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Professur "Prävention und Mental Health"

Prof. Dr. Jennifer Belus

Willkommen!

Jahrzehntelange Forschungen in der klinischen Psychologie zeigen, dass psychologische und verhaltensbezogene Interventionen die psychische Gesundheit verbessern und einen gesünderen Lebensstil fördern können. Trotz dieser fundierten Erkenntnisse erhält die überwiegende Mehrheit der Menschen, die eine solche Behandlung benötigen, diese nicht. Dieses als „treatment gap“ bezeichnete Phänomen betrifft weltweit zwischen 70 und 90% der Menschen. Selbst in Ländern mit hohem Einkommen beträgt diese Lücke mehr als 50%.

Das Ziel des Lehrstuhls für Prävention und Mental Health ist es, innovative und skalierbare Lösungen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung zu entwickeln. Wir widmen uns der interdisziplinären Forschung, die neue Versorgungsmodelle entwickelt und evaluiert, um den Zugang zu evidenzbasierten Behandlungen für psychische Gesundheit und damit verbundene Probleme weltweit zu erweitern. Wir betreiben qualitativ hochwertige Forschung mit dem klaren Ziel, einen realen Einfluss zu erzielen. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern in den Communities und den Austausch von Erkenntnissen mit politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit wollen wir die Kluft zwischen Wissenschaft und Praxis überbrücken.

Forschungsschwerpunkte:

  • Community-basierte Versorgungsmodelle
  • Soziale Determinanten der psychischen Gesundheit
  • Menschen mit HIV
  • Umgebungen mit geringen Ressourcen