Bachelorarbeiten

Übersicht der Bachelorarbeitsthemen dieser Professur

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  • Themenvergabe durch Präsenztermin
    Termin: 22.02.2021
    Zeit: 12:00-13:00
    Zoom-Link wird über OLAT freigegeben
    Betreuungsperson der Bachelorarbeit: Prof. Dr. W. Ruch

 


offen:

  • Digitalisierung in der psychologischen Diagnostik: Welchen Nutzen hat die verhaltensbasierte Diagnostik bei computerbasierten Leistungstests?

    Beschreibung: Die fortschreitende Digitalisierung führt auch in der psychologischen Diagnostik dazu, dass immer mehr Leistungstests computerbasiert und komplexer gestaltet werden. Spätestens durch die Integration computerbasierter Kompetenztestaufgaben in internationalen Schulleistungsvergleichsstudien (z.B. PISA 2002) rücken die Lösungsprozesse bei kognitiven Testaufgaben wieder vermehrt in den Fokus der Forschung. In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit mit verhaltensbasierten Indikatoren (z. B. Anzahl der Interaktionen mit den Testaufgaben, Explorationsstrategien) in computerbasierten Leistungstests zusätzliche diagnostische Informationen genutzt werden können, die in traditionellen Leistungstests (z.B. Ravens Matrizentest) nicht zur Verfügung stehen. Neben der Identifikation von in der Forschungsliteratur typischerweise verwendeten Verhaltensindikatoren soll auch die Frage nach der Reliabilität und Validität dieser Indikatoren berücksichtigt werden. Dahingehend sind insbesondere die Zusammenhänge mit etablierten Leistungsmaßen (d.h. konvergente und diskriminante Validität) sowie externen Kriterien (d.h. inkrementelle Kriteriumsvalidität) von Bedeutung. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.

    Literatur
    Stadler, M., Hofer, S., & Greiff, S. (2020). First among equals: Log data indicates ability differences despite equal scores. Computers in Human Behavior, 111, 106442. https://doi.org/10.1016/j.chb.2020.106442

    Kontakt: André Kretzschmar, E-Mail

    [ Einzelthema ]
    Status: offen (erfasst / geändert: 01.07.2020)

 


vergeben:

  • Persönlichkeit auf dem Smartphone: Experience Sampling

    Beschreibung: Zur Jahrtausendwende präsentierte der Persönlichkeitsforscher William Fleeson richtungsweisende Ergebnisse: Menschen unterschieden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Verhaltenstendenzen, sondern auch hinsichtlich der Varianz in ihrem Verhalten. Obwohl dieser Befund bereits im 20. Jahrhundert vorhergesagt wurde, konnte er erst durch den technischen Fortschritt und die aufkommende Nutzung von Mobiltelefonen belegt werden. Fleeson selbst nutzte noch Taschencomputer, die er seinen Versuchspersonen aushändigte; mittlerweile können Einstellungen und Verhalten bequem mithilfe von Smartphones erfasst werden. Beinahe 20 Jahre nach den ersten Studien stellt sich nun die Frage, welchen Mehrwert «Experience Sampling» für die Persönlichkeitsforschung hatte. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Ergebnisse von empirischen Studien zusammengetragen werden, in denen Experience Sampling zur Erfassung von individuellen Unterschiedenen eingesetzt wurde. Dabei soll der Fokus auf einen Teilbereich gelegt werden, zum Beispiel grundlegende Persönlichkeitsforschung oder klinische Psychologie. Die Arbeit kann auf Deutsch oder auf Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
  • Integrative Verfahren zur Erfassung von Wohlbefinden. Quo Vadis?

    Beschreibung: Den ersten psychologischen Instrumenten zur Erfassung von Wohlbefinden lagen sehr unterschiedliche theoretische Annahmen zugrunde: Subjektives Wohlbefinden (SWB; Diener, 1984) baute auf einer kognitiv-affektiven Gesamtevaluation des eigenen Lebens auf, während psychologisches Wohlbefinden (PWB; z.B. Ryff, 1989) als Indikator einer optimalen psychosozialen "Funktionsfähigkeit" konzeptualisiert wurde. In aktuellen Instrumenten werden Elemente aus diesen und weiteren Modellen in integrativen Verfahren kombiniert (z.B. PERMA; Seligman, 2011 oder Flourishing; Keyes, 2002). Unklar bleibt jedoch, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Instrumenten bestehen und welche Vor- oder Nachteile mit integrativen Verfahren verbunden sind. Ziel dieser Arbeit ist eine Katalogisierung und Aufbereitung dieser Verfahren. Dabei sollen inhaltliche, psychometrische und kriteriumsorientierte Aspekte diskutiert werden. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
  • Wie kann Weisheit gemessen werden? Eine Übersicht zu den Gütekriterien von Performanz- und Selbstberichtsmassen von Weisheit

    Beschreibung: „Eine Person erhält einen Anruf von einem guten Freund. Dieser sagt ihr, dass er nicht mehr weitermachen kann und sich entschieden hat, sich umzubringen. Was könnte diese Person in Erwägung ziehen und tun?“ Solche und ähnliche Fragen werden in der Forschung (z.B. Baltes et al., 1995) verwendet, wenn es darum geht, Weisheit zu erfassen. Weisheit kann sich auf allgemeine Fragen des menschlichen Lebens (generelle Weisheit) oder auf Fragen des eigenen Lebens (persönliche Weisheit) beziehen. Es ist ein Konstrukt mit bedeutsamen Implikationen - sowohl auf individueller wie auch gesellschaftlicher Ebene: Bisherige Studien zeigten, dass Weisheit unter anderem mit körperlicher und geistiger Gesundheit, Wohlbefinden sowie mit Lebenszufriedenheit in Zusammenhang steht. Je nach theoretischem Hintergrund existieren jedoch viele unterschiedliche Instrumente, um Weisheit zu messen. Da die konzeptionellen Unterschiede gross sind, korrelieren die Messinstrumente teilweise nur gering miteinander. Im Rahmen dieser Bachelor-Arbeit sollen die bekanntesten/meist verwendeten Instrumente zur Messung von genereller und persönlicher Weisheit hinsichtlich ihrer Gütekriterien verglichen werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
  • Was haben Persönlichkeitseigenschaften mit politischen Einstellungen zu tun?

    Beschreibung: Neben soziologischen Aspekten wie z.B. sozioökonomischen Status, dem politischen Kontext und anderen Faktoren, spielt auch die Persönlichkeit bei politischen Einstellungen und Verhalten eine Rolle. Unter politischen Einstellungen wird meist die Präferenz für politische Parteien oder Ideologien verstanden. Das Verhalten hingegen bezieht sich in der Literatur häufig auf politisches Engagement oder aktives/passives Wahlverhalten. Hinsichtlich der Beziehung dieser Kriterien mit Persönlichkeit wurden bereits vor allem die Big Five (McCrae & Costa, 2008) untersucht. Bisherige Ergebnisse zeigten, dass unter anderem Gewissenhaftigkeit und Offenheit mit politischen Präferenzen für Konservatismus oder Liberalismus in Verbindung stehen (Gerber et al., 2011). Doch ist damit schon alles geklärt, was den Zusammenhang von Persönlichkeit mit politischen Einstellungen betrifft? Im Rahmen dieser Bachelor-Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche engeren Persönlichkeitseigenschaften, insbesondere positiv bewertete Eigenschaften wie z.B. Optimismus, mit politischen Einstellungen in Verbindung stehen.
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    Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
  • Bereit für die Veränderung? Die Rolle von Persönlichkeitseigenschaften im Kontext des organisationalen Wandels.

    Beschreibung: Die moderne Welt ist durch permanente Veränderungen in allen Lebensbereichen gezeichnet. Vor allem der Arbeitskontext ist durch die zunehmende Digitalisierung, steigende Mobilität sowie durch die Alterung der Arbeitskraft einem stetigen Wandel ausgesetzt. der organisationale Wandel wurde im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie primär aus der Sicht der Organisation diskutiert und untersucht. Dabei wurden beispielsweise organisationale Strukturen, Kommunikation in der Organisation, soziale Unterstützung und die Rolle der Führungskraft als wichtige Aspekte von Änderungsprozessen untersucht. Es ist jedoch wichtig organisationale Veränderungen auch aus der Sicht der Persönlichkeitspsychologie zu untersuchen. Eigenschaften der Person spielen eine essentielle Rolle für den Umgang mit Veränderungen im Arbeitskontext. In dieser Arbeit soll die aktuelle Literatur zu Persönlichkeitseigenschaften, die im Kontext des organisationalen Wandels relevant sind, aufgearbeitet werden, mit dem Ziel, folgenden Fragestellungen zu beantworten: Welche Persönlichkeitseigenschaften spielen eine Rolle für den Umgang mit organisationalen Veränderungen? Für welchen Aspekte des organisationalen Wandels sind Persönlichkeitseigenschaften besonders relevant? Welche Eigenschaften der Person können ein erfolgreicher Umgang mit Veränderungen am Arbeitsplatz begünstigen bzw. erschweren?
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    Status: (erfasst / geändert: 04.07.2019)
  • Positive und negative Aspekte der Hochsensitivität

    Beschreibung: Hochsensitivität beschreibt ein Persönlichkeitsmerkmal, welches durch hohe Empfindsamkeit gegenüber inneren und äusseren Reizen und einer tiefen Verarbeitung von Informationen gekennzeichnet ist (Aron & Aron, 1997). Auch wenn in der populärwissenschaftlichen Literatur Hochsensitivität zunehmend präsent ist, wurde sie in der wissenschaftlichen Psychologie wenig erforscht. Zumeist wurden negative Aspekte der Hochsensitivität untersucht. Zusammenhänge mit Schüchternheit, Stress, körperlichen Beschwerden, Depressionen und Angst prägen das negative Bild der Hochsensitivität (Aron, Aron & Davies, 2005; Benham, 2006; Liss, Timmel, Baxley & Killingsworth, 2005), während auf der positiven Seite der Hochsensitivität wenig Beziehungen bekannt sind. Zuletzt wurden jedoch die Vorteile der Hochsensitivität in interpersonellen Beziehungen diskutiert (Aron, 2014). Das Ziel der Arbeit ist neben den bekannten negativen Aspekten der Hochsensitivität, die positiven Begleiterscheinung dieser, auf Basis theoretischer Ansätze und empirischer Befunde herauszuarbeiten.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Wie lassen sich die Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Wohlbefinden erklären? Eine Übersicht zu theoretischen Ansätzen und empirischen Befunden

    Beschreibung: Legen unsere Persönlichkeitseigenschaften fest, wie glücklich wir sind? Zahlreiche Studien zeigen, dass insbesondere Extraversion und Emotionale Stabilität robuste Zusammenhänge mit Wohlbefinden aufweisen (z.B. DeNeve & Cooper, 1998; Steel, Schmidt, & Shultz, 2005), aber dass auch andere Persönlichkeitseigenschaften mit bestimmten Aspekten des subjektiven und psychologischen Wohlbefinden zusammenhängen (z.B. Sun, Kaufman, & Smillie, 2018). Es stellt sich jedoch die Frage, welche Mechanismen diesen Zusammenhängen zu Grunde liegen: Sind einfach Überlappungen der Konstrukte verantwortlich für die Zusammenhänge, reagieren Personen mit bestimmten Eigenschaften anders auf Situationen, die positive oder negative Emotionen auslösen können, oder sind die Unterschiede im Wohlbefinden damit zu erklären, dass Persönlichkeit zu bestimmten Aktivitäten (z.B. sich mit anderen austauschen) disponiert? Es wird auch in Frage gestellt, ob man wirklich davon ausgehen kann, dass Persönlichkeit Wohlbefinden beeinflusst oder ob auch ein umgekehrter Einfluss denkbar ist (z.B. Soto, 2015). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, theoretische Ansätze sowie empirische Befunde zu diesen Fragen zusammenzustellen und kritisch zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Neue Entwicklungen in der Diagnostik maladaptiver Persönlichkeit

    Beschreibung: Validität ist für jedes diagnostische Verfahren ein zentrales Qualitätsmerkmal. Bei Verfahren, die im klinischen Kontext angewendet werden, muss man sich in diesem Zusammenhang auch immer bewusst sein, dass aus den damit gewonnenen Ergebnissen teils weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen wurde 2013 mit der Einführung des DSM-5 um die Möglichkeit erweitert, diese nicht nur als Kategorien (z.B. schizoid, Borderline, etc.), sondern auch als Ausprägungen auf Dimensionen maladaptiver Persönlichkeit (z.B. negative Affektivität, Verschlossenheit) zu erfassen. Ein erstes Review der psychometrischen Eigenschaften des Instruments (Personality Inventory for the DSM–5; PID-5) zeigte weitgehend, dass es akzeptable Reliabilität und Validität aufweist, jedoch auch noch einige Fragen offen bleiben (Al-Dajani, Gralnick, & Bagby, 2016). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diese auf Grund der existierenden Literatur zu beantworten. Zu diesen für die Praxis relevanten Fragen zählen: Wie ist die Validität in klinischen Stichproben zu bewerten? Welche Rolle spielen Antworttendenzen beim Einsatz in der Praxis? Lässt sich maladaptive Persönlichkeit tatsächlich von „normaler“ Persönlichkeit abgrenzen? Unter welchen Umständen ist der Einsatz des Fragebogens als Fremd- oder Selbstbeurteilung vorzuziehen? Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • How is mindfulness helpful?

    Beschreibung: In 1982 there was only one publication including mindfulness in its title. In the meantime a vast body of evidence shows the positive effects of Mindfulness-based Interventions on several (chronic) diseases, mental disorders, psychological, (neuro)biological, clinical and non-clinical correlates. However little do we know about the primary mechanisms involved in mindfulness practice. The literature review should include a definition of mindfulness and an overview of possible mechanisms of Mindfulness-based Interventions. It is possible to focus on one or more theories. Finally, the results should be critically discussed. (die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden)
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Wann ist es gut, bescheiden zu sein? Über die positiven Effekte einer Persönlichkeitseigenschaft.

    Beschreibung: Bescheidenheit ist eine Persönlichkeitseigenschaft, die in philosophischer, religiöser sowie psychologischer Literatur beschrieben und erforscht wird. In der Psychologie wird Bescheidenheit im Rahmen der Charakterforschung untersucht (Peterson & Seligman, 2004) und ist zudem ein Teil des HEXACO-Modells der Persönlichkeit (Ashton & Lee, 2007). Als Charakterstärke weist Bescheidenheit niedrige Korrelationen mit Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit auf (z.B. Buschor, Proyer & Ruch, 2013). Allerdings scheint Bescheidenheit in anderen Lebensbereichen bzw. bestimmten Situationen positive Effekte zu haben. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll auf die folgende Fragen eingegangen werden. Welche empirischen Ergebnisse gibt es zu positiven Effekten der Bescheidenheit in der psychologischen Literatur? Welche Rolle spielt Bescheidenheit für soziale Beziehungen? Wie ist die Rolle der Bescheidenheit im Arbeitskontext?
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Wie kann psychologische Flexibilität gemessen werden? Eine Übersicht und Vergleich entwickelter Messinstrumente.

    Beschreibung: Psychologische Flexibilität ist ein essentielles Element der psychischen Gesundheit, besonders im Bezug auf die Veränderungen, mit denen man im täglichen Leben konfrontiert wird (Kashdan & Rottenberg, 2010). Mit psychologischen Flexibilität wird vor allem im Rahmen der Acceptance and Commitment Therapie (ACT) gearbeitet und oft wird psychologische Flexibilität im klinischen Rahmen, z.B. im Rahmen einer Schmerz-Therapie, erfasst. In der Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, wie man psychologische Flexibilität (auch bei gesunden Personen) messen kann und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedene Messinstrumente aufweisen. Speziell sollen die Fragen beantwortet werden: Mit welchen Messinstrumenten kann man psychologische Flexibilität erfassen? Auf welchen theoretischen Grundlagen basieren die bekanntesten Messinstrumente und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen die Messinstrumente in dieser Hinsicht auf? Wie können die psychometrischen Eigenschaften der Messinstrumente zur psychologischen Flexibilität beurteilt werden?
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Lebenszufriedenheit und Glück – in Stein gemeisselt?

    Beschreibung: Bezüglich der Forschungsbefunde zu subjektivem Wohlbefinden (z.B. Happiness oder Lebenszufriedenheit) können grundsätzlich zwei Positionen unterschieden werden. Auf der einen Seite gibt es Hinweise, dass sich subjektives Wohlbefinden durch gezielte Interventionen nachhaltig zum Positiven verändern lässt (z.B. Sin & Lyubomirsky, 2009). Zum anderen gibt es zahlreiche Befunde, die dafür sprechen, dass es einen set point (d.h. einen individuellen „Fixpunkt“) des Wohlbefindens gibt, und sich auch einschneidende Lebensveränderungen, wie z.B. ein Lottogewinn oder eine Querschnittslähmung nur kurzfristig auf das Wohlbefinden auswirken, während man nach einiger Zeit wieder unweigerlich auf das Ausgangniveau des set points zurückkehrt. Das Ziel dieser Arbeit ist, die beiden Positionen aufzuarbeiten und die wichtigsten empirischen Argumente und Befunde wiederzugeben, abzuwägen und zu diskutieren.
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    Status: (erfasst / geändert: 21.12.2018)
  • Integrative Verfahren zur Erfassung von Wohlbefinden. Status Quo und neue Perspektiven.

    Beschreibung: Obwohl die Operationalisierung, Messung und Förderung von Wohlbefinden erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts als ein zentrales Ziel der positiven Psychologie definiert wurde, kann die Entwicklung der ersten psychologischen Modelle und Instrumente bereits auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückdatiert werden. Wichtige Meilensteine waren dabei die Konzeptualisierung von subjektivem Wohlbefinden (SWB; Diener, 1984) als kognitiv-affektive Gesamtevaluation des eigenen Lebens sowie von psychologischem Wohlbefinden (PWB; z.B. Ryff, 1989) als Indikator einer optimalen psychosozialen "Funktionsfähigkeit". Moderne Konzeptualisierungen greifen Elemente aus beiden Traditionen auf und verbinden diese in integrativen Modellen (z.B. PERMA; Seligman, 2011 oder Flourishing; Keyes, 2002). Im Zuge dieser Entwicklung wurden mehrere neue Messinstrumente entwickelt, welche (nach Aussage der Autoren) zu einer holistischen Diagnostik von Wohlbefinden herangezogen werden können. Unklar bleibt jedoch, hinsichtlich welcher Dimensionen zwischen den verschiedenen Instrumenten Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen und welche Vor- oder Nachteile mit der Nutzung eines spezifischen Instruments verbunden sind. Ziel dieser Arbeit ist eine Katalogisierung und Aufbereitung der integrativen Verfahren zur Diagnostik von Wohlbefinden sowie eine inhaltliche und psychometrische Evaluation. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2018)
  • On the emotion regulation perspective of mindfulness

    Beschreibung: Although there is a growing interest in mindfulness – paying attention in a particular way: on purpose, in the present moment, and non-judgmentally (Kabat-Zinn, 1994), a consensus concerning the question of which mechanisms underlie the beneficial effects has yet to be reached. Of the proposed core mechanisms by the previous studies, emotion regulation (the alteration of ongoing emotional responses through the action of regulatory process, Oschsner & Gross, 2005) is among the most important aspects. When practicing mindfulness, a regular topic that is emphasized by the mindfulness teacher is to be “non-judging/non-reacting” towards the negative experiences. For instance, when the fear/worry/anger appears during the practice, instead of reacting to it, one might just point it out: “ah, here is the fear/worry/anger” without reacting to it. This procedure of “unlearning reactivity” has been essential for mindfulness practice and is described as one of the “healing skills” (Kabat-Zinn, 2005). On the other hand, when the amusement/pleasantness appears during the practice, practitioners are asked to “take a space from the experience” and savor/amplify the moment of joy (Williams, personal communication, Oxford Mindfulness Summer School, August 25, 2015). Both strategies (“non-react” and “savor the moment”) are closely linked to emotion regulation, which has been investigated through a variety of approaches (Greenberg & Meiran, 2014; Hölzel et al., 2011). This literature review will summarize the current findings on how mindfulness influences the emotion regulation process. The first article will give you a good basis for starting this research.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2018)
  • Wann ist eine Institution positiv? Verschiedene Arten positiver Institutionen und deren wichtigste Merkmale

    Beschreibung: Positive Psychologie beschäftigt sich mit Inhalten, die das Leben wertvoller und erfüllter machen. Die drei wichtigsten Forschungsbereiche der Positiven Psychologie sind daher positive Emotionen und Erlebnisse, positive Eigenschaften sowie positive Institutionen. Im Rahmen dessen schlugen Peterson und Seligman (2004) vor, dass in modernen Gesellschaften bestimmte Rituale und Institutionen existieren, die den Charakter fördern und zur Entwicklung der eigenen Stärken beitragen können. Positive Institutionen können in verschiedenen Bereichen gefunden werden, sodass unter anderem vom positiven Arbeitsplatz, von positiven Schulen und Universitäten usw. gesprochen wird. In dieser Arbeit soll die aktuelle Literatur zu positiven Institutionen aufgearbeitet werden, mit dem Ziel, folgenden Fragestellungen zu beantworten: In welchen Bereichen sind positive Institutionen zu finden? Was macht eine Organisation zu einer positiven Institution? Welche gemeinsamen Eigenschaften weisen die positiven Institutionen in diversen Bereichen auf?
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2018)
  • Die eigene Berufung leben als Weg zu einem erfüllten Leben

    Beschreibung: Historisch betrachtet stammt das Konzept der Berufung aus einem religiösen Kontext, wobei heute das Konstrukt vermehrt im beruflichen Umfeld untersucht wird. Menschen mit einer Berufung identifizieren sich stark mit ihrer Arbeit und erleben Sinnhaftigkeit und Bedeutung in ihrer Tätigkeit. Die Berufung als psychologisches Konstrukt scheint für Personen in unterschiedlichen Lebensphasen relevant zu sein und kann auch ausserhalb des beruflichen Kontexts in Lebensbereichen wie Freizeitaktivitäten, Freiwilligenarbeit oder als Eltern gelebt werden. Die empirische Untersuchung zu Berufung ist in den letzten 10 Jahren stark angewachsen und Forschungsergebnisse zeigen einen positiven Zusammenhang zwischen Berufung und beruflichem Engagement, Sinnerfüllung und Arbeitszufriedenheit. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der theoretischen und empirischen Befunde zu erstellen, praktische Implikationen sowie Interventionen und Strategien zur Erkennung und Umsetzung einer Berufung vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Wie Freiwilligenarbeit zu höherem Wohlbefinden führt

    Beschreibung: Freiwilligenarbeit hat nicht nur eine wichtige Bedeutung für die Funktionsfähigkeit einer Gesellschaft, sondern auch für das Wohlbefinden des Einzelnen. Zahlreiche Studien belegen den positiven Zusammenhang zwischen Freiwilligenarbeit und psychischem Wohlbefinden. Freiwilligenarbeit bietet die Möglichkeit eigene Stärken einzusetzen, weiterzuentwickeln und einen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. Zudem stellt die Freiwilligenarbeit einen wichtigen Aspekt für das gelingende Älterwerden dar. Durch die Freiwilligenarbeit können ältere Personen soziale Eingebundenheit erleben, ihre Selbstwirksamkeit und ihr Kompetenzerleben stärken sowie die Sinnhaftigkeit fördern. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der theoretischen und empirischen Befunde zu erstellen und kritisch zu diskutieren. Weiter sollen auch Einflussfaktoren und Mechanismen vorgestellt werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Inspiration als Persönlichkeitsmerkmal

    Beschreibung: Inspiration wird umgangssprachlich häufig im Zusammenhang mit aussergewöhnlichen Leistungen in Kunst, Wissenschaft und vielen anderen Bereichen verwendet. Obwohl der Begriff "inspirable" in den Wortlisten von Allport und Odbert (1936) – der Grundlage für zahlreiche Einflussreiche Persönlichkeitsmodelle – als Eigenschaftsbegriff aufgenommen wurde, und "inspiriert" auch in einigen Fragebogen zur Erfassung des aktuellen Affekts (z.B. PANAS; Watson et al., 1985) enthalten ist, gab es bisher nur sehr wenige Forschungsarbeiten, die sich explizit mit Inspiration als Persönlichkeitseigenschaft auseinandergesetzt haben. Das Ziel dieser Arbeit ist, den aktuellen Forschungsstand zur Inspiration als Persönlichkeitseigenschaft aufzuarbeiten und Konzepte, Befunde und Erfassungsmethoden wiederzugeben, zu diskutieren und kritisch zu würdigen.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Persönlichkeit: In Stein gemeisselt oder doch formbar?

    Beschreibung: Persönlichkeitseigenschaften werden als relativ stabile und zeitlich überdauernde Eigenschaften definiert. Doch wie (un)veränderbar sind Persönlichkeitseigenschaften tatsächlich? In dieser Bachelorarbeit können folgende Fragen bearbeitet werden: Inwiefern verändern sich Persönlichkeitseigenschaften über die Lebensspanne? Inwiefern zeigen Personen dieselben Persönlichkeitseigenschaften über verschiedene situationelle Kontexte? Verändern sich Persönlichkeitseigenschaften aufgrund von einschneidenden Lebensereignissen? Gibt es Programme, die darauf ausgerichtet sind Persönlichkeitseigenschaften zu verändern? Können Persönlichkeitseigenschaften durch Training verändert werden? Ziel der Bachelorarbeit ist, den aktuellen Stand der Forschung wiederzugeben.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Führt das trainieren von Charakterstärken zu Wohlbefinden?

    Beschreibung: Peterson und Seligman (2004) definieren Charakterstärken anhand von 10 Kriterien. Beispielsweise beschreiben sie, dass Charakterstärken positive Eigenschaften sind, die veränderbar sowie erfüllend sind und zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit beitragen. Studienergebnisse zeigen, dass bestimmte Charakterstärken, nämlich Neugier, Dankbarkeit, Hoffnung, Fähigkeit zu lieben und geliebt zu werden und Tatendrang am stärksten mit Lebenszufriedenheit korrelieren (Park, Peterson & Seligman, 2004). Ziel der Bachelorarbeit ist, die Frage zu beantworten inwiefern charakterstärkenbasierte Interventionen Wohlbefinden steigern können. Zudem kann wahlweise noch auf weitere Fragen eingegangen werden: Kann das Trainieren von Charakterstärken, die stark mit Lebenszufriedenheit korrelieren, das Wohlbefinden stärker steigern, als das Trainieren von Stärken, die weniger stark mit Lebenszufriedenheit korrelieren? Inwiefern macht es einen Unterschied ob man an den höchst ausgeprägten oder an den am niedrigsten ausgeprägten Charakterstärken ansetzt? Die vorliegende Bachelorarbeit soll einen Überblick über bestehende Studien geben.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Bist du wie du twitterst? Persönlichkeitsforschung mit dem Mikrobloggingdienst Twitter

    Beschreibung: Die Untersuchung der persönlichkeitspsychologischen Relevanz von sozialen Online-Netzwerken erfreut sich seit einem Jahrzehnt einer grossen Beliebtheit in der Forschung und Anwendung. Mit mehr als 300 Millionen aktiven Nutzern ist Twitter der weltweit grösste Mikrobloggingdienst, bei dem kurze Nachrichten (140 Zeichen bzw. seit November 2017 280 Zeichen) sowie Medien wie Bilder und Videos gepostet werden können (sogenannte „Tweets“). Im Rahmen der persönlichkeitspsychologischen Forschung stellt sich hier die Frage, inwiefern das Verfassen von und Reagieren auf Tweets (z.B. Verbreiten, Mögen oder Kommentieren) mit bestimmten Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängt. Zudem wurde untersucht, welcher Persönlichkeitseindruck bei Beobachtern durch das Verfassen bzw. Reagieren auf Tweets entsteht. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, persönlichkeitsrelevante Befunde in Bezug auf Twitter zusammenzustellen und kritisch zu diskutieren sowie den potenziellen Nutzen von Twitter für die Persönlichkeitsforschung herauszuarbeiten. Die Bachelorarbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Humor am Arbeitsplatz: Ist Humor ein “No Go” für Führungskräfte?/ Humor in the Work Place: Is Humor a “No Go” in Leaders?

    Beschreibung: The psychology of humor refers to the study of humor and people, not humorous material only. It covers several dimensions, including humor production, humor appreciation, emotional responses, behavioral styles expressing humor, cognitive aspects and aims at describing, explaining, predicting and controlling humorous behavior. Nevertheless, no agreed definition of either term – humor or sense of humor- exists. Different methods have been applied to define the sense of humor, measure and eventually train it. However, not all basic issues are solved by now and many fields of the application of humor still lack profound theoretical grounds. The current thesis is located exactly at this intersection: It aims to further the study of humor in the context of work (a potentially important field of application). What do we know about humor in the work place, and more specifically: How is humor used by leaders? While some experts on leadership claim that leading is “serious business”, some studies show that “management gurus” indeed use humor in speeches and meetings to draw the audience’ attention and foster positive affect. This thesis gives an overview on the studies and draws a conclusion on the benefit of humor in leadership or why it should be avoided. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • The mindful personality

    Beschreibung: Mindfulness has reached the mainstream and is covering the frontpages, e.g. DER SPIEGEL, TIME. Recent studies have found evidence that individual differences in personality traits are associated with mindfulness. However research regarding the relationship between trait mindfulness and the Five Factor Model (FFM) has yielded inconsistent results. The aim of this literature review is to provide an overview of the research regarding mindfulness and personality with focus on the FFM, as well as to critically discuss the results. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Humorinterventionen als Methoden zur Gesundheitsförderung

    Beschreibung: Die Psychologie des Humors befasst sich damit, wie Menschen Humor verarbeiten, produzieren, wertschätzen oder ob bestimmte Charaktermerkmale (z.B. Extraversion) Humor begünstigen. Obwohl es zahlreiche Interventionen zur Förderung des Humors gibt ist die empirische Evidenz noch unzureichend. Beispielsweise ist unklar, welche Formen des Humors tatsächlich gefördert werden (z.B. gutmütiger Humor, Witz oder Sarkasmus?) und welche konkreten Auswirkungen diese Interventionen haben. Ziel dieser Arbeit ist es, Humorinterventionen zu beschreiben und zu definieren, Anwendungsfelder und wissenschaftliche Befunde darzustellen und die Ergebnisse kritisch zu diskutieren.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Resilienz. Mehr als „nur“ Persönlichkeit?

    Beschreibung: Frühe Arbeiten haben Resilienz als Persönlichkeitseigenschaft (z.B. „ego resilience“) charakterisiert, welche mit positiven Anpassungsprozessen bei Widrigkeiten assoziiert ist (Block & Block, 1980). So wurde angenommen, dass Personen, die sich durch eine hohe Ausprägung in diesem Merkmal auszeichnen, effektivere Bewältigungsstrategien verwenden, die in Zeiten der Not als protektiver Faktor dienen (Fredrickson, Tugade, Waugh, & Larkin, 2003). Auch wurde der Begriff „Resiliente Persönlichkeit“ vorgeschlagen, um eine Gruppe von Eigenschaften und Mechanismen zu beschreiben, die zu einer gesunden Anpassung bei Rückschlägen verhelfen (Skodol, 2010). Doch kann Resilienz wirklich als zeitlich stabil und als verschiedene Situationen überdauernd angesehen werden? Bonanno und Diminich (2013) raten dahingehend zur Vorsicht, da sie die Annahme von Resilienz als Persönlichkeitseigenschaft als weitgehend unbegründet ansehen. Das Ziel dieser Literaturarbeit ist es nun, die verschiedenen Positionen aufzuarbeiten und die wesentlichen Befunde umfassend darzulegen und kritisch zu diskutieren.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Der Status quo der Resilienz-Diagnostik

    Beschreibung: In den vergangenen Jahren wurde dem Thema der Resilienz mehr und mehr Interesse zuteil. Als Gegensatz zu den eher defizitorientierten psychopathologischen Modellen erregte das Konstrukt insbesondere durch seine Assoziation zu psychischer Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität die Aufmerksamkeit von Forschern und Anwendern gleichermassen (Friedli, 2009). Eine Herausforderung besteht dahingehend in der Komplexität des Konstrukts und entsprechend in der Entwicklung einer operationalisierbaren Definition (Kaplan, 1999). Die Evaluation von Strategien und Interventionen zur Förderung von Resilienz und assoziierter Faktoren erfordert jedoch reliable und valide Messverfahren. Derzeit existieren zahlreiche Ansätze und demzufolge Instrumente zur Erfassung von Resilienz, wobei Letztere sich in Ihrer Qualität erheblich unterscheiden. Das Ziel dieser Literaturarbeit ist es, die Diversität der Erhebungsverfahren aufzuarbeiten, zu beurteilen und anhand psychometrischer Kriterien zu bewerten. Daraus folgend sollen Implikationen für die Entwicklung weiterer Verfahren zur Erfassung von Resilienz angedacht und diskutiert werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Was sind Unterschiede, was sind Gemeinsamkeiten zwischen Tugenden und Werten?

    Beschreibung: Im Rahmen der 'Theory of basic human values' beschreibt S. H. Schwartz zehn grundlegende Werte, die (mit unterschiedlicher Gewichtung) in nahezu allen menschlichen Kulturen vorzufinden sind (z.B. Schwartz, 1992). Auch diese Theorie wurde, neben vielen anderen, von Peterson und Seligman (2004) in ihrem Grundlagenwerk 'Character Strengths and Virtues: A Handbook and Classification' aufgegriffen (siehe Kapitel 1-3). Dabei wird der Unterschied zwischen Tugenden und Werten (unter anderem) wie folgt beschrieben: "Virtues embody values when the behavior they organize and direct becomes habitual". Eine Kongruenz zwischen Tugenden und Werten wird also dann erwartet, wenn Werte in Verhalten übersetzt werden und wenn, im Sinne einer Persönlichkeitseigenschaft, intra-individuelle Stabilität des Verhaltens beobachtet werden kann. Obwohl Peterson und Seligman im Handbuch andeuten, Tugenden und Werte inhaltlich und empirisch vergleichen zu wollen, liegen bis zum heutigen Tage nur wenige Studien vor, in welchen beide Konzepte gemeinsam betrachtet werden (siehe Einstiegsliteratur; Haslam et al., 2004). Im Gegenzug liegen jedoch viele Arbeiten vor, in welchen eines der beiden Konzepte theoretisch besprochen, erfasst und in Beziehung zu unterschiedlichen Kriterien gesetzt wurde (wie zum Beispiel zu spezifischem Verhalten, der Arbeitsleistung oder Wohlbefinden). Ziel dieser Arbeit ist die Zusammenfassung der Ergebnisse aus beiderlei Ansätzen sowie die anschliessende Diskussion der Fragestellung, inwiefern Tugenden und Werte über theoretische, methodologische und kriterienbezogene Gemeinsamkeiten und Unterschiede verfügen. Dabei sollen nicht nur die originären Arbeiten um Peterson und Seligman respektive Schwartz, sondern auch darauf aufbauende Studien einbezogen werden (wie zum Beispiel psycholexikalische oder praxisbezogene Studien). Die Arbeit kann wahlweise auf deutsch oder auf englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Diagnostik emotionaler Intelligenz: Was ist der Stand der Forschung?

    Beschreibung: In der Praxis, u.a. in der Personalauswahl, gibt es einen grossen Bedarf, Merkmale von Personen zu erfassen, die es erlauben, Aussagen über deren Verhalten im Umgang mit emotional belastenden Situationen und anderen Menschen zu machen. Eine Eigenschaft, die dafür in Frage kommt, ist die emotionale Intelligenz. Diese wird z.B. nach Mayer, Salovey und Caruso (2000) verstanden als “ability to perceive and express emotion, assimilate emotion in thought, understand and reason with emotion, and regulate emotion in the self and others” (p. 396). Andere verstehen emotionale Intelligenz allerdings eher als Persönlichkeitseigenschaft denn als Fähigkeit – was selbstverständlich auch einen grossen Einfluss auf die Erfassung des Merkmals hat. Kaum ein Merkmal ist so zur Zeit so umstritten wie emotionale Intelligenz; zum einen, was die Validität zur Vorhersage z.B. von Berufserfolg angeht und zum anderen in Bezug auf den vielversprechendsten Zugang zur Erfassung des Merkmals. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aktuelle diagnostische Verfahren zur Erfassung emotionaler Intelligenz zu identifizieren, gegenüberzustellen und aus dieser Gegenüberstellung Empfehlungen für die Praxis abzuleiten.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Oblique Rotationsverfahren im Rahmen exploratorischer Faktorenanalysen - Fluch oder Segen?

    Beschreibung: Geht es um die Exploration der latenten Struktur eines klassisch-testtheoretischen Itemsatzes, so können faktorenanalytische Verfahren ohne Zweifel zu den am häufigsten verwendeten statistischen Methoden der Testtheorie und Fragebogenkonstruktion gezählt werden. Obwohl unterschiedliche Extraktionsalgorithmen eingesetzt werden können, basieren doch alle Verfahren auf dem Fundamentaltheorem der Faktorenanalyse, welches Orthogonalität, d.h. Unkorreliertheit der Faktoren voraussetzt. Auch die üblicherweise verwendeten Rotationsverfahren (z.B. Varimax; Kaiser, 1958) verletzen diese Annahme nicht. Neben orthogonalen existieren jedoch auch oblique Rotationsverfahren, welche eine schiefwinklige Rotation erlauben und damit die Voraussetzung der Unkorreliertheit der Faktoren aufgeben. Verschiedene Autoren haben angemerkt, dass oblique Rotationen deutliche Vorteile bei der Interpretation der Faktorlösung ermöglichen und zudem in der psychologischen Praxis beinahe nie davon ausgegangen werden kann, dass latente Faktoren unkorreliert sind. Trotzdem finden orthogonale Verfahren noch immer wesentlich häufiger Anwendung als oblique Verfahren. Das Ziel dieser Arbeit ist eine systematische Analyse der statistischen wie psychometrischen Vor- und Nachteile obliquer Rotationsverfahren sowie die Einschätzung, ob und, falls ja, in welchen Fällen oblique Rotationsverfahren eingesetzt werden sollten. Dabei kann unter anderem auf die zeitgeschichtliche Entwicklung der Faktorenanalyse eingegangen und die Frage diskutiert werden, weshalb oblique Verfahren in der Vergangenheit weniger Anwendung gefunden haben. Die Arbeit kann wahlweise auf deutsch oder auf englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2017)
  • Konzeptualisierung und Messung von eudaimonischem Wohlbefinden

    Beschreibung: Eudaimonisches Wohlbefinden wird als jene Form von Glücklichsein verstanden, die durch das Leben in Einklang mit inneren Werten entsteht. Als „Werteglück“ wird es somit vom hedonistischen „Wohlfühlglück“ abgegrenzt. Eudaimonisches Wohlbefinden wird nicht zuletzt in der Positiven Psychologie mit dem individuellen Aufblühen durch das Ausleben von Charakterstärken in Verbindung gebracht. Auch im klinischen Kontext wird es als „Psychologisches Wohlbefinden“ als protektiver Faktor gegen das Auftreten von psychischem Leiden gesehen. Doch ist sich die bestehende Forschung einig darüber, was man unter eudaimonischem Wohlbefinden versteht? Und welche Möglichkeiten gibt es, das Konzept zu untersuchen, im Sinne von psychometrischer Messung? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, wie eudaimonisches Wohlbefinden in der Psychologie aufgefasst wird und wie es sich mit Messungen erfassen lässt. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, wie veränderbar das Werteglück ist, d.h. wie es fluktuiert, und welche Indikatoren auf das momentane Erleben von eudaimonischem Wohlbefinden schliessen lassen.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2017)
  • Konzeptualisierung und Messung von Selbstfürsorge

    Beschreibung: Im Begriff der Selbstfürsorge wird das Objekt fürsorglichen Handelns gleichzeitig zu ihrem Subjekt (Lutz, 2009), wobei schon in der Antike die Notwendigkeit der „Cura sui“ beschrieben wird (Hoffmann, 2010). In der Forschung liegen Untersuchungen insbesondere im Kontext von physischen, aber auch psychischen Krankheiten vor, wobei verschiedene Fragebögen entwickelt wurden. Darüber hinaus wird Selbstfürsorge im professionalen Setting, etwa im pflegerischen und therapeutischen Kontext untersucht. Ziel der Arbeit soll es sein, einen Ueberblick der unterschiedlichen Anwendungskontexte von Selbstfürsorge zu geben und dabei bestehende Konzeptualisierungen kritisch zu vergleichen. Darüber hinaus sollen ausgewählte Skalen vorgestellt, verglichen und diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.07.2017)
  • Affekt Balance oder Positivity Ratio – was wissen wir über das Verhältnis von positiven und negativen Emotionen im Alltag?

    Beschreibung: Bereits 1969 schlug Bradburn vor, dass für das Wohlbefinden eine Balance aus positiven und negativen Emotionen entscheidend ist, bei der die positiven gegenüber den negativen Emotionen überwiegen sollten. Seither beschäftigt Forschung und Selbsthilfebücher die Frage, welches Verhältnis von positiven zu negativen Emotionen mit dem höchsten Wohlbefinden einhergeht. Barbara Fredrickson schlug eine sogenannte kritische Positivity Ratio von 2.9013 vor, die auf viel Resonanz stiess, aber deren Berechnung kritisiert wurde, so dass sie zurückgezogen wurde. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Befunde zum Erleben von positiven und negativen Emotionen im Alltag zusammenzustellen, um u.a. folgende Fragen zu beantworten: In welchem Verhältnis steht das Erleben von positiven und negativen Emotionen zueinander? Variiert dieses Verhältnis systematisch mit dem Alter oder in verschiedenen Kontexten? Welche Bedeutung hat es für das allgemeine Wohlbefinden? Ist das Verhältnis oder das Ausmass bzw. die Stabilität des Erlebens von positiven Emotionen relevanter? Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • Positiv-psychologische Interventionen bei Kindern und Jugendlichen

    Beschreibung: Positiv-psychologische Interventionen zielen darauf ab, positive Emotionen, Verhaltensweise oder Kognition zu kultivieren um das Wohlbefinden zu steigern. Obwohl zur Wirksamkeit von positiv-psychologisch bereits zwei Metaanalysen vorliegen, ist über die Effekte der Anwendung von positiv-psychologischen Interventionen bei Kindern und Jugendlichen noch wenig bekannt. Können diese bereits in diesem Altersbereich eingesetzt werden und unter welchen Bedingungen? Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die vorhandenen Studien zu diesem Thema zusammenzutragen – sowohl zu einzelnen Interventionen als auch zu Interventionsprogrammen – und die Ergebnisse der Studien sowie deren methodische Qualität kritisch zu diskutieren. Ebenso soll auf die Besonderheiten der Anwendung von positiv-psychologischen Interventionen bei Kindern und Jugendlichen eingegangen werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • On the emotion regulation perspective of mindfulness

    Beschreibung: Although there is a growing interest in mindfulness – paying attention in a particular way: on purpose, in the present moment, and non-judgmentally (Kabat-Zinn, 1994), a consensus concerning the question of which mechanisms underlie the beneficial effects has yet to be reached. Of the proposed core mechanisms by the previous studies, emotion regulation (the alteration of ongoing emotional responses through the action of regulatory process, Oschsner & Gross, 2005) is among the most important aspects. When practicing mindfulness, a regular topic that is emphasized by the mindfulness teacher is to be “non-judging/non-reacting” towards the negative experiences. For instance, when the fear/worry/anger appears during the practice, instead of reacting to it, one might just point it out: “ah, here is the fear/worry/anger” without reacting to it. This procedure of “unlearning reactivity” has been essential for mindfulness practice and is described as one of the “healing skills” (Kabat-Zinn, 2005). On the other hand, when the amusement/pleasantness appears during the practice, practitioners are asked to “take a space from the experience” and savor/amplify the moment of joy (Williams, personal communication, Oxford Mindfulness Summer School, August 25, 2015). Both strategies (“non-react” and “savor the moment”) are closely linked to emotion regulation, which has been investigated through a variety of approaches (Greenberg & Meiran, 2014; Hölzel et al., 2011). This literature review will summarize the current findings on how mindfulness influences the emotion regulation process. The first article will give you a good basis for starting this research.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • „Lachen ist die beste Medizin“ – welche Befunde gibt es zu diesem Ausspruch wirklich?

    Beschreibung: Eine Fülle von populärwissenschaftlichen Schriften propagiert der Nutzen von Lachen auf das psychische Wohlbefinden und körperliche Gesundheit. Frühe Studien (z.B. aus dem 1960ern und 1970er Jahren) propagieren positive Effekte von „herzhaftem“ Lachen auf Immunparameter, Schmerzempfinden, gar der Heilung chronischer Krankheiten (Cousins, 1979). Dennoch zeigt ein systematisches Review der Literatur bis zum Jahr 2000 (Martin, 2001), das die meisten dieser Befunde nicht replizierbar, aufgrund von methodischen Schwächen der Studie nicht uneingeschränkt glaubhaft, oder gar widersprüchlich sind. Seit diesem ernüchternden Review Artikel wurden einige Vorstösse unternommen, die Wirkung von Lachen auf physische und psychische Gesundheits-/Wohlbefindens-Variablen zu untersuchen. Ziel der Arbeit ist es, die Literatur ab 2000 zu sichten und dabei die Frage zu beantworten: Ist Lachen gesund? Und wenn ja, wo zeigen sich Effekte? Ein Verfassen der Arbeit in deutscher oder englischer Sprache ist möglich.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • Stress am Arbeitsplatz!

    Beschreibung: keineIn dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Persönlichkeitseigenschaften als Puffer gegen Stress am Arbeitsplatz angesehen werden können. Dabei sollen nicht nur breite Traits wie zum Beispiel die Big Five (Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Offenheit, Neurotizismus) untersucht werden, sondern auch Eigenschaften wie der Sinn für Humor, Charakterstärken, etc. Im weiteren kann die Arbeit die Frage beleuchten, wie diese Eigenschaften Personen im weiteren helfen, Vulnearbilitäten am Arbeitsplatz vorzubeugen oder zu bewältigen (i.e., Verlust der Stelle oder drohender Verlust, Stellenwechsel, Wiedereinstieg nach Unfall, Mutterschaft, etc.). Ein Verfassen der Arbeit in deutscher oder englischer Sprache ist möglich.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • Ist es gut ein Optimist zu sein? Zum Einfluss von Optimismus und Pessimismus auf die psychische Gesundheit.

    Beschreibung: Als Martin Seligman 1967 seine Versuche zur erlernten Hilflosigkeit durchführte, konnte er feststellen, dass einige Individuen entgegen seiner Erwartungen keinesfalls resignierten und hilflos-depressives Verhalten zeigten, wenn sie aversiven Reizen ausgesetzt waren. Als Ursache für dieses Phänomen wurde ein optimistischer Attributionsstil angesehen. Seit jener Zeit sind eine Vielzahl an Untersuchungen zu Optimismus und seinen Auswirkungen auf Wohlbefinden, Ressourcen, Resilienz und Bewältigungsmechanismen, sozialer Integration sowie sozioökonomischem Status und beruflichem Erfolg realisiert worden. Nur ist dieser Einfluss in jedem Fall positiv oder existieren auch Schattenseiten dieses und verwandter Konstrukte, wie Hoffnung oder Zukunftsorientierung? Welche Konsequenzen haben unrealistischer Optimismus oder optimistische Illusionen? Ist Pessimismus nur die Abwesenheit von Optimismus? Welche Funktion nimmt er in diesem Zusammenhang ein? Das Ziel dieser Literaturarbeit ist es, eine umfassende sowie kritische Abhandlung zu Optimismus und Pessimismus in Hinblick auf die psychische Gesundheit des Menschen zu verfassen.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • Der Einfluss von Altersselbstbildern auf das Wohlbefinden und optimale Funktionieren im höheren Lebensalter

    Beschreibung: Forschung zum subjektiven Erleben des Älterwerdens zeigen, dass die Einstellung zum eigenen Altersprozess Auswirkungen auf das Verhalten hat und mit dem psychischem und physischem Wohlbefinden zusammenhängt. Ziel dieser Arbeit ist es, die unterschiedlichen Konzepte zum subjektiven Älterwerden zu beschreiben und zu vergleichen. Weiter sollen empirische Befunde zum Einfluss von Altersselbstbildern auf das gelingende Älterwerden zusammengestellt und mögliche Wirkungsmechanismen aufgezeigt werden. Schlussendlich sollen auch Ansätze zur Förderung von positiven Einstellungen zum eigenen Älterwerden vorgestellt und kritisch betrachtet werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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  • Selbstmitgefühl (self-compassion) als psychologische Ressource

    Beschreibung: Selbstmitgefühl ist ein neueres psychologisches Konstrukt, das eine positive Grundeinstellung gegenüber sich selbst beinhaltet und besonders in herausfordernden und schwierigen Lebenslagen von Bedeutung zu sein scheint. Forschungsergebnisse zeigen einen positiven Zusammenhang von Selbstmitgefühl und psychischem Wohlbefinden in unterschiedlichen Altersgruppen sowie weiteren positiven Ergebnissen in Bereichen wie Leistung, Motivation und zwischenmensch¬lichen Beziehungen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der empirischen Befunde zu erstellen sowie Programme und Interventionen zur Förderung von Selbstmitgefühl vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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  • Konzeptualisierung und Messung von eudaimonischem Wohlbefinden

    Beschreibung: Eudaimonisches Wohlbefinden wird als jene Form von Glücklichsein verstanden, die durch das Leben in Einklang mit inneren Werten entsteht. Als „Werteglück“ wird es somit vom hedonistischen „Wohlfühlglück“ abgegrenzt. Eudaimonisches Wohlbefinden wird nicht zuletzt in der Positiven Psychologie mit dem individuellen Aufblühen durch das Ausleben von Charakterstärken in Verbindung gebracht. Auch im klinischen Kontext wird es als „Psychologisches Wohlbefinden“ als protektiver Faktor gegen das Auftreten von psychischem Leiden gesehen. Doch ist sich die bestehende Forschung einig darüber, was man unter eudaimonischem Wohlbefinden versteht? Und welche Möglichkeiten gibt es, das Konzept zu untersuchen, im Sinne von psychometrischer Messung? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, wie eudaimonisches Wohlbefinden in der Psychologie aufgefasst wird und wie es sich mit Messungen erfassen lässt. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, wie veränderbar das Werteglück ist, d.h. wie es fluktuiert, und welche Indikatoren auf das momentane Erleben von eudaimonischem Wohlbefinden schliessen lassen.
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  • Musikalität: Eine Individual Differences-Variable?

    Beschreibung: Musikalität kann als die Art und Weise bezeichnet werden, wie Personen musikalische Reize verarbeiten, sowohl bei der Rezeption als auch bei der Produktion von Melodien und Rhythmen. Wie man nicht zuletzt psycholexikalisch aus dem Eigenschaftsbegriff „musikalisch“ ableiten kann, gibt es Varianz in der Musikalität, bis hin zu und „unmusikalischen“ Personen. Doch wie verteilt sich diese Eigenschaft in der Population? Ist Musikalität eine Neigung, die als Vorliebe verstanden werden kann, oder ist es eine Fähigkeit? Ist das Verständnis und die Begabung für Musik verwandt mit allgemeiner kognitiver Fähigkeit? Oder muss man sie als Talent jenseits des g-Faktors der Intelligenz auffassen. Ist Musikalität ein Konstrukt, das standardisiert und zuverlässig gemessen werden kann? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, ob Musikalität ein Merkmal aus dem Bereich der Individual Differences ist und somit ein Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik sein könnte.
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  • Situational Judgement Tests zur Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen

    Beschreibung: Situational Judgement Tests stellen alternative Verfahren zur Erfassung von Verhalten und Eigenschaften dar. Dabei wird in der Regel eine hypothetische Situation vorgegeben und der/die BeantworterIn muss aus verschiedenen vorgegebenen Handlungsweisen die beste auswählen. Ziel dieser Literaturarbeit ist, Situational Judgement Tests mit einem besonderen Fokus auf Tests zur Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften zu evaluieren. Einige Beispiele solcher Verfahren sollen kurz vorgestellt und im Hinblick auf die Reliabilität, die Validität (v.a. Vorhersage relevanter Kriterien) und der Verfälschbarkeit – im Vergleich zu herkömmlichen Selbstberichts-Verfahren – evaluiert werden.
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  • Wer profitiert von Positiven Interventionen? Eine Übersicht zu Befunden zum Person x Activity Fit

    Beschreibung: Positive Interventionen sind Aktivitäten aus der Positiven Psychologie, welche darauf abzielen, positive Emotionen, Verhaltensweise oder Kognition zu kultivieren. Zwei Meta-Analysen belegten die Wirksamkeit von positiven Interventionen für die Steigerung des Wohlbefindens und die Reduktion der Depressivität. Ebenso wurden mehrere Eigenschaften der Interventionen identifiziert, welche die Effektivität der Interventionen beeinflussen (z.B. Interventionsdauer, Durchführung in Gruppen oder Einzelsetting, etc.). Noch weitgehend unklar ist jedoch, welchen Einfluss Eigenschaften der Person auf die Wirksamkeit von Interventionen haben. Das Ziel dieser Arbeit ist den aktuellen Forschungsstand zu Effekten der Persönlichkeit und weiteren Eigenschaften der Person auf die Wirksamkeit von Positiven Interventionen zu beschreiben, die Befunde zu integrieren und zu diskutieren.
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  • Unterscheidung von Offenheit und Intellekt als zwei Aspekte der Persönlichkeitseigenschaft Offenheit für Erfahrungen

    Beschreibung: Der Faktor Offenheit für Erfahrungen des Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit wurde mitunter auch als Kultur bzw. Intellekt konzeptualisiert, ausgehend vom psycholexikalischen Ansatz der Big Five. Um beide Ansätze zu vereinen, schlugen DeYoung und Kollegen (2007) vor, Offenheit und Intellekt als zwei Facetten der breiteren Persönlichkeitseigenschaft Offenheit für Erfahrungen zu konzeptualisieren. Aber was sind Erklärungsansätze für diese Unterteilung? Und ist es überhaupt hilfreich, Offenheit und Intellekt getrennt zu betrachten? Weisen die beiden Aspekte beispielsweise unterschiedliche Zusammenhänge zu anderen Konstrukten wie Kreativität, Psychopathologie oder Intelligenz auf, und verfügen sie über unterschiedliche neurobiologische Grundlagen? Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die beiden Aspekte Offenheit und Intellekt theoretisch aufzuarbeiten sowie empirische Befunde zum Modell zusammenzustellen und zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 13.12.2016)
  • Little Six statt Big Five? Dimensionalität und Stabilität von Persönlichkeit bei Kindern und Jugendlichen

    Beschreibung: Lange ging man davon aus, dass es bei Kindern und Jugendlichen noch keinen Sinn mache, von „Persönlichkeit“ zu sprechen. Neuere Ansätze gehen aber meist davon aus, dass sich interindividuelle Unterschiede im Erleben und Verhalten auch im Kindes- und Jugendalter auf Persönlichkeitsdimensionen, die hauptsächlich bei Erwachsenen untersucht wurden (z.B. aus dem Fünf-Faktoren-Modell), beschreiben lassen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aktuelle Forschungsarbeiten zum Thema zusammenzustellen und kritisch zu diskutieren. Dabei spielen folgende Fragen eine Rolle: Welche Persönlichkeitsdimensionen lassen sich finden? Wie stabil sind diese? Wie kann man sie messen? Wie unterscheiden sich Persönlichkeitsmerkmale von Kindern und Erwachsenen? Welche Relevanz haben Persönlichkeitsunterschiede im Kindes- und Jugendalter? Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Was bedeutet es, „man selbst“ zu sein? Eine Literaturübersicht über den Zusammenhang von Authentizität und Persönlichkeit

    Beschreibung: Sich authentisch zu verhalten wird in vielen Lebensbereichen als wünschenswert angesehen und hängt auch mit Wohlbefinden zusammen. Oft wird Authentizität damit in Verbindung gebracht, dass man sich in verschiedenen Situationen entsprechend seiner Persönlichkeit verhält, sprich sich nicht „verstellt“. Aber ist es überhaupt das, was das Gefühl und die Wirkung von Authentizität ausmacht? Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Annahmen und Befunde zur Frage, inwiefern Authentizität bedeutet, dass man sich mit im Einklang mit seinen Persönlichkeitseigenschaften bzw. in Übereinstimmung mit Aspekten der Situation verhält. Ausserdem sollen Befunde zu Korrelaten von Authentizität kritisch diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Die Wiederentdeckung des „guten Charakters“ in der Psychologie: Gibt es stabile interindividuelle Unterschiede in (moralisch) gutem Verhalten und wie lassen sich diese beschreiben?

    Beschreibung: Im frühen 20. Jahrhundert war der Begriff „Charakter“ für die Persönlichkeitspsychologie zentral, aber wurde bald von der Untersuchung von „wertfreier“ Persönlichkeit abgelöst. Man glaubte, dass (moralisch) gutes Verhalten so inkonsistent sei, dass man keine interindividuellen Unterschiede darin erfassen kann - und es daher keinen Sinn mache, den „guten Charakter“ zu untersuchen. Im Rahmen der positiven Psychologie - aber auch durchaus ausserhalb dieser - beschäftigt man sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts aber wieder vermehrt damit, welche Persönlichkeitseigenschaften zu (moralisch) gutem Verhalten disponieren. In dieser Arbeit sollen zum einen Befunde zur Frage, inwiefern Verhalten in moralisch relevanten Situationen stabil und konsistent ist, dargestellt und diskutiert werden, aber auch unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Aspekte dabei relevant sind, gegenübergestellt und kritisch diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Positive Ageing: Die Rolle von Generativität und Integrität für das optimale Funktionieren im späteren Erwachsenenalter

    Beschreibung: Erik Erikson ging davon aus, dass Menschen sich während ihrer ganzen Lebensspanne entwickeln und über Potenzial für Veränderung und Wachstum verfügen. Aus seinem 8-stufigen Modell der psychosozialen Entwicklung geht hervor, dass im mittleren und späteren Erwachsenenalter die Entwicklung von Generativität und Integrität zentral ist. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Übersicht zum aktuellen Forschungsstand (Theorien und empirische Studien) in diesem Bereich zu erstellen. Dabei soll auch die Relevanz der erfolgreichen Bewältigung der beiden Entwicklungsstufen für das gelingende Älterwerden untersucht werden. Gleichzeitig soll eine Verbindung zu Konstrukten aus der positiven Psychologie wie Sinnerfüllung, Engagement und Errungenschaften hergestellt und diskutiert werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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  • Situationstaxonomien – Theorien und aktuelle Befunde

    Beschreibung: Walter Mischel’s (1968) Behauptung, dass Verhalten nur wenig über verschiedene Situationen hinweg konsistent ist und Persönlichkeitseigenschaften deswegen unhaltbare Konzepte seien, löste die Person-Situation-Debatte aus, die die Persönlichkeitspsychologie nachhaltig prägte. Während sich die Persönlichkeitspsychologie seither stark weiterentwickelt hat und die Konsistenz der Persönlichkeit über verschiedene Situationen hinweg durch bessere Messmethoden gezeigt werden konnte, gab es kaum Versuche, Situationen zu klassifizieren und deren Einfluss gezielt zu studieren – erst in den letzten Jahren wurden Taxonomien von Situationen entwickelt. Das Ziel der Literaturarbeit ist, unterschiedliche Klassifikationen von Situationen zu identifizieren, zu beschreiben und anhand aktueller Studien zum Thema kritisch zu würdigen um damit eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung in diesem Gebiet zu erstellen.
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  • Integrating mindfulness and character strengths

    Beschreibung: The degree to which mindfulness has drawn the attention of the social sciences brought the magazine TIME to headline with the term “Mindfulness Revolution”. Mindfulness is defined as paying attention in a particular way: on purpose, to the present moment, and nonjudgmentally (Kabat-Zinn, 1994, p.4). Meanwhile, another group of topics – virtues, ethics, strengths, and the good life – has also captured the interest of psychologists, philosophers, theologians, educators, ethicists, and scholars for a long time. In the Buddhist tradition, the regular practices of mindfulness meditation is believed to facilitate both the relief of suffering and the cultivation of strengths and positive characteristics (Goldstein & Kornfield, 1987), including well-being, insight, wisdom, openness, compassion, and equanimity (a state of psychological stability and composure which is undisturbed). Thus, it can be assumed that mindfulness can help individuals to express their character strengths. On the other hand, character strengths can bolster a person’s mindfulness practice, helping to overcome obstacles and barriers in maintaining a regular practice (Niemiec, Rashid, & Spinella, 2012). For instance, while practicing mindful walking, one might use one’s curiosity by focusing on the novelty of a new environment. This literature review will investigate how these two concepts relate to each other and how they may cultivate each other in practice. The first article will give you a good basis for starting this research.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Schüchternheit im Kontext von Persönlichkeit

    Beschreibung: Schüchterne Personen sind charakteristischer Weise in Anwesenheit anderer gehemmt und ihnen wird unbehaglich, wenn sie im Rampenlicht der Aufmerksamkeit stehen. Handelt es sich hier um eine schmale Eigenschaft oder lässt sich Schüchternheit ebenso gut in breite Persönlichkeitsmodelle einordnen? Ein prominenter Big-Five Fragebogen beispielsweise führt Schüchternheit als Subfacette von Introversion (d.h. niedriger Extraversion). Andernorts lässt sich Schüchternheit als „Interaktionsängstlichkeit“ konzeptuell auch mit niedriger emotionaler Stabilität (Neurotizismus) assoziieren. Betrifft Schüchternheit vielleicht die neurotizistischen Introvertierten am meisten? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, wie Schüchternheit in der Persönlichkeitspsychologie aufgefasst wird und welchen Mehrwert spezifische Schüchternheits-Fragebögen gegenüber breiten Persönlichkeitsfragebögen haben, die Aspekte des Konstrukts im Rahmen von Extraversion und emotionaler Stabilität erfassen. Die Relevanz von Schüchternheit im Bezug auf Lebenszufriedenheit in verschiedenen Domänen soll verdeutlicht werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Bewertete und nicht-bewertete Persönlichkeit: Ähnlichkeiten, Unterschiede und der Mehrwert beider Ansätze

    Beschreibung: keineIn seinem klassischen Aufsatz zu Persönlichkeit und Traits unterschied Gordon Allport (1927) zwischen „ [... ] personality devaluated and personality evaluated, that is, between personality and character.“ (S. 285). In der Folge wurde – insbesondere bei der Verwendung psycholexikalischer Ansätze wie bei den Big Five – lediglich die nicht-bewertete Persönlichkeit im Rahmen der Persönlichkeitspsychologie untersucht. Im Rahmen der Positiven Psychologie wurde im letzten Jahrzehnt hingegen die "personality evaluated" als guter Charakter wieder aufgegriffen (Peterson & Seligman, 2004). Wie stehen diese beiden Ansätze, bewertete (Charakter) und nicht-bewertete Persönlichkeit zueinander? Welche konzeptuellen und empirischen Ähnlichkeiten und Unterschiede lassen sich finden? Und welchen Mehrwert liefert der Einbezug der bewerteten Persönlichkeit, zum Beispiel bei der Vorhersage von Wohlbefinden oder von tugendhaftem Verhalten? Das Ziel der vorliegende Arbeit ist es, die relevante Literatur zu diesem Thema zusammenstellen und kritisch zu reflektieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • Vor- und Nachteile der Umkehrung von Items in Fragebögen

    Beschreibung: In der Fragebogenkonstruktion wird versucht, potenzielle Antwortverzerrungen vorzubeugen, wie z.B. dem erstmals von Cronbach (1950) postulierten Akquieszenz-Bias (Ja-Sage-Tendenz). Hierzu wird u.a. geraten, nicht nur positiv zu beantwortende Items in einem Fragebogen aufzunehmen (z.B. „Ich bin gewissenhaft“), sondern auch Umkehrungen dieser Items (z.B. „Ich bin nachlässig“ oder „Ich bin nicht gewissenhaft“). Obwohl dieses Vorgehen von vielen Autoren empfohlen wurde (siehe Paulhus, 1991), wurde in letzter Zeit auch Kritik an diesem Ansatz laut. So gab es den Vorwurf, dass dieses Vorgehen selbst zu Antwortverzerrungen führen würde (im Sinne eines methodischen Artefakts) oder dass die Umkehrung eines Items dessen Bedeutung verändere (für eine Übersicht siehe Seng Kam, 2016). Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Vor- und Nachteile der Umkehrung von Items in Fragebögen herauszuarbeiten sowie Empfehlungen und ggf. Alternativen zu diesem Vorgehen vorzustellen. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 08.07.2016)
  • The benefits of mindfulness at the workplace

    Beschreibung: As a method to reduce cognitive vulnerability to stress and the level of emotional distress, there has been a growing interest in mindfulness—paying attention in a particular way: on purpose, in the present moment, and non-judgmentally (Kabat-Zinn, 1994). The benefit of mindfulness regarding health and clinical outcomes has been demonstrated in several ways. However, research focusing on the impact of mindfulness on relevant outcomes at the workplace is still at an early stage. So what are the relationships between mindfulness and employee performance, job satisfaction, stress management, etc.? How can mindfulness-based interventions or routines be implemented in organizational and occupational settings? Are they effective? How can these interventions facilitate people while they are working? What is the underline mechanism? This thesis will review the benefits of mindfulness at work. An informative first article will be provided to give you a good basis for starting your literature review.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Integrating mindfulness and character strengths

    Beschreibung: The degree to which mindfulness has drawn the attention of the social sciences brought the magazine TIME to headline with the term “Mindfulness Revolution”. Mindfulness is defined as paying attention in a particular way: on purpose, to the present moment, and nonjudgmentally (Kabat-Zinn, 1994, p.4). Meanwhile, another group of topics – virtues, ethics, strengths, and the good life – has also captured the interest of psychologists, philosophers, theologians, educators, ethicists, and scholars for a long time. In the Buddhist tradition, the regular practices of mindfulness meditation is believed to facilitate both the relief of suffering and the cultivation of strengths and positive characteristics (Goldstein & Kornfield, 1987), including well-being, insight, wisdom, openness, compassion, and equanimity (a state of psychological stability and composure which is undisturbed). Thus, it can be assumed that mindfulness can help individuals to express their character strengths. On the other hand, character strengths can bolster a person’s mindfulness practice, helping to overcome obstacles and barriers in maintaining a regular practice (Niemiec, Rashid, & Spinella, 2012). For instance, while practicing mindful walking, one might use one’s curiosity by focusing on the novelty of a new environment. This literature review will investigate how these two concepts relate to each other and how they may cultivate each other in practice. The first article will give you a good basis for starting this research.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Individuelle Unterschiede im Erleben gemischter Emotionen

    Beschreibung: Während früher davon ausgegangen wurde, dass Personen entweder positive oder negative Emotionen fühlen, hat sich in den letzten Jahrzehnten die Sichtweise der „mixed emotions“ (gemischte Emotionen) durchgesetzt (Berrios, Totterdell, Kellett, 2015). Als gemischten Emotionen wird das gleichzeitige Erleben widersprüchlicher Emotionen verstanden (z.B. Freude und Trauer, Hoffnung und Angst). Berrios und Kollegen (2015) zeigten in Ihrer Meta-Analyse auf, dass es sich bei gemischten Emotionen nicht um ein Artefakt handelt, sondern dass sie über verschiedene Erfassungsmethoden und Emotionen robust messbar sind. Interessanterweise zeigen sich hierbei auch individuelle Unterschiede, z.B. nehmen Frauen und ältere Personen mehr gemischte Emotionen wahr. Rafaeli, Rogers und Revelle (2007) postulierten zudem das Merkmal „affective synchrony“ (affektive Synchronität), das auf einem Kontinuum personenspezifische Unterschiede im Zusammenspiel positiver und negativer Emotionen aufzeigt. Synchronität bedeutet, dass Personen positiven und negativen Affekt gleichzeitig wahrnehmen (d.h. gemischte Emotionen erleben), während andere Asynchronität (positiver und negativer Affekt unabhängig voneinander) und Desynchronität (negativer Zusammenhang zwischen positiven und negativen Affekt) zeigen. Das Ziel der vorliegende Arbeit ist es, die relevante Literatur zu Individuelle Unterschiede im Erleben gemischter Emotionen zusammenstellen und kritisch zu reflektieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Konzeptuelle und empirische Konvergenz von normaler Persönlichkeit und dem guten Charakter

    Beschreibung: In seinem klassischen Aufsatz zu Persönlichkeit und Traits unterschied Gordon Allport (1927) zwischen „ [... ] personality devaluated and personality evaluated, that is, between personality and character.“ (S. 285). In der Folge wurde – insbesondere bei der Verwendung psycholexikalischer Ansätze wie bei den Big Five – die normale, „neutrale“ Persönlichkeit im Rahmen der Persönlichkeitspsychologie untersucht. Bei Hinzunahme wertender Begriffe zeigte sich hingegen eine achtfaktorielle Struktur der Persönlichkeit, in denen als drei zusätzliche Faktoren Tugend, Kompetenz und Hedonismus gefunden wurden (De Raad & Barelds, 2008). Zudem wurde im Rahmen der Positiven Psychologie die VIA-Klassifikation postuliert, die 24 Charakterstärken als stabile Dispositionen des „guten Charakters“ beschreibt (Peterson & Seligman, 2004). Bisher untersuchten allerdings erst wenige Studien die Gemeinsamkeiten zwischen Persönlichkeit und dem guten Charakter (siehe Noftle, Schnitker & Robins, 2011). Ist der gute Charakter „nur“ als wertende Persönlichkeit und somit als Ergänzung der normalen Persönlichkeit zu verstehen? Oder handelt es sich bei Charakter um ein von der Persönlichkeit unabhängiges Konzept? Das Ziel der vorliegende Arbeit ist es, die relevante Literatur zu konzeptuellen und empirischen Gemeinsamkeiten von Persönlichkeit und dem guten Charakter zusammenstellen und kritisch zu reflektieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Was macht „gute“ Menschen aus? Die Wiederentdeckung des Charakters in der Psychologie

    Beschreibung: Im frühen 20. Jahrhundert war der Begriff „Charakter“ für die Persönlichkeitspsychologie zentral, aber wurde bald von der Untersuchung von „wertfreier“ Persönlichkeit abgelöst. Unter anderem lag das daran, dass man glaubte, dass (moralisch) gutes Verhalten so inkonsistent sei, dass man keine interindividuellen Unterschiede darin erfassen kann - und es daher keinen Sinn mache, den „guten Charakter“ zu untersuchen. Im Rahmen der positiven Psychologie - aber auch ausserhalb dieser - beschäftigt man sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts wieder vermehrt damit, welche Persönlichkeitseigenschaften zu (moralisch) gutem Verhalten disponieren. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, neuere Perspektiven auf das Thema zusammen- und gegenüberzustellen sowie empirische Befunde kritisch zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Little Six statt Big Five? Dimensionalität und Stabilität von Persönlichkeit bei Kindern und Jugendlichen

    Beschreibung: Wer Kinder aufwachsen sieht, erkennt oft eine grosse Stabilität von Persönlichkeitseigenschaften in der Kindheit und im Erwachsenenalter. Lange sprach man bei Kindern und Jugendlichen allerdings nicht von Persönlichkeit, sondern eher von Temperament. Neuere Ansätze gehen meist davon aus, dass sich Persönlichkeitsdimensionen, die hauptsächlich bei Erwachsenen untersucht wurden (z.B. aus dem Fünf-Faktoren-Modell), auch im Kindes- und Jugendalter zu beobachten sind. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aktuelle Forschungsarbeiten zum Thema zusammenstellen und kritisch diskutieren. Dabei können folgende Fragen eine Rolle spielen: Welche Persönlichkeitsdimensionen lassen sich bei Kindern und bei Jugendlichen finden? Wie stabil sind diese bzw. wie stark verändern sie sich bis zum Erwachsenenalter? Wie kann man sie messen? Und ist z.B. Gewissenhaftigkeit mit 3 Jahren wirklich das gleiche wie Gewissenhaftigkeit mit 18 Jahren? Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Neue Entwicklungen in positiv-psychologischen Interventionen

    Beschreibung: Positive Interventionen sind Behandlungsmethoden oder bewusste Aktivitäten, welche darauf abzielen, positive Emotionen, Verhaltensweise oder Kognition zu kultivieren um das Wohlbefinden zu steigern. Obwohl das Forschungsfeld relativ jung ist, präsentierten zwei aktuelle Meta-Analysen (200/2013) bereits über 80 Arbeiten zu solchen Interventionen. Ziel der Literaturarbeit ist, die neueren Entwicklungen in diesem Forschungsfeld, d.h. neuere Arbeiten zu suchen, diese kurz zu beschreiben, bezüglich ihrer Qualität kritisch zu und auf neue Entwicklungen einzugehen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Rollen in Teams

    Beschreibung: Obwohl in den meisten Bereichen immer häufiger in Teams gearbeitet wird, gibt es bisher nur wenig psychologische Forschung zu rollenspezifischem Verhalten in Teams. Belbin (1981) geht davon aus, dass in Teams mehrere (informelle) Rollen ausgeübt werden müssen, damit ein Team erfolgreich arbeiten kann. Unter rollenspezifischem Verhalten sind dabei jene Verhaltensweisen zu verstehen, die charakteristisch für eine Person in einem spezifischen Kontext sind. Das Ziel der Literaturarbeit ist, Theorien und Messinstrumente zu (informellen) Rollen in Teams aufzuarbeiten, zu vergleichen, und kritisch zu würdigen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • „Sag’ mir, welche Musik Du hörst, und ich sage Dir, wer Du bist“: Können Persönlichkeitseigenschaften Musikpräferenzen vorhersagen?

    Beschreibung: In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bestimmte Persönlichkeitsmerkmale das Mögen bestimmter Musikarten vorhersagen können. Dabei soll geprüft werden, ob Eigenschaften wie Konservatismus-Liberalismus (z.B. gemessen mit der Konservatismusskala; Wilson & Patterson, 1968), Offenheit für neue Erfahrungen (im Sinne der Big Five), Sensation Seeking (z.B. gemessen mit der SSS-V; Zuckerman, 1996) oder Ambiguitätstoleranz, Präferenzen für verschiedenen Grade an Komplexität in der Musik vorhersagen.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Schüchternheit im Kontext von Persönlichkeit

    Beschreibung: Schüchterne Personen sind charakteristischer Weise in Anwesenheit anderer gehemmt und ihnen wird unbehaglich, wenn sie im Rampenlicht der Aufmerksamkeit stehen. Handelt es sich hier um eine schmale Eigenschaft oder lässt sich Schüchternheit ebenso gut in breite Persönlichkeitsmodelle einordnen? Ein prominenter Big-Five Fragebogen beispielsweise führt Schüchternheit als Subfacette von Introversion (d.h. niedriger Extraversion). Andernorts lässt sich Schüchternheit als „Interaktionsängstlichkeit“ konzeptuell auch mit niedriger emotionaler Stabilität (Neurotizismus) assoziieren. Betrifft Schüchternheit vielleicht die neurotizistischen Introvertierten am meisten? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, wie Schüchternheit in der Persönlichkeitspsychologie aufgefasst wird und welchen Mehrwert spezifische Schüchternheits-Fragebögen gegenüber breiten Persönlichkeitsfragebögen haben, die Aspekte des Konstrukts im Rahmen von Extraversion und emotionaler Stabilität erfassen. Die Relevanz von Schüchternheit im Bezug auf Lebenszufriedenheit in verschiedenen Domänen soll verdeutlicht werden.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Theory of Mind: Eine Individual Differences-Variable?

    Beschreibung: Theory of Mind (ToM) bezeichnet den Vorgang, auf mentale Zustände anderer Personen bzw. auf deren Repräsentation mentaler Zustände wiederum anderer Personen zu schliessen. Typischerweise ist ToM bei Erwachsenen ohne relevante Erkrankungen üblich. Kann man dennoch interindividuelle Varianz in ToM bei gesunden Erwachsenen erwarten? Ist es eine Fähigkeit, die standardisiert und zuverlässig gemessen werden kann? Wie verteilt sich ToM über die Population und welche Hinweise liefern klinische Gruppen, bei denen verminderte ToM bekannt ist, über die Ursachen und Konsequenzen von verminderter ToM? Ist ToM verwandt mit allgemeiner kognitiver Fähigkeit, sozialer Intelligenz und Empathie? Diese Arbeit soll somit per Bericht der relevanten Literatur der Frage nachgehen, ob ToM ein Merkmal aus dem Bereich der Individual Differences ist und somit ein Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik sein sollte.
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    Status: (erfasst / geändert: 10.12.2015)
  • Subjektives Wohlbefinden: Stabil oder veränderbar?

    Beschreibung: Bezüglich der Forschungsbefunde zu subjektivem Wohlbefinden können grundsätzlich zwei Positionen unterschieden werden. Auf der einen Seite gibt es Hinweise, dass sich subjektives Wohlbefinden durch gezielte Interventionen nachhaltig zum Positiven verändern lässt (z.B. Carr et al., 2020). Zum anderen gibt es zahlreiche Befunde, die dafür sprechen, dass es einen set point (d.h. einen individuellen ?Fixpunkt?) des Wohlbefindens gibt, und sich auch einschneidende Lebensveränderungen nur kurzfristig auf das Wohlbefinden auswirken, während man nach einiger Zeit wieder unweigerlich auf das Ausgangniveau des set points zurückkehrt. Das Ziel dieser Arbeit ist, die beiden Positionen aufzuarbeiten und die wichtigsten theoretischen Modelle und empirischen Befunde wiederzugeben, abzuwägen und zu diskutieren. Literatur Luhmann, M., & Intelisano, S. (2018). Hedonic adaptation and the set point for subjective well-being. In E. Diener, S. Oishi, & L. Tay (Eds.), Handbook of well-being. DEF Publishers.
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    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Fabian Gander, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Welche Rolle spielt Persönlichkeit im Kontext des organisationalen Wandels?

    Beschreibung: Persönlichkeitseigenschaften beschreiben stabile Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster einer Person. Diese stabilen Charakteristika sind für viele Bereiche des Lebens relevant und spielen auch bei der Arbeit eine Rolle. Zum Beispiel erbringen gewissenhaftere Menschen bessere Leistungen und sie sind auch eher zufrieden mit ihrer Arbeit. Die moderne Welt ist durch permanente Veränderungen in vielen Lebensbereichen gezeichnet. Auch die Arbeit ist einem stetigen Wandel ausgesetzt. Der organisationale Wandel ist mit vielen Veränderungen für Mitarbeitende verbunden und wie man darauf reagiert, hängt auch von der Persönlichkeit ab. In der Literaturarbeit soll beschrieben werden wie Menschen mit Veränderungen umgehen und welche Eigenschaften dabei helfen, sich auf die neuen Bedingungen und Situationen bei der Arbeit einzustellen. Das Ziel ist besonders jene Persönlichkeitseigenschaften zu beschreiben, die laut der aktuellen psychologischen Literatur für den Umgang mit organisationalen Veränderungen relevant sind. Beispielsweise: wird jemand bei der Arbeit erfolgreich, wenn er oder sie sich gut auf neue Situationen anpassen kann und generell offen für neue Erfahrungen ist, oder spielt vielleicht Widerstand gegenüber Veränderungen eine Rolle, wenn es um die neuen Arbeitsaufgaben und Arbeitsbedingungen geht? Literatur Belschak, F. D., Jacobs, G., Giessner, S. R., Horton, K. E., & Bayerl, P. S. (2020). When the going gets tough: Employee reactions to large?scale organizational change and the role of employee Machiavellianism. Journal of Organizational Behavior, 41(9), 830-850. https://doi.org/10.1002/job.2478
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    Eingabedatum: 01.07.2020
    Kontakt: Valentina Vylobkova, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Was können wir aus der Forschung zu Reue für die gelingende Lebensgestaltung lernen?

    Beschreibung: Menschen versuchen ihr Leben so zu leben, dass sie nichts Wesentliches bereuen müssen. Unabhängig davon, wie gut man sein Leben gelebt hat, wird es jedoch immer ein gewisses Bedauern geben. Das Bedauern kann jedoch auch eine bessere Richtung für die Zukunft aufzeigen und Anpassungen im Leben bewirken. Es stellt sich die Frage, wie das Leben so gelebt werden kann, dass die Anzahl und Intensität unseres zukünftigen Bedauerns auf einem optimalen Niveau bleibt. Das gelebte Leben akzeptieren zu können und mit dem, was man bedauert, zu Recht zu kommen, erleichtert die positive Persönlichkeitsentwicklung im späten Erwachsenenalter. Im Weiteren belegen Forschungsresultate einen negativen Zusammenhang zwischen Intensität des Bedauerns und Indikatoren für die Lebensqualität im höheren Alter. Reue scheint auch ein zeitliches Muster aufzuweisen, so dass Menschen Aktionen eher kurzfristig und Untätigkeit (z.B. verpasste Gelegenheiten) eher langfristig bedauern. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der theoretischen und empirischen Befunde zu erstellen und kritisch zu diskutieren. Dabei soll auch auf die Frage eingegangen werden, was Menschen am meisten bereuen und welches die Gründe hierzu sind. Zudem sollen auch adaptive Bewältigungsstrategien thematisiert werden und wie sich diese über die Lebensspanne unterscheiden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Literatur Roese, N. J., & Summerville, A. (2005). What we regret most... and why. Personality and Social Psychology Bulletin, 31(9), 1273-1285. https://doi.org/10.1177/0146167205274693
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    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 01.07.2020
    Kontakt: Doris Baumann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Psycho-lexikalische Ansätze ab dem Jahr 2000 im Fokus

    Beschreibung: Die Mehrzahl der aktuellen eigenschaftsorientierten Persönlichkeitsmodelle (z.B. Big Five, HEXACO) wurde durch den psycho-lexikalischen Ansatz geprägt. Grundlage dieses Ansatzes ist die Sedimentationshypothese: "Those individual differences that are most salient and socially relevant in people's lives will eventually become encoded into their language; the more important such a difference, the more likely is it to become expressed as a single word" (Goldberg, 1982, pp. 141?142). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diejenigen Studien der letzten 20 Jahre zusammenzufassen, welche ein Persönlichkeitsmodell mithilfe eines psycho-lexikalischen Ansatzes validiert haben. Der Schwerpunkt kann dabei z.B. auf ein spezifisches Modell gelegt werden, auf einen inter-kulturellen Vergleich (sind dieselben Eigenschaften überall auf der Welt gleich wichtig?) oder einen historischen Vergleich (sind dieselben Eigenschaften heute genau so wichtig wie vor 20 Jahren?). Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. Literatur Saucier, G., & Goldberg, L. R. (1996). The language of personality: Lexical perspectives. In J. S. Wiggins (Ed.), The five-factor model of personality: Theoretical perspectives (pp. 21?50). The Guilford Press.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Alexander Stahlmann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Fehlender Person-Umwelt Fit als Ursache für Studienwechsel und Studienabbruch?

    Beschreibung: Aufgrund bisheriger Forschung kann davon ausgegangen werden, dass kognitive Fähigkeiten vor dem Studium bei Studienabbrüchen oder erfolgreichem Studieren eine wichtige Rolle spielen (Wolter, Diem & Messer, 2013). Dies ist jedoch nur eine Facette, und es gibt viele weitere, die Studienabbrüche, Studienwechsel oder erfolgreiches Studieren erklären können. In der Schweiz wechseln 20% bis 25% der Studierenden an Hochschulen ihr Studium oder brechen dieses ab (SKBF, 2018). Die Gründe für ein ?erfolgloses? Studium können unter anderem auf eine fehlende Passung von Person und Umwelt zurückgeführt werden. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Ursachen wie beispielsweise die Passung von Person und Umwelt, konkret mit Studienwechsel und Studienabbrüchen in Zusammenhang stehen.  Literatur Feldman, K. A., Smart, J. C., & Ethington, C. A. (1999). Major Field and Person-Environment Fit. The Journal of Higher Education, 70(6), 642-669. https://doi.org/10.1080/00221546.1999.11780802
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Lisa Pindeus, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Die Relevanz von «Mattering», das menschliche Gefühl von Bedeutung zu sein, für das gelingende Leben

    Beschreibung: Menschen jeglichen Alters haben das Bedürfnis für andere Menschen wichtig zu sein und sich wertgeschätzt zu fühlen. Personen werden in dem Masse aufblühen und im Leben gedeihen, in dem sie das Gefühl haben, dass sie wichtig sind. Forschungsergebnisse zeigen, dass das Gefühl von Bedeutung zu sein nicht nur mit weniger emotionalem Stress verbunden ist, sondern auch mit verschiedenen Indikatoren für Wohlbefinden und Adaptionsfähigkeit einhergeht. Ein Fokus auf dieses Konstrukt beinhaltet das Potenzial, sowohl das Leben des Einzelnen als auch die Qualität von Institutionen verändern und verbessern zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der theoretischen und empirischen Befunde zu diesem Konzept zu erstellen und kritisch zu diskutieren. Dabei soll das Konstrukt auch in Bezug auf verschiedene Lebenskontexte wie Schule, Arbeit oder Pensionierung betrachtet werden. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Literatur Reece, A., Yaden, D., Kellerman, G., Robichaux, A., Goldstein, R., Schwartz, B., Seligman, M., & Baumeister, R. (2019). Mattering is an indicator of organizational health and employee success. The Journal of Positive Psychology. Advance online publication. https://doi.org/10.1080/17439760.2019.1689416
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Doris Baumann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Bescheidenheit/Demut: Konzeptualisierung und Abgrenzung

    Beschreibung: Bescheidenheit und Demut werden oftmals als verwandte Konzepte dargestellt; in der VIA Klassifikation von Peterson und Seligman (2004) werden sie z.B. gemeinsam in einer Charakterstärke verbunden. Innerhalb der letzten 20 Jahre wurde diese Verbindung verstärkt infrage gestellt: Autorinnen und Autoren schlugen unterschiedliche Definitionen vor, die Bescheidenheit und Demut konzeptuell mal näher und mal ferner zueinander definierten. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die einschlägige Literatur zusammenzufassen und hinsichtlich der Frage zu diskutieren, wie die beiden Konzepte nach aktuellem Wissensstand am besten definiert werden können. Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. Literatur McElroy-Heltzel, S. E., Davis, D. E., DeBlaere, C., Worthington Jr, E. L., & Hook, J. N. (2019). Embarrassment of riches in the measurement of humility: A critical review of 22 measures. The Journal of Positive Psychology, 14(3), 393?404. https://doi.org/10.1080/17439760.2018.1460686
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Alexander Stahlmann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 22.02.2021)
  • Persönlichkeit und Studium. Wie hängen nicht-kognitive Variablen mit positiven Outcomes im Studium zusammen?

    Beschreibung: Um erfolgreich studieren zu können, werden kognitive Fähigkeiten vorausgesetzt, die durch die Matura als gegeben betrachtet werden. Das Phänomen auch andere Prädiktoren zu berücksichtigen, die Studienabbrüche respektive erfolgreiches Studieren erklären können, ist jedoch in den letzten Jahren stärker geworden. Auch in der Literatur findet sich unter anderem ein Anstieg an Studien zu allgemeinen Merkmalen wie beispielsweise Persönlichkeit (z.B.: Lievens et al., 2002) bzw. Charakterstärken (z.B.: Lounsbury, Fisher, Levy, & Welsh, 2009). Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche nicht-kognitiven Variablen wie beispielsweise die oben genannten, mit wünschenswerten Outcomes im Studium übergreifend in Zusammenhang stehen. Literatur: Lounsbury, J. W., Fisher, L. A., Levy, J. J., & Welsh, D. P. (2009). An investigation of character strengths in relation to the academic success of college students. Individual Differences Research, 7, 52-69.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 01.07.2020
    Kontakt: Lisa Pindeus, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 04.02.2021)
  • Eine Übersicht zu Hinweisreizen von Charakterstärken

    Beschreibung: Die akkurate Einschätzung anderer Menschen bezüglich ihrer Charakterstärken kann weitreichende Folgen in verschiedenen Lebensbereichen haben. Doch anhand welcher Hinweisreize kann man Charakterstärken akkurat erkennen? Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Hinweisreizen zu geben und danach eine Übersicht zu bestehenden Hinweisreizen zu den Charakterstärken einer Tugend von Peterson und Seligman (2004) zu erstellen. Literatur Back, M. D., & Nestler, S. (2016). Accuracy of judging personality. In J. A. Hall, M. Schmid Mast, & T. V. West (Eds.), The Social Psychology of Perceiving Others Accurately (S. 98?124). Cambridge, UK: Cambridge University Press. https://doi.org/10.1017/CBO9781316181959.005
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 03.02.2021
    Kontakt: Fiorina Giuliani, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 03.02.2021)
  • Humorinterventionen als Methoden zur Gesundheitsförderung.

    Beschreibung: Die Psychologie des Humors befasst sich damit, wie Menschen Humor verarbeiten, produzieren, wertschätzen oder ob bestimmte Charaktermerkmale (z.B. Extraversion) Humor begünstigen. Obwohl es zahlreiche Interventionen zur Förderung des Humors gibt, ist die empirische Evidenz noch unzureichend. Beispielsweise ist unklar, welche Formen des Humors tatsächlich gefördert werden (z.B. gutmütiger Humor, Witz oder Sarkasmus?) und welche konkreten Auswirkungen diese Interventionen haben. Ziel dieser Arbeit ist es, Humorinterventionen zu beschreiben und zu definieren, Anwendungsfelder und wissenschaftliche Befunde darzustellen und die Ergebnisse kritisch zu diskutieren. Ruch, W., & Hofmann, J. (2017). Fostering Humor. In C. L. Proctor (Ed.), Positive Psychology Interventions in Practice (pp. 65?80). New York, NY: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-319-51787-2
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Christian Kastner, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Menschen wie Sherlock Holmes lesen: Wie kann die Persönlichkeitsbeurteilung trainiert werden und welche positiven Konsequenzen bringt sie mit sich?

    Beschreibung: Die akkurate Einschätzung anderer Personen ist mit einer Reihe positiver Outcomes verknüpft (Human, Sandstrom, Biesanz, & Dunn, 2013). So liegt es nahe, dass es sinnvoll ist eine Verbesserung in diesem Skill anzustreben. Die akkurate Einschätzung kann sowohl Emotionen, Status, Intentionen und Persönlichkeit bzw. Charakter betreffen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll eine Übersicht zu bestehenden Trainings gegeben werden, die darauf abzielen eine akkuratere Einschätzung zu gewährleisten. Zudem soll spezifisch auf Persönlichkeitsvariablen und Charakterstärken (Stichwort: strengthspotting) eingegangen werden und die Frage beantwortet werden: Welche Methoden wurden bisher angewandt, um eine akkuratere Einschätzung zu ermöglichen und mit welchen positiven Outcomes ist eine akkurate Einschätzung verknüpft? Back, M. D., & Nestler, S. (2016). Accuracy of judging personality. In J. A. Hall, M. Schmid Mast, & T. V. West (Eds.), The Social Psychology of Perceiving Others Accurately (S. 98?124). Cambridge, UK: Cambridge University Press. https://doi.org/10.1017/CBO9781316181959.005 Blanch-Hartigan, D., Andrzejewski, S. A., & Hill, K. M. (2016). Training people to be interpersonally accurate. In J. A. Hall, M. Schmid Mast, & T. V. West (Eds.), The Social Psychology of Perceiving Others Accurately (S. 253?269). Cambridge, UK: Cambridge University Press. https://doi.org/10.1017/CBO9781316181959.012
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Fiorina Giuliani, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Soziale Intelligenz als Selbstbericht und als Testleistung: Zwei Seiten derselben Medaille?

    Beschreibung: Kognitive Fähigkeiten werden üblicherweise auf Basis von Testleistungen (z. B. schlussfolgerndes Denken im Intelligenztest) diagnostiziert. Allerdings gibt es auch Ansätze, Fähigkeiten als Selbstbericht zu erfassen (z. B. soziale Intelligenz im Fragebogen). Dabei stellt sich die Frage, inwieweit beide Erhebungsarten das Gleiche messen oder aber auf unterschiedliche Aspekte einer Fähigkeit abzielen. In dieser Arbeit soll die Literatur zur Äquivalenz von Testleistung und Selbstberichte hinsichtlich der sozialen Intelligenz kritisch reflektiert werden, um folgende Fragestellungen zu beantworten: Wie hoch korrelieren beide Erhebungsarten üblicherweise bzgl. der sozialen Intelligenz und welche Gründe gibt es für etwaige Unterschiede? Gibt es spezielle (Teil-)Fähigkeiten oder Situationen, wo eine Erhebungsart gegenüber der anderen präferiert werden sollte/kann? Inwieweit werden diese Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt, d. h. wie sehen typische Erhebungsarten für soziale Intelligenz aus? Weis, Susanne, Kristin Seidel, und Heinz-Martin Süß. ?Messkonzepte sozialer Intelligenz ? Literaturübersicht und Ausblick?. In Emotionale Intelligenz. Ein Internationales Handbuch, herausgegeben von R. Schulze, Philipp Alexander Freund, und Richard D. Roberts, 213?34. Göttingen: Hogrefe, 2006.
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: André Kretzschmar, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • "Game-based assessment" von Persönlichkeit - nur eine Spielerei?

    Beschreibung: Unter Stichworten wie "game-based assessment", "serious games", oder "gamification", finden sich immer mehr Ansätze zur Erfassung von psychologischen Merkmalen im Rahmen von Videospiel-ähnlichen Szenarien. In diesem Zusammenhang wurde auch argumentiert, dass "gamifizierte" Selektionsinstrumente eine höhere ökologische und Kriteriumsvalidität aufweisen können als herkömmliche Tests und sich bei den Testnutzern einer höheren Beliebtheit erfreuen (Ihsan & Furnham, 2018). Der Fokus auf dieser Arbeit ist auf der Verwendung von game-based assessment zur Erfassung von klassischen Persönlichkeitskonstrukten (im Sinne des Fünf-Faktoren-Modells oder Facetten davon). Ziel der Arbeit ist, eine Übersicht über existierende Ansätze solcher Erfassungsmethoden zu erstellen, die psychometrische Güte dieser Ansätze zu diskutieren, sowie Chancen und Herausforderungen dieser Erfassungsmethode zu diskutieren. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Ihsan, Z., & Furnham, A. (2018). The new technologies in personality assessment: A review. Consulting Psychology Journal: Practice and Research, 70(2), 147?166. https://doi.org/10.1037/cpb0000106
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Fabian Gander, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Being a Doctor. Wie hängen nicht-kognitive Variablen mit positiven Outcomes bei (angehenden) ÄrztInnen zusammen?

    Beschreibung: Um den Berufsweg als Arzt oder Ärztin beginnen zu können, wer-den kognitive Fähigkeiten vorausgesetzt, welche bei einer Aufnah-metestung geprüft werden. Das Phänomen auch andere Prädiktoren zu berücksichtigen ist jedoch in den letzten Jahren stärker geworden. Auch in der Literatur findet sich unter anderem ein Anstieg an Studien zu allgemeinen Merkmalen wie beispielsweise Persönlichkeit (z.B. Lievens, Coetsier, De Fruyt, & De Maeseneer, 2002) bzw. Charakterstärken (z.B. Strecker, Huber, Höge, Hausler, & Höfer, 2019) oder spezifischen Konstrukten wie Berufung (z.B. Creed, Rogers, Praskova, & Searle, 2014) und deren Zusammenhang mit Outcome-Variablen wie Arbeitszufriedenheit (z.B. Yoon, Daley, & Curlin, 2016), physische und psychische Gesundheit (z.B. Dahilin, Joneborg, & Runeson, 2005) oder berufliche Entwicklung (z.B. Duffy, Manuel, Borges, & Bott, 2011). Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche nicht-kognitiven Variablen wie beispielsweise die oben genannten, mit wünschenswerten Outcomes bei (angehenden) ÄrztInnen in Zusammenhang stehen. Einstiegsartikel: Strecker, C., Huber, A., Höge, T., Hausler, M., & Höfer, S. (2019). Identifying thriving workplaces in hospitals: work characteristics and the applicability of character strengths at work. Applied Research in Quality of Life. https://doi.org/10.1007/s11482-018-9693-1
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 17.02.2020
    Kontakt: Lisa Pindeus, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Neue Entwicklungen in der Diagnostik maladaptiver Persönlichkeit

    Beschreibung: Validität ist für jedes diagnostische Verfahren ein zentrales Qualitätsmerkmal. Bei Verfahren, die im klinischen Kontext angewendet werden, muss man sich in diesem Zusammenhang auch immer bewusst sein, dass aus den damit gewonnenen Ergebnissen teils weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen wurde 2013 mit der Einführung des DSM-5 um die Möglichkeit erweitert, diese nicht nur als Kategorien (z.B. schizoid, Borderline, etc.), sondern auch als Ausprägungen auf Dimensionen maladaptiver Persönlichkeit (z.B. negative Affektivität, Verschlossenheit) zu erfassen. Ein erstes Review der psychometrischen Eigenschaften des Instruments (Personality Inventory for the DSM?5; PID-5) zeigte weitgehend, dass es akzeptable Reliabilität und Validität aufweist, jedoch auch noch einige Fragen offen bleiben (Al-Dajani, Gralnick, & Bagby, 2016). Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diese auf Grund der existierenden Literatur zu beantworten. Zu diesen für die Praxis relevanten Fragen zählen: Wie ist die Validität in klinischen Stichproben zu bewerten? Welche Rolle spielen Antworttendenzen beim Einsatz in der Praxis? Lässt sich maladaptive Persönlichkeit tatsächlich von ?normaler? Persönlichkeit abgrenzen? Unter welchen Umständen ist der Einsatz des Fragebogens als Fremd- oder Selbstbeurteilung vorzuziehen? Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Al-Dajani, N., Gralnick, T. M., & Bagby, R. M. (2016). A psychometric review of the Personality Inventory for DSM?5 (PID?5): Current status and future directions. Journal of Personality Assessment, 98, 62-81. https://doi.org/10.1080/00223891.2015.1107572
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Lisa Wagner, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Was zeichnet einen guten Beurteiler/eine gute Beurteilerin von Persönlichkeitsmerkmalen aus?

    Beschreibung: Viele Menschen verspüren den Wunsch andere Menschen in ihrer Persönlichkeit akkurat einschätzen zu können. Ein akkurates Verständnis anderer Menschen kann das Leben tiefgreifend beeinflussen. Dies kann von der Wahl eines romantischen Partners bis hin zum Karriereerfolg reichen. Gibt es tatsächlich Menschen, die andere Personen besser einschätzen können oder ist dies nur ein Mythos? Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist eine Literaturübersicht über die individuellen Differenzen von guten Beurteilern zu beschreiben und zu diskutieren. Zudem soll auch herausgearbeitet werden, ob bestimmte Personengruppen wie z.B. Recruiter, besonders akkurat die Persönlichkeit anderer Menschen einschätzen können. Back, M. D., & Nestler, S. (2016). Accuracy of judging personality. In J. A. Hall, M. Schmid Mast, & T. V. West (Eds.), The Social Psychology of Perceiving Others Accurately (S. 98?124). Cambridge, UK: Cambridge University Press. https://doi.org/10.1017/CBO9781316181959.005 Rogers, K. H., & Biesanz, J. C. (2019). Reassessing the good judge of personality. Journal of Personality and Social Psychology, 117(1), 186?200. https://doi.org/10.1037/pspp0000197
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Fiorina Giuliani, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Dankbarkeit als persönliche und zwischenmenschliche Ressource

    Beschreibung: Dankbarkeit ist ein wichtiges Konstrukt innerhalb der Positiven Psychologie und wird in der Literatur als Emotion, Lebenseinstellung, Charakterstärke, Gewohnheit oder Bewältigungsstrategie konzeptualisiert. Zahlreiche Studien belegen den Zu-sammenhang zwischen Dankbarkeit und verschiedenen positiven Outcomes wie Vitalität, Optimismus, Lebenszufriedenheit, Stressbewältigung oder Beziehungs-qualität. Dabei hat Dankbarkeit sowohl für die dankbare Person als auch für ihr Um-feld positive Auswirkungen. Forschungsresultate belegen zudem die Wichtigkeit von Dankbarkeit für das psychische Wohlbefinden über die ganze Lebensspanne hinweg. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der theoretischen und empirischen Befun-de zu erstellen und kritisch zu diskutieren. Im Weiteren soll auch auf Dankbarkeits-Interventionen und deren Effektivität für die Förderung des Wohlbefindens sowie auf Faktoren eingegangen werden, die Dankbarkeit begünstigen oder verhindern. Zudem soll aufgezeigt werden, ob und wie sich Dankbarkeit über die Lebensspan-ne unterscheidet. Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Chopik, W. J., Newton, N. J., Ryan, L. H., Kashdan, T. B., & Jarden, A. J. (2019). Gratitude across the life span: Age differences and links to subjective well-being. The Journal of Positive Psychology, 14, 292-302. doi:10.1080/17439760.2017.1414296
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Doris Baumann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)
  • Eine Übersicht über die Psychologie von Weltanschauungen

    Beschreibung: Glauben Sie, dass die Welt ein fairer Ort ist und dass Tüchtigkeit und Fleiss belohnt werden? Wie würden Sie sich verhalten, wenn Sie nicht an Gerechtigkeit glauben würden, weil die grossen Karma Houdinis dieser Welt sowieso mit jedem begangenen Unrecht davon kommen? Weltanschauungen ? Annahmen darüber, wie die Welt und das Leben «funktionieren» ? können menschliches Denken, Leben und Erleben auf tiefgreifende Art und Weise beeinflussen. Carol Dweck (2008) fasst zusammen: «Beliefs lie at the heart of personality and adaptive functioning and (?) they give us unique insight into how personality and functioning can be changed.» Ziel dieser Arbeit ist es, zentrale Forschungsergebnisse zu Weltanschauungen zu strukturieren und zusammenzufassen. Dabei sollen Sie den Begriff «Weltanschauungen» im historischen Verlauf definieren und die einflussreichsten Theorien und Studien beschreiben. Koltko-Rivera (2004). The Psychology of Worldviews. Review of General Psychology, 8(1), 3?58. https://doi.org/10.1037/1089-2680.8.1.3
    Anzahl Arbeiten für dieses Thema:
    Zeitrahmen:
    Eingabedatum: 15.01.2020
    Kontakt: Alexander Stahlmann, E-Mail

    Status: vergeben (erfasst / geändert: 16.06.2020)