Themen für Masterarbeiten

Durch Klick auf die einzelnen Themen werden die Detail-Informationen angezeigt.

  • Mehr wollen oder das behalten wollen, was man hat (1): Kontextunterschiede in der Zielorientierung

    Beschreibung: Persönliche Ziele können sich eher auf das Erreichen von Zugewinnen, auf die Aufrechterhaltung von bereits Erreichtem oder die Vermeidung von Verlusten beziehen. Neuere Forschung zeigt, dass die Ausrichtung auf Gewinn vs. Verluste gibt und dass es systematische Altersunterschiede in der Adaptivität gibt. Diese Masterarbeit soll untersuchen, ob die Altersunterschiede mit der unterschiedlichen Zukunftsperspektive von jüngeren und älteren Erwachsenen zusammen hängt.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Mehr wollen oder das behalten wollen, was man hat (2): Altersbezogene Unterschiede in der Zeitperspektive

    Beschreibung: Bei Zielkonflikten ist die Ablösung von einem der konfligierenden Ziele und die Prioritätensetzung eine Lösungsmöglichkeit. In einer Reihe von Studien konnte gezeigt werden, dass ältere Erwachsene weniger Zielkonflikte erleben als jüngere und mittelalte Erwachsene. Dies könnte daran liegen, dass sie sich schneller von konfligierenden Zielen lösen können. Eine prozessorientierte Untersuchung der Lösung von Zielen ist zur Überprüfung dieser Hypothese notwendig.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Wenn der Weg zu beschwerlich ist (1): Positive Funktionen des Ergebnisfokus für den Beginn der Zielverfolgung

    Beschreibung: Der Weg zum Ziel ist oft beschwerlich und manchmal wünscht man sich einfach nur, am Ziel angekommen zu sein. Kann es in solchen Fällen hilfreich sein, den Fokus auf das Endergebnis der Zielverfolgung zu richten? Im Gegensatz zu derzeit gängigen Theorien der Implementationsintentionen soll in dieser Masterarbeit die Hypothese untersucht werden, dass der Ergebnisfokus hilfreich sein kann, ein Ziel trotz unangenehmem Zielverfolgungsprozess zu erreichen. Im Mittelpunkt dieser Masterarbeit soll der Beginn der Zielverfolgung stehen, also wie sehr eine Person die Zielverfolgung aufschiebt (Prokrastination).
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Wenn der Weg zu beschwerlich ist (2): Positive Funktionen des Ergebnisfokus für die Aufrechterhaltung der Zielverfolgung über einen längeren Zeitraum

    Beschreibung: Der Weg zum Ziel ist oft beschwerlich und manchmal wünscht man sich einfach nur, am Ziel angekommen zu sein. Kann es in solchen Fällen hilfreich sein, den Fokus auf das Endergebnis der Zielverfolgung zu richten? Im Gegensatz zu derzeit gängigen Theorien der Implementationsintentionen soll in dieser Masterarbeit die Hypothese untersucht werden, dass der Ergebnisfokus hilfreich sein kann, ein Ziel trotz unangenehmem Zielverfolgungsprozess zu erreichen. Im Fokus dieser Masterarbeit soll die Aufrechterhaltung der Zielverfolgung über einen längeren Zeitraum stehen, auch wenn der Tätigkeitsanreiz selbst nur sehr gering ist, also die Zielverfolgung selbst nicht als positiv eingeschätzt wird.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Werden wir mit dem Alter sozialer? "Social mindedness" im Erwachsenenalter

    Beschreibung: Werden wir mit zunehmendem Alter sozialer? In dieser Masterarbeit sollen altersbezogene Veränderungen in der sozialen Orientierung ("social mindedness") über das Erwachsenenalter und in Bezug auf verschiedene Sozialpartner (eng vertraute, bekannte, unbekannte andere Personen) mit Hilfe von verschiedenen sozialpsychologischen Verteilungsparadigmen untersucht werden.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Motivationale Einflüsse auf das prospektive Gedächtnis

    Beschreibung: Prospektive Gedächtnisaufgaben erfordern, sich zu einem relevanten Zeitpunkt in der Zukunft an eine vormals intendierte Handlung zu erinnern (z.B. auf dem Heimweg noch einen Einkauf zu erledigen). Typisch für solche im Alltag hochrelevanten Aufgaben ist der selbstinitiierte Abruf aus dem Gedächtnis. Bislang ist sind motivationale Einflüsse auf das prospektive Erinnern noch kaum untersucht worden: Wiegen die negativen Konsequenzen beim Vergessen einer Handlung stärker als die positiven Konsequenzen einer erfolgreich erinnerten Handlung? Wie verändert sich die Wahrnehmung dieser Konsequenzen mit dem Alter? In dieser Masterarbeit sollen diese Fragen empirisch untersucht und aus Perspektive der Motivationsforschung diskutiert werden. Literatur: McDaniel, M. A., & Einstein, G. O. (2007). Prospective memory: An overview and synthesis of an emerging field. Sage Publications.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Sebastian Horn, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Einer für alle, alle für einen? Ein Vergleich von Auszahlungsmethoden bei monetären Entscheidungen

    Beschreibung: In psychologischen Studien werden die Versuchspersonen oft in Abhängigkeit von ihren Entscheidungen ausbezahlt (zusätzlich zu einer festen Vergütung). Dabei können Personen bei jeder Entscheidung etwas Geld hinzugewinnen oder verlieren. Allerdings sind die Konsequenzen einer einzelnen Entscheidung meist gering. Außerdem könnten sich Personen anders verhalten, wenn sie im Laufe einer Studie schon Geld angesammelt (oder verloren) haben und sich dann z.B. risikofreudiger entscheiden. In Experimenten in der Ökonomie werden daher oft nur wenige Entscheidungen zufällig für die Vergütung einer Person ausgewählt. Verändert sich dadurch der motivationale Einfluss? Die wenigen Studien zu dieser Frage zeigen ein uneinheitliches Bild. In dieser Masterarbeit sollen vorliegende Studien systematisch zusammengefasst und ein empirischer Vergleich von Auszahlungsmethoden bei monetären Entscheidungen durchgeführt werden. Dabei soll insbesondere auf mögliche Altersunterschiede eingegangen werden. Literatur: Charness, G., Gneezy, U., & Halladay, B., (2016). Experimental methods: Pay one or pay all. Journal of Economic Behavior, 131, 141?150.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Sebastian Horn, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Incentive Effects in Decision Making: Pay one or pay all participants?

    Beschreibung: The desire that laboratory studies mimic the real world is often at odds with practical restrictions. Researchers interested in risky monetary decisions, for example, can usually only provide participants with payments and outcomes that are relatively small in magnitude (e.g., a few Rappen or Francs) or use hypothetical outcomes. One alternative approach is to use real monetary outcomes of larger magnitude (e.g., 10 to 100 Francs), but to pay only a subset of all participants in a study. There is evidence that the ?pay-a-subset? method does not differentially motivate participants in decision-making tasks (Charness et al., 2016). This thesis will systematically review the literature on the topic. Moreover, it will empirically test whether the ?pay-a-subset? method differs indeed from other payoff schemes and whether age-related differences can explain how people react to payoffs. Literature: Charness, G., Gneezy, U., & Halladay, B., (2016). Experimental methods: Pay one or pay all. Journal of Economic Behavior, 131, 141?150.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Ryan Best, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Developing a new measure of risk preference

    Beschreibung: In their ground breaking work, nobel prize winner Kahneman and Tversky described the ?framing effect.? This effect points to the important differences between choices that concern gains versus losses for risk taking. To date, this effect is tested using measures that offer a binary choice between two options (or using a choice preference Likert scale). These measures have yielded important results. This thesis will construct a new, behavioral framing effect measure that allows participants to adjust their own risk preference with a greater range of variance than a binary choice. Such a new measure of risk preference regarding gains- versus loss-framed choices could make an important contribution to the literature on decision making under risk. Literature: Tversky, A., & Kahneman, D., (1981). The framing of decisions and the psychology of choice. Science, 211, 453-458.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Ryan Best, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Aging and loss prevention vs. loss minimization

    Beschreibung: Aging is associated with a motivational shift away from gains towards maintenance and the prevention of losses. Considering that normal aging is inevitably tied to losses across various domains, there remains a question in the approach adopted by aging individuals to try and prevent losses. On the one hand, the goal of preventing losses may manifest itself in a desire to completely avoid loss. For example, a person may take a risk if one of the possible outcomes allows for loss to be avoided. On the other hand, loss prevention may be pursued through the minimization of loss. For example, if a person perceives a loss as inevitable, they may be motivated to secure a smaller, sure loss over a risky choice that may result in a larger loss. This thesis will investigate this question in an experiment with younger and older adults. Literature: Mather, M., Mazar, N., Gorlick, M. A., Lighthall, N. R., Burgeno, J., Schoeke, A., & Ariely, D. (2012). Risk preferences and aging: The ?certainty effect? in older adults? decision making. Psychology and Aging, 27, 801-816.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Ryan Best, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Ziele machen Leute? - Der Zusammenhang von Persönlichkeitsmerkmalen von Personen und Charakteristika ihrer wichtigsten Langzeitziele

    Beschreibung: Ziele unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht: Sie können dazu dienen etwas Neues zu erreichen, aber auch etwas zu Erhalten oder einen Verlust zu vermeiden. Auch unterscheiden Sie sich in den Bereichen, die sie betreffen wie z.B. Familie, Arbeit oder Gesundheit. In dieser Masterarbeit geht es darum zu untersuchen ob Unterschiede in der Selbstbeurteilung von Persönlichkeitsmerkmalen mit verschiedenen Charakteristika der wichtigsten Langzeitziele zusammenhängen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Laura Almeling, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Heute gut geschlafen? - Der Einfluss von Schlafqualität auf emotionsregulatives Verhalten

    Beschreibung: Schlafqualität wirkt sich positiv auf das emotionale Erleben aus. Auch scheint guter Schlaf die Fähigkeit Emotionen zu regulieren zu verbessern. In dieser Masterarbeit sollen Sie näher untersuchen welchen Einfluss Schlafqualität auf emotionsregulatives Verhalten und emotionales Erleben im Alltag hat. Die Masterarbeit wäre eingebettet in eine grossangelegte Studie mit jungen und älteren Erwachsenen, bei der die Daten überwiegend von den Teilnehmenden innerhalb ihres alltäglichen Lebens mittels Smartphones aufgenommen werden.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Laura Almeling, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Autonomy and effort

    Beschreibung: Littlewood defined an autonomous person as ?one who has an independent capacity to make and carry out the choices which govern his or her actions? (1996). In that sense, feeling of autonomy is characterized as the feeling that you have the freedom to work on the task you want, at the pace, duration and order you defined. Compare to research demonstrating the negative influence of stress and anxiety on goal pursuit and efficiency, few studies only investigated the positive influence of feeling autonomous in work context (Deci & Ryan, 1987; Ryan, Kuhl, & Deci, 1997). Findings showed that high feeling of autonomy leads to better performance compare to low feeling of autonomy (Vansteenkiste et al., 2004). However, none investigated the impact of feeling of autonomy on effort mobilization during task performance. This Master research will investigate the influence of feeling of autonomy on effort mobilization during task performance. Literature: Littlewood, W. (1996). ?Autonomy?: An anatomy and a framework. System, 24, 427-435. doi: https://doi.org/10.1016/S0346-251X(96)00039-5 Decy, L. E., & Ryan, R. M. (1987). The support of autonomy and the control of behaviour. Journal of Personality and Social Psychology, 53, 1024-1037. doi: http://dx.doi.org/10.1037/0022-3514.53.6.1024 Ryan, R. M., Kuhl, J., Deci, E. L. (1997). Nature and autonomy: An organizational view of social and neurobiological aspects of self-regulation in behavior and development. Development and Psychopathology, 9, 701-728. doi: https://www.cambridge.org/core/product/77DC6AC52AAEADEDFC81BEC9D4BAB256
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Laure Freydefont, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Exhaustion and effort mobilization in performance context

    Beschreibung: Exhaustion is a term frequently used in psychology. Numerous researches demonstrated the impact of exhaustion on performances (Halbesleben & Bowler, 2077). However, it is unclear how the mobilization of effort is related to exhaustion. Based on research on exhaustion and effort mobilization during task performance, this master research will investigate the influence of exhaustion on effort-related cardiac activity during task performance. Literature: Brehm, J. W., & Self, E. A. (1989). The intensity of motivation. Annual Review of Psychology, 40, 109-131. doi: 10.1146/annurev.ps.40.020189.000545 Halbesleben, J. R. B., & Bowler, W., M. (2007). Emotional exhaustion and job performance: The mediating role of motivation. Journal of Applied Psychology, 92, 93-106. Kelsey, R. M. (2012). ß-adrenergic cardiovascular reactivity and adaptation to stress: The cardiac pre-ejection period as an index of effort. In R. A. Wright & G. H. E. Gendolla (Eds.), How motivation affects cardiovascular response: Mechanisms and applications (pp. 43-60). Washington DC: APA Press.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Laure Freydefont, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Prokrastination im Altersvergleich

    Beschreibung: Obgleich es bislang kaum Forschung zu Altersunterschieden bei der Prokrastination gibt, legen die wenigen existierenden Befunde nahe, dass ältere im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen weniger prokrastinieren. Aus der entwicklungspsychologischen Literatur lassen sich hierfür verschiedene mögliche Erklärungen ableiten. In dieser Masterarbeit untersuchen Sie nach Absprache mit den Betreuern Ihrer Arbeit einen dieser Mechanismen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Oliver Kaftan, Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Zielfokus vs. intrinsische/extrinsische Motivation

    Beschreibung: Intrinsische/extrinsische Motivation und Zielfokus sind verwandte aber nicht redundante Konstrukte. Auf Grundlage von bereits erfolgten theoretischen Abgrenzungen in der Literatur (z.B. Kaftan & Freund, 2018), ist das Ziel dieser Masterarbeit, die empirische Erklärungskraft der beiden Konstrukte im Hinblick auf die Zielverfolgung bzw. Zielerreichung miteinander zu vergleichen.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Oliver Kaftan, Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Der Weg ist das Ziel

    Beschreibung: Während der Verfolgung eines Ziels können Personen ihre Aufmerksamkeit unterschiedlich stark auf die Mittel der Zielverfolgung (Prozessfokus) und die angestrebten Zielzustände und Ergebnisse der Zielverfolgung (Ergebnisfokus) lenken. Die bisherige Forschung zur Adaptivität des Zielfokus im Hinblick auf die Zielverfolgung legt dabei eindeutig nahe, dass ein stärker ausgeprägter Prozessfokus adaptiv ist im Hinblick auf das Verfolgen und Erreichen von Zielen, und adaptiver als ein Ergebnisfokus. Um Personen bei der Verfolgung ihrer Ziele unterstützen zu können, stellt sich entsprechend die Frage, wie ein Prozessfokus induziert bzw. gestärkt werden kann. In dieser Masterarbeit entwickeln und testen Sie eine solche Manipulation des Zielfokus.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Dr. Oliver Kaftan, Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • Ändert sich der Zielfokus, wenn man sich in eine andere Altersgruppe hineinversetzt?

    Beschreibung: Bisherige Forschung zum Zielfokus im Erwachsenenalter legt nahe, dass jüngere Erwachsene sich eher auf die Outcomes von Zielen fokussieren, während ältere Erwachsene sich stärker auf die spezifischen Mittel konzentrieren, mit denen ein Ziel erreicht werden kann. Jedoch ist bislang unklar, wie stabil der Zielfokus einer Person ist: Passt sich der Zielfokus einer Person an, wenn sie sich in eine andere Altersgruppe hineinversetzen soll? Wie sieht beispielsweise der Zielfokus einer älteren Person aus, wenn sie sich in ihre Jugendzeit und entsprechende Ziele zurückversetzen soll? Sozialpsychologische Forschung zeigt, dass das Verhalten (z.B. die Leistung) einer Person unter anderem von ihren Überzeugungen und der kognitiven Zugänglichkeit bestimmter Konzepte beeinflusst werden kann. In dieser Masterarbeit untersuchen Sie, inwiefern der Zielfokus davon beeinflusst wird, wenn eine Person sich in eine andere Altersgruppe und deren Ziele hineinversetzt. Die Masterarbeit wird gemeinsam von den Lehrstühlen für Entwicklungspsychologie (Säuglings- und Kindesalter; Erwachsenenalter) betreut. Die Betreuungsdetails werden gemeinsam im persönlichen Gespräch festgelegt.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Lea Mörsdorf, Prof. Moritz Daum, Prof. Alexandra Freund, E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)
  • "Ich bin echt k.o." --- Psychologische Prozesse der Erschöpfung im Erwachsenenalter

    Beschreibung: Der Lehrstuhl Entwicklungspsychologie: Erwachsenenalter (Leitung: Prof. Dr. Alexandra M. Freund) bietet ab sofort zwei Masterarbeiten zum Thema ?Erschöpfung? an. In der aktuellen Forschungsliteratur wird Erschöpfung als eine Art ?Stopp-Emotion? beschrieben, die uns signalisiert, dass eine gerade ausgeführte Tätigkeit mehr wahrgenommene Kosten als Nutzen verursacht. Erschöpfung kann also in dem Sinne adaptiv sein, als dass sie uns dazu motiviert, alternative Tätigkeiten mit einem grösseren potentiellen Nutzen aufzusuchen. Die Masterarbeiten untersuchen in einer Experience-Sampling Studie im Alltag, welche physiologischen und psychologischen Prozesse der Erschöpfung unterliegen und ob sich diese über das Erwachsenenalter verändern. Die Daten werden mit längsschnittlichen Mehrebenenmodellen analysiert.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema: 1
    Zeitrahmen: ab sofort
    Eingabedatum: 27.08.2018
    Kontakt: Prof. Alexandra Freund, Brian Cardini , E-Mail

    Status: offen (erfasst / geändert: 27.08.2018)