the master student will work as part of the research team in the larger project. This involves the (currently in progress) recruiting and assessing (clinical interviews and self-report questionnaires) of older adults with and without experiences of childhood adversity and trauma. Voraussetzungen: Candidates should have a very good level of English, as the interview data is in English and the master thesis should be written and presented in English. Previous knowledge of or experience with qualitative methods is desirable, as well as a willingness for further independent learning in qualitative methods. Literatur: Flanagan, E., Carr, A., Dooley, B., Fitzpatrick, M., Flanagan-Howard, R., Shevlin, M., Tierney, K., White, M., Daly, M., & Egan, J. (2009). Profiles of resilient survivors of institutional abuse in Ireland. International Journal of Child & Family Welfare, 2(3), 56-73. Höltge, J., Mc Gee, S. L., Maercker, A., & Thoma, M. V. (2018). Childhood adversities and thriving skills: The sample case of older Swiss former indentured child laborers. American Journal of Geriatric Psychiatry, 26(8), 886-895. doi: 10.1016/j.jagp.2018.02.002
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: Immediate start
    Eingabedatum: 18.02.2020
    Kontakt: Dr. Shauna Mc Gee, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.02.2020)
  • Ablehnungsempfindlichkeit (engl. rejection sensitivity) und psychische Belastung bei jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund

    Beschreibung: Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund (erste und zweite Generation) in der Schweiz sind oftmals mit spezifischen Herausforderungen konfrontiert. Im Prozess der Akkulturation entwickeln sie ihre Identität innerhalb von zwei oder mehr verschiedenen Kulturen. Für einen Teil dieser Jugendlichen gehen diese Herausforderungen mit einer hohen psychischen Belastung einher. Erfahrende und antizipierte Diskriminierung, sowie Ablenhungsempfindlichkeit (engl. rejection sensitivity) führen oftmals zu einem erhöhten Mass an Stress und resultieren in psychpathologischen Symptomen (z.B. Ängstlichkeit, Depressivität, Aggressivität). Die Literatur zeigt interkulturelle Unterschiede in Bezug auf Ablehnungsempfindlichkeit und deren Zusammenhang mit psychischer Belastung. Allerdings fokussiert diese Forschung vor allem auf den Vergleich Asiatischer und Amerikanischer Jugendlichen. Forschung in Bezug auf Ablehnungsempfindlichkeit und damit verbundene psychische Belastung bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Europa ist limitiert. In diesen Masterarbeiten wird eine Untersuchung bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund durchgeführt. Grundlage hierfür bildet eine Literaturarbeit und die Erarbeitung einer spezifischen Fragestellung. Fragebogen zu Ablehnungsempfindlichkeit und daraus der resultierenden psychischen Belastung sollen übersetzt und validiert werden. Voraussetzungen: Idealerweise eigener Migrationshintergrund (erste, zweite oder dritte Generation) und Zweisprachigkeit (z.B. Albanisch, Türkisch, Kroatisch, Serbisch, etc.) Literatur: Sato, K., Yuki, M., & Norasakkunkit, V. (2014). A Socio-Ecological Approach to Cross-Cultural Differences in the Sensitivity to Social Rejection: The Partially Mediating Role of Relational Mobility. Journal of Cross-Cultural Psychology, 45(10), 1549-1560. doi:10.1177/0022022114544320
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 04.11.2019
    Kontakt: Eva Heim , E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 14.02.2020)
  • Intergenerationale Folgen von Trauma in Geflüchteten-Familien aus Eritrea

    Beschreibung: Beschreibung: Geflüchtete Menschen sind häufig einer Vielzahl von traumatischen Erlebnissen ausgesetzt, was zu einer stark erhöhten Prävalenz psychischen Störungen wie Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Depression führt. Dieser Umstand ist nicht nur belastend für die Betroffenen selbst, sondern hat auch einen Einfluss auf Familienmitglieder, insbesondere auf Kinder. In der geplanten Studie wird auf eine erste, in Israel durchgeführte Studie mit 120 eritreischen Müttern mit Migrationshintergrund und ihren 3-6-jährigen Kindern aufgebaut. In der israelischen Studie wurde ein starker Zusammenhang zwischen der psychischen Gesundheit der Mütter und der Gesundheit von im Gastland (Israel) geborenen Kinder ersichtlich. Im aktuellen Projekt, in dessen Rahmen zwei Masterarbeiten verfasst werden können, soll eine Vergleichsstichprobe mit in der Schweiz wohnhaften eritreischen Frauen erhoben werden. In der Schweiz ist das Support-System für Geflüchtete stärker ausgebaut als in Israel und es soll exploriert werden, ob dies mit der psychischen Gesundheit von Müttern und im Gastland geborenen Kindern in Zusammenhang steht. Des Weiteren werden das soziale Umfeld, postmigrations-Stressoren und die Integration in die Gastgesellschaft als potenzielle Risiko- und Schutzfaktoren exploriert. Die expliziten Fragestellungen der Masterarbeiten werden gemeinsam mit den Studierenden gemäss ihren Interessen entwickelt. Methode: Im Rahmen der Masterarbeit wird bei der Rekrutierung und Datenerhebung von ca. 100 eritreischen Müttern von 3-6-jährigen Kindern mitgewirkt. Voraussetzungen: Ein intrinsisches Interesse am Forschungsfeld, Empathie im Umgang mit potenziell traumatisierten Frauen, weibliches Geschlecht, gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Forschungskolloquium wird auf Englisch abgehalten). Die Masterarbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Literatur: Bryant, R. A., Edwards, B., Creamer, M., O?Donnell, M., Forbes, D., Felmingham, K. L., ? Hadzi-Pavlovic, D. (2018). The effect of post-traumatic stress disorder on refugees? parenting and their children?s mental health: A cohort study. The Lancet Public Health, 3(5), e249?e258. doi:10.1016/S2468-2667(18)30051-3 Sangalang, C. C., & Vang, C. (2017). Intergenerational trauma in refugee families: A systematic review. Journal of Immigrant and Minority Health, 19(3), 745?754. doi:10.1007/s10903-016-0499-7
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: Ab sofort
    Eingabedatum: 16.01.2020
    Kontakt: Dr. Rahel Bachem, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 26.01.2020)
  • Trauma and resilience in older adults with experiences of childhood abuse and maltreatment: A qualitative investigation

    Beschreibung: Background: Childhood abuse and maltreatment, such as sexual abuse or physical and emotional abuse or neglect, is associated with long-lasting negative effects on psychological and physical health and well-being. However, not all individuals go on to develop ill-health or psychopathology, with some even showing evidence of resilience. However, little is known about this phenomenon. Qualitative methods can provide a more in-depth understanding of this topic. Objective: The aim of this master thesis is to assess factors associated with resilience, vulnerability, and coping (e.g., individual, social, context, cultural aspects) in older adults with experiences of childhood trauma and abuse. It is part of a larger project on childhood abuse and maltreatment in institutional and welfare contexts (e.g., Swiss former Verdingkinder, Irish survivors of institutional abuse). Method: The thesis will consist of qualitative analysis of N=12 interviews with Irish survivors of childhood abuse and maltreatment. The exact research questions will be developed further, together with the successful master student, and tailored to their specific interests and expertise. The two successful master students will work together on data management and analysis. The interview data has already been collected and so for data collection the master student will work as part of the research team in the larger project. This involves the (currently in progress) recruiting and assessing (clinical interviews and self-report questionnaires) of older adults with and without experiences of childhood adversity and trauma. Requirements: Candidates should have a very good level of English, as the interview data is in English and the master thesis should be written and presented in English. The successful master student should also be fluent Swiss-German speakers to engage in the data collection. Previous knowledge of or experience with qualitative methods is desirable, but most important is a willingness for further independent learning in qualitative methods. Materials on qualitative methods will be provided to the successful candidate. Experience with participant recruitment, clinical interviews, and knowledge in clinical psychology would also be helpful. Literature: Flanagan, E., Carr, A., Dooley, B., Fitzpatrick, M., Flanagan-Howard, R., Shevlin, M., Tierney, K., White, M., Daly, M., & Egan, J. (2009). Profiles of resilient survivors of institutional abuse in Ireland. International Journal of Child & Family Welfare, 2(3), 56-73. Höltge, J., Mc Gee, S. L., Maercker, A., & Thoma, M. V. (2018). Childhood adversities and thriving skills: The sample case of older Swiss former indentured child laborers. American Journal of Geriatric Psychiatry, 26(8), 886-895. doi: 10.1016/j.jagp.2018.02.002
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: Immediate start, with the first FoKo presentation next semester (FS 2020)
    Eingabedatum: 29.10.2019
    Kontakt: Dr. Shauna Mc Gee, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 26.01.2020)
  • AA_Trauma, Resilience, Thriving and Aging

    Beschreibung: Background: While welfare practices aim to provide a protective environment, too often they become potential sources of early-life adversity. This was particularly true in the last century, during which these practices were still poorely controlled. Current research suggests a long-term deteriorating impact on health by early-life adversity. But not all affected individuals develop psychopathology or ill-health. Some overcome adversity relatively unharmed, and some may even become psychologically stronger. Objective: It is the overarching aim of the project to identify the determinants and underlying mechanisms associated with past experiences of early-life adversity within a welfare context, which differentiate detrimental outcomes and trajectories from relative unharmed (resilient) or maybe also positive outcomes and trajectories in later life. The thesis will be conducted within a larger SNSF project, as part of the national research program (NRP76), on differentiating aging trajectories after early-life adversity. Method: The thesis will consist of recruiting and testing older people with and without experiences of early-life adversity (N=250). Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Start of collaboration: immediately or negotiable. Experience with participant recruitment, testing and basic statistical analysis will be helpful. The study will be conducted in Swiss German. The thesis can be written either in German or in English.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1-2
    Zeitrahmen: HS19/FS20
    Eingabedatum: 08.07.2019
    Kontakt: Myriam Thoma, Dr. phil. , E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.01.2020)
  • Measurement and Assessment of Prolonged Grief Disorder in Swiss, Japanese and Chinese Bereaved Adults: Quantitative Analysis

    Beschreibung: Background: The definition of prolonged grief disorder (PGD) for the ICD-11 is based on symptoms found in Western society and guidelines for diagnosis have been preliminarily validated in this context. The validity and acceptability of these diagnostic guidelines in Japan and China is currently unknown. The present project explores similarities and contrasts in purported symptoms associated with grief (including somatization, and the identification of cultural idioms of grief distress) in detail in Chinese, Japan and Swiss bereaved individuals. Objective: This Master?s thesis will be part of a larger study developing culturally-sensitive online assessment measure of PGD for Swiss, Japanese and Chinese bereaved. Method: The thesis will consist of recruiting and testing bereaved participants. An examination of the acceptability and feasibility of the newly developed online international prolonged grief disorder scale along with preliminary psychometric validation will be conducted with battery of questionnaires (N=200 participants in each culture). This is the first study to explore grief cross culturally in Japan, China and Switzerland and to develop a culturally sensitive measure of grief based on the new ICD-11 criteria. Experience with participant recruitment, testing and basic statistical analysis will be helpful. The study will be conducted in German, Swiss German and English. Maercker, A., Brewin, C. R., Bryant, R. A., Cloitre, M., Ommeren, M., Jones, L. M., et al. Diagnosis and classification of disorders specifically associated with stress: proposals for ICD-11 . World Psychiatry 201 3; 12 (3):198-206. Xiu, D., Maercker, A., Woynar, s., Geirhofer, B., Yang, Y. and Jia, X. Features of Prolonged Grief Symptoms in Chinese and Swiss Bereaved Parents. Journal of Nervous and Mental Disease 201 6; 204 (9):693-701 . Kitayama, s., Mesquita, B. and Karasawa, M. Cultural affordances and emotional experience: socially engaging and disengaging emotions in Japan and the United States. J Pers Soc Psychol 2006; 91 (5):890.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: from January 2019
    Eingabedatum: 12.12.2018
    Kontakt: Dr Clare Killikelly, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 24.01.2020)
  • PTSD symptomatology over the life course in aged former indentured child laborers

    Beschreibung: Background: Studies on long-term consequences of severe stress, abuse and neglect during childhood have revealed different psychopathological trajectories: chronic post-traumatic stress disorder (PTSD), delayed PTSD, subclinical PTSD/resilience, and recovered PTSD. However, so far, this trajectory-based approach has primarily been done from a theory-driven perspective. In particular, the impact of trauma and PTSD over the life course and specifically in adults of advanced age has previously been neglected. Objective: The aim of this master thesis is to examine pre- trauma, peri-trauma and post-trauma factors within a theoretical framework in now aged former indentured child laborers with different levels of exposure to childhood trauma. Validating and identifying these trajectories in this particular group will provide valuable information on trauma trajectories over the life course and PTSD in elderly in particular. This Master thesis will be conducted within a larger SNSF project, as part of the national research program (NRP76), on differentiating aging trajectories after early-life adversity. Method: The thesis will consist of recruiting and testing (clinical interviews and self-report inventories) older people with and without experiences of early-life adversity (N=250). Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Start of collaboration: immediately or negotiable (recruitment during the summer). Experience with participant recruitment, clinical interviews, knowledge in clinical psychology and good statistical and methodological understanding are helpful. The study will be conducted in Swiss German. The thesis can be written either in German or in English.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: HS 2019/FS 2020
    Eingabedatum: 26.04.2019
    Kontakt: Carla Maren Eising, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 20.01.2020)
  • Epidemiological Study of Dementia burden, trends, and risk factors in Switzerland

    Beschreibung: Background: Dementia is a global burden not only for the affected patients themselves, but also for their care givers, the health system and the society as a whole. Sound epidemiological evidence is indispensable to monitor trends, to generate novel scientific hypotheses and to advance knowledge regarding dementia risk factors and causes. Objective: This Master thesis will be part of a larger, multicenter SNSF project on the epidemiology of dementia in Switzerland. We aim to test whether and the extent to which age- and sex-specific prevalence of dementia in Switzerland differ from the current approximations derived from neighbouring countries. Method: The thesis involves the conduction of a pilot study with older adults in order to collect qualitative and quantitative data about the feasibility, acceptability and efficiency of an electronic version of a newly developed diagnostic tool for dementia in German, which will be applied in the epidemiological study. Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Start of collaboration: immediately or negotiable. Experience with participant recruitment, testing and basic statistical analysis will be helpful. The study will be conducted in Swiss German. The thesis can be written either in German or in English.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: HS 2019/FS 2020
    Eingabedatum: 10.04.2019
    Kontakt: Myriam Thoma, Dr. phil. , E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 08.07.2019)
  • An investigation of the effect of trauma onset on ageing processes

    Beschreibung: Background: A large proportion of the population is confronted with traumatic experiences over the life-course. Given that experiencing a trauma is often associated with serious and long-lasting effects for mental and physical health, the question arises if the onset of trauma matters with regard to these health consequences. Existing literature shows heterogenous findings. As a result, the role of trauma onset for the process of ageing remains unclear. Objective: The aim of this master's thesis is to investigate the effect of trauma onset on the process of ageing by comparing individuals with experienced early-life adversities and individuals with trauma onset later in life. Identifying this effect will provide valuable information on ageing and PTSD trajectories in elderly. The thesis will be conducted within a larger SNSF project, as part of the national research program (NRP76), on differentiating aging trajectories after early-life adversity. Method: The thesis will consist of recruiting and testing older people with and without experiences of early-life adversity (N=250). Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Start of collaboration: immediately or negotiable. Experience with participant recruitment, testing and basic statistical analysis will be helpful. The study will be conducted in Swiss German. The thesis can be written either in German or in English.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: HS 2019/FS 2020
    Eingabedatum: 10.05.2019
    Kontakt: Viviane Pfluger, MSc., E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 29.05.2019)
  • Validity of the German version of the International Trauma Questionnaire based on Item Response Theory Analyses.

    Beschreibung: This is a master thesis for students who wish to combine clinically relevant and applied research with challenging quantitative analyses. Along with the release of the updated International Classification of Disorders (ICD-11), also a self-report questionnaire has been developed in order to screen for ICD-11 symptoms of both posttraumatic stress disorder (PTSD) and complex posttraumatic stress disorder (CPTSD): The International Trauma Questionnaire (ITQ). Whilst a number of studies have already investigated psychometric properties of the original English version, the German version currently lacks empirical validation. For practical applications in clinical settings, a proper validation is essential. The aim of this master thesis is to evaluate the psychometric properties of the German version of the ITQ within an Item Response Theory framework. The respective data has been already collected from a large and nationally representative study and is ready for analyses. Since this master thesis does not require own data collection, assistance in other research projects/an internship in the division is expected to gain relevant experience in clinical research. Voraussetzungen Solid knowledge in quantitative statistics and first experience working with R. No fear of complex data sets and modern statistical approaches. Literatur Augsburger, M. & Maercker, A. (2018). Spezifisch belastungsbezogene psychische Störungen im neuen ICD-11: Ein Überblick. Fortschritte der Neurologie ? Psychiatrie, 86, 1-7. doi: 10.1055/a-0576-6790 Cloitre, M., Shevlin, M., Brewin, C. R., Bisson, J. I., Roberts, N. P., Maercker, A., ... & Hyland, P. (2018). The International Trauma Questionnaire: development of a self?report measure of ICD?11 PTSD and complex PTSD. Acta Psychiatrica Scandinavica. doi: 10.1111/acps.12956 Maercker, A., Hecker, T., Augsburger, M., & Kliem, S. (2018). ICD-11 prevalence rates of Posttraumatic Stress Disorder and Complex Posttraumatic Stress Disorder in a German nationwide sample. The Journal of Nervous and Mental Disease. doi: 10.1097/NMD.0000000000000790 Shevlin, M., Hyland, P., Roberts, N. P., Bisson, J. I., Brewin, C. R., & Cloitre, M. (2018). A psychometric assessment of Disturbances in Self-Organization symptom indicators for ICD-11 Complex PTSD using the International Trauma Questionnaire. European journal of psychotraumatology, 9(1), 1419749
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab FS 2019
    Eingabedatum: 22.10.2018
    Kontakt: Mareike Augsburger, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.05.2019)
  • The Role of Self-Compassion and Empathy for Healthy Aging

    Beschreibung: Background: Within psychological research self-compassion and empathy are often considered to promote positive health outcomes like well-being, satisfaction, and mental and physical health. While this relationship has been under the spotlight for quite a while, it is currently unclear if self-compassion and empathy also promote healthy aging. But as people nowadays get older and older, factors promoting healthy aging are of great interest. Therefore, the aim of this Master?s thesis is to investigate the extent to which self-compassion and empathy are relevant for healthy aging. Objective: This Master?s thesis will be part of a larger project on differentiating aging trajectories after early-life adversity and is part of the national research program (NRP76). Method: The thesis will consist of recruiting and testing older people with and without experiences of early-life adversity (N=250). Requirements: Interest and openness for the topic itself as well as for research with older people (50+). Start of collaboration: immediately or negotiable. Experience with participant recruitment, testing and basic statistical analysis will be helpful. The study will be conducted in Swiss German. The thesis can be written either in German or in English.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: HS 2019 / FS 2020
    Eingabedatum: 02.04.2019
    Kontakt: Viviane Pfluger, MSc., E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 10.05.2019)
  • Kulturelle Leidenskonzepte bei jungen Erwachsenen mit Albanisch als Muttersprache

    Beschreibung: In dieser Masterarbeit soll untersucht werden, wie junge Erwachsene albanischer Herkunft emotionale Belastung verstehen und welche Probleme sie beschreiben (z.B. Schwierigkeiten in der Familie, unterschiedliche Wertvorstellungen, etc.). In einer bereits durchführten Studie hat sich gezeigt, dass junge Erwachsene im Vergleich zu einer Stichprobe der älteren Generation eher dazu tendieren, die deutsche Sprache zu gebrauchen, um über psychische Belastung zu berichten. Im Vergleich zur älteren Gruppe zeigten sich auch Unterschiede, wie psychische Belastung wahrgenommen und konzeptualisiert wird. Im Rahmen dieser Masterarbeit sollen weitere deutschsprachige Interviews mit jungen Erwachsenen durchgeführt werden. Die Interviews werden anhand des Barts Explanatory Model Inventorys durchgeführt, anschliessend transkribiert und zusammen mit den bereits erhobenen Daten ausgewertet. Die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse und mithilfe des Programms MaxQDA. Die Forschungsfrage wird aufgrund der vorhandenen Daten näher spezifiziert. Voraussetzungen: Interesse an Fragestellungen der Klinischen Kulturpsychologie und Motivation für qualitative Forschungsmethoden. Literatur: Shala, M., Morina, N., Salis-Gross, C., Maercker, A., & Heim, E. (2018). A Point in the Heart: Concepts of emotional distress among Albanian-speaking immigrants in Switzerland. Manuskript eingereicht zur Publikation. Rüdell, K., Bhui, K., & Priebe, S. (2009). Concept, Development and Application of a New Mixed Method Assessment of Cultural Variations in Illness Perceptions: Barts Explanatory Model Inventory. Journal of Health Psychology, 14(2), 336?347.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab Mai 2019
    Eingabedatum: 20.03.2019
    Kontakt: Mirëlinda Shala, Mag. phil., E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 06.05.2019)
  • Neue Medien in der Behandlung von Substanzmissbrauch und bei Substanzungebundenen Süchten

    Beschreibung: Im Bereich Neue Medien in der Behandlung von Substanzmissbrauch untersuchen wir laufend den Einfluss unterschiedlicher Kommunikationskanäle, Varianten der angeleiteten (guided) Selbsthilfe und den Einfluss unterschiedlicher Involvierungsgrade von klinisch tätigen Personen (blended counseling) auf den Behandlungserfolg in der webbasierten Suchttherapie. Dabei beschäftigen sich typische Masterarbeiten mit der Untersuchung von unterschiedlichen Subgruppen von Teilnehmenden bezüglich ihrer soziodemographischen Merkmale, komorbiden psychischen Störungen und Schwierigkeiten mit anderen zusätzlichen Substanzproblemen. Bei den Substanzungebundenen Süchten untersuchen wir gegenwärtig den Einfluss der webbasierten Selbsthilfe bei problematischem bzw. pathologischem Glückspiel unter Berücksichtigung häufiger komorbiden Störungen und Substanzproblemen. Während der Feldphase der Masterarbeit können vor allem telefonische follow-up Interviews sowie angeleitete und supervidierte e-Coach Beratungen durchgeführt werden. Aufgrund des längsschnittlichen Charakters der Daten und der typischerweise hohen Dropout-Raten sind die Bereitschaft für die Durchführung komplexer statistischen Analysen und gute Kenntnisse in R Voraussetzung für eine Masterarbeit in den hier skizzierten Bereichen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 2
    Zeitrahmen: ab Januar 2019
    Eingabedatum: 22.10.2018
    Kontakt: PD Dr. Michael Schaub, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 17.12.2018)
  • Mental health-related stigma among primary health care workers in Lebanon: Situational analysis and Theory of Change

    Beschreibung: This Master's thesis will be conducted within the INDIGO-PRIMARY programme, which aims at improving mental health-related knowledge, attitudes, and behaviours among primary health care workers in eleven study sites. The present Master's thesis will focus on one or two sites, i.e. Lebanon and possibly Tunesia, and will encompass documentary and qualitative data analysis.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: August 2018 - June 2019
    Eingabedatum: 27.11.2018
    Kontakt: Eva Heim, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 27.11.2018)
  • An Investigation of the Conceptualization and Measurement of Somatic Coping

    Beschreibung: People are often confronted with psychological distress (e.g., divorce, job loss, and illness). However, their reactions to cope with it are diverse. While some show a tendency to mentally cope, others tend to mainly cope with bodily symptoms. The transformation of psychological distress to bodily symptoms can be described as somatization. Although this link has a long-lasting tradition in research and practice, definitions and conceptual frameworks are heterogeneous and too simplistic to capture the symptom complexity. Therefore, based on a systematic literature review, a new integrative conceptual model called somatic coping and a corresponding measurement instrument will be developed. In order to validate this measurement instrument and to get a better empirical understanding of somatic coping and stress-related somatic symptoms, this master thesis will be part of the validation pilot study, starting in January 2019. The study will be conducted as an online survey. The specific aim of this master thesis is two-fold: (a) to investigate the conceptualization of somatic coping and (b) to revise the statistical criteria for the corresponding measurement instrument. Voraussetzungen: Interest and openness for a somatic perspective of mental health. A good knowledge of quantitative methods is required and/or a willingness for further independent learning. Start of collaboration: immediately or negotiable (but not later than mid of November 2018). Participant recruitment starts in December, followed by data collection during January/ February 2019. Reliable availability during these project steps is required. Schedule adaptations are possible.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: 10.2018 - 01.2019
    Eingabedatum: 24.09.2018
    Kontakt: Viviane Pfluger, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.10.2018)