Die Reaktivität der Alpha-Amylase im Yohimbintest

 

Projektleitung: Dr. phil. U. Nater & Prof. Dr. U. Ehlert
Projektmitarbeiter: Erni, K., Maercker, A.
Kooperationspartner: Dr. med. G. Hebisch (Universitätsspital Zürich, Departement Frauenheilkunde, Klinik für Geburtshilfe)
Projektlaufzeit: 10.2003-12.2005

Neben physiologischen und psychologischen Stresssituationen kann eine Stressreaktion des Organismus auch durch pharmakologische Stimulation provoziert werden. Bezogen auf die Beurteilung der physiologischen Effekte der Alpha-Amylase stellt sich die Frage, auf welche Weise die Verabreichung einer pharmakologischen Substanz, welche die Katecholaminkonzentrationen erhöht, auch die Alpha-Amylase beeinflusst. Nur einige wenige Humanstudien haben die Wirkungen der Verabreichung einer pharmakologischen Substanz auf die Konzentrationen von Amylase untersucht. Ziel der vorliegenden Studie ist es, mittels eines 2-adrenergen Antagonisten, in diesem Fall die Substanz Yohimbin, eine autonome Aktivation zu erzielen, um das Verhalten des Speichelenzyms Alpha-Amylase zu untersuchen.