In den Medien (eine Auswahl)

LiteraturfilmExpress: Im Wortwechsel mit Lutz Jäncke
LiteraturfilmExpress, 31. Mai 2021

«Wir sind Sklaven unserer Reize»
Kenner des menschlichen Gehirns
Wir müssen unsere Selbstdisziplin trainieren und wieder lernen, uns nicht ständig ablenken zu lassen. Das fordert der Neuropsychologe Lutz Jäncke von der Universität Zürich.
Tages Anzeiger, 27. Mai 2021

«Zu viel Online-Surfen verursacht innere Leere»
Wer sich in der digitalen Welt treiben lässt, geht irgendwann verloren
Lutz Jäncke (64) kommt nicht oft in Erklärungsnot. Seit 20 Jahren ist er Ordinarius für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Doch wenn ihn seine Söhne fragen, was er früher als Jugendlicher eigentlich so gemacht habe, kommt er über „Bücher lesen, Sport treiben und Ben Hur im Kino“ nicht groß hinaus. Und der Kommentar seiner Söhne? „Boah, war das früher langweilig.“
Bild, 16. Mai 2021

Fantasie-Killer Corona - Was tun, wenn einem nichts einfällt, Herr Professor?

Viele Menschen haben diese Tage das Gefühl, dass sich Corona wie Mehltau auf die Stimmung und die eigene Kreativität legt. Man will kreativ sein will – aber es fällt einem partout nichts ein. Was genau passiert da im Gehirn?

Der Neuropsychologe Lutz Jäncke hat zur Kreativität geforscht und dabei auch mit Musikerinnen und Schriftstellern gearbeitet. Er rät zur bewussten Ablenkung – und zu weniger Verbissenheit.
SRF, 30. April 2021 (Aus Kulturplatz vom 28. April 2021)

Leben zwischen Online und Offline
Sklaven der Reize: Wie der Mensch sich in sozialen Medien verliert
Das menschliche Hirn kann nur einen Bruchteil an Informationen wahrnehmen. Und der Weg ins Bewusstsein ist ein gefährlicher, so Neuropsychologe Lutz Jäncke
Berliner Zeitung, 23. April 2021

THE SCENT OF FEAR - Demnächst im Kino
Vimeo, 19. April 2021

«Eltern müssen ihre Kinder viel mehr führen» 
Der Neuropsychologe Lutz Jäncke zeichnet in seinem neuen Buch ein düsteres Zukunftsbild und fordert von den heutigen Eltern viel Engagement. Eine gesunde Entwicklung des Gehirns werde aufgrund der rasenden Vernetzung immer schwieriger.
Fritz+Fränzi, 6. April 2021

Het bespelen van een muziekinstrument verandert je brein aanzienlijk
Muzikanten hebben meer verbindingen in de hersenen dan mensen die geen muziekinstrument bespelen.
SCIENTIAS, 29. Januar 2021

Musicians’ Networked Brains
Study finds neural benefits of early music training.
​​​​​​​COSMOS, 27. Januar 2021

Comeback des Analogen: die Entdeckung der Langsamkeit
Ein NZZ Format über den Wert des Fassbaren in einer digitalen Welt
NZZ Format, 26. Januar 2021

Music Gives the Brain a Crucial Connective Advantage
"We can change the way our brains are wired."

In a recent study scientists reveal further evidence supporting this brain-building tactic. Learning music early in life actually makes the brain more connected, inducing neural plasticity capable of improving neurological capabilities beyond music.

"This study, among other studies, demonstrate how the human brain is shaped by experience," study co-author Lutz Jäncke tells Inverse. Jäncke is a neuropsychology researcher at the University of Zurich.
Inverse, 25. Januar 2021

Lust an kuriosen Themen - Gibt es unnützes Wissen?
Unnützes Wissen lässt uns staunen, weckt unsere Neugier und ist ein guter Gesprächsöffner. Es regt zum Nachdenken an, hilft beim Einordnen und unterstützt den Erkenntnisgewinn. Also gar nicht so unnütz!
Radio SRF 1, 14. Januar 2021

Wie verändert der Winter unser Hirn?
Nebel, Schneematsch, Homeoffice: Ab November würde manch einer gern als müdes Murmeltier die Höhle beziehen. Tatsächlich wirkt sich die Winterzeit auf das Botenstoffsystem unseres Gehirns aus. Wie wir damit umgehen können, weiss der Neuropsychologe Prof. Dr. Lutz Jäncke von der Universität Zürich.
KPT - Magazin, 29. Dezember 2020

Wieso Sehen wichtiger ist als Hören
Wir Menschen sind stark auf den Sehsinn ausgerichtet. Dies widerspiegelt sich auch in unseren Gehirnen. Dennoch gibt es Unterschiede und Ausnahmen, wie ein Neuropsychologe erklärt.
iMpuls, 26. November 2020

«Manipulation ist das Grundprinzip unseres Daseins»
Unser Gehirn funktioniert zu 95 Prozent unbewusst. Das wissen sich Werber auch im Detailhandel zunutze zu machen. Neuropsychologe Lutz Jäncke sieht darin nichts Verwerfliches. Zudem sagt er, was bei Kaufsucht passiert und was die Corona-Krise mit uns macht.
Die Volkswirtschaft, 17. November 2020 (PDF, 1 MB)

Macht Musik wirklich schlauer?
Neue Erkenntnisse
Regelmässig betonen Studien die positiven Auswirkungen des Musizierens auf das Gehirn. Eine neue Übersichtsstudie stellt diesen Nutzen nun infrage. Warum sollen Kinder dennoch zum Musikunterricht?
Basler Zeitung, 12. Oktober 2020

Kluges Köpfchen
Das Gehirn lässt uns denken, sprechen, träumen.
Doch wie funktioniert unsere Schaltzentrale? BarbaraSchmutz, ehemalige Redaktorin der «SchweizerFamilie», hat dazu 17 Gehirnforscher befragt. Entstanden ist ein faszinierendes Buch. Lesen Sie einen exklusiven Vorabdruck - Interview mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke
Schweizer Familie, 8. Oktober 2020

«Treffpunkt»
Warum wirken Flötentöne und Wasserplätschern entspannend?
SRF, 29. September 2020

Wie sich Musik mit unseren Erinnerungen verbindet
NDR Kultur, September 2020

Misophonie: Ich hasse dieses Geräusch!

Hirnscans lassen sich unterschiedlich lesen. Das Problem gehen Forscher jetzt proaktiv an
Es ist schon länger ein Thema, nun haben es Forscher systematisch analysiert: 70 Teams haben denselben Datensatz von fMRI-Hirnbildern ausgewertet und kamen auf unterschiedliche Ergebnisse. Den Ansatz sehen sie als Chance.
Neue Zürcher Zeitung, Juni 2020

So halten Sie Ihr Hirn im Alter fit
Blick, Juni 2020

Mit welcher Musik Sie den Job am besten bewältigen
WirtschaftsWoche, Juni 2020

«Wir sind Sklaven unserer Reize»
Wiener Städtische, Mai 2020

Wenn Schmatzen zur Folter wird
Coopzeitung, Mai 2020

Wochenserie «Was wären wir ohne ... unsere Ohren?»: Was ist das absolute Gehör? 
Radio Bayern 2, Mai 2020

«Liebe Eltern, entspannt euch!»
Neuropsychologe Lutz Jäncke über Stress im Homeoffice, die richtige Förderung der Kinder und warum Schulen auf die falsche Lernmethode setzen. 
TA Sonntagszeitung, Mai 2020

Wir Zentauren – Analoges und digitales Leben: Wächst hier zusammen, was nicht zusammengehört? 
Schweizer Monat, Februar 2020

«Der Mensch ist bescheuert»
Neuropsychologe Lutz Jäncke über die Faszination Gehirn
Blick, Februar 2020

«Macht Musik schlau und Corona unvernünftig?»
Andelfinger Zeitung, Februar 2020 (PDF, 2 MB)

Hieronymus – The Tools to Hand
Writing Culture

Professor Lutz Jäncke is a neuropsychologist and cognitive neuroscientist who has spent decades studying the plasticity of the most powerful but mysterious organ of the human body: the brain. He is co-founder of The International Normal Aging and Plasticity Imaging Center at the University of Zürich, from where he explained why learning and creating by hand is so important for our increasingly distracted brains.
Hieronymus – The Tools to Hand, December 2019

Atemlos durch den Job
Viele Menschen hören beim Arbeiten Musik. Der Neuropsychologe Lutz Jäncke warnt etwa vor den Liedern von Helene Fischer und rät nur zu ganz bestimmter Musik im Büro.
ZEIT ONLINE, November 2019

Was Mutterschaft mit dem Gehirn macht
Wir Eltern, November 2019

So bringen Sie Ihr Gehirn in Schwung
Reader's Digest, September 2019

«Der Mensch überschätzt sich masslos»
Der Neuropsychologe Lutz Jäncke sagt, dass uns Maschinen bald ähnlicher sein werden als uns lieb ist. Die grösste Gefahr gehe aber vom Menschen selber aus – und vom Internet.

«In Zukunft werden wir Mensch und Maschine wohl nicht mehr unterscheiden können.»
Was früher als Science-Fiction galt, könnte bald Realität werden, sagt der Neuropsychologe Lutz Jäncke. Im Interview erklärt der Wissenschafter, was uns Menschen menschlich macht – und wieso Maschinen dereinst die Weltherrschaft übernehmen werden.
Neue Zürcher Zeitung, 22. August 2019

Frauen können es auch nicht besser
Lutz Jäncke im Gespräch mit Ute Welty 
Mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen – das können dem Klischee zufolge Frauen, Männer aber nicht. Eine neue Studie zeigt: Es gibt keinen Geschlechtsunterschied beim Multitasking. Insgesamt eigne sich das Gehirn dafür nicht, sagt Neuropsychologe Lutz Jäncke.
Deutschlandfunk Kultur, 15. August 2019

Das Internet raubt uns die Disziplin
Jahrzehntelang haben die Leistungen in IQ-Tests zugenommen. Nun zeigt der Trend nach unten. Schuld könnte unser Umgang mit digitalen Medien sein. Mit deren Reizen seien wir überfordert, sagt der deutsche Hirnforscher Lutz Jäncke. 

Das jugendliche Gehirn im digitalen Zeitalter
fürs Leben gut (Amt für Jugend und Berufsberatung), April 2019

Lernen bis kurz vor dem Tod
Normaler Blutdruck, ja kein Zucker, und lernen, lernen, lernen. Hirnforscher Prof. Lutz Jäncke sagt, was im Alter wirklich hilft.
Sprechstunde Doktor Stutz, 7. März 2019

So erkennt man das Gebrochene-Herz-Syndrom
20 Minuten, 6. März 2019

Eine Anfälligkeit für das Syndrom des «gebrochenen Herzens» liegt womöglich im Gehirn
Neue Zürcher Zeitung, 5. März 2019

«Gebrochenes Herz» beginnt wahrscheinlich im Gehirn
Kurier, 5. März 2019

«Gebrochenes Herz» beginnt wahrscheinlich im Gehirn
Kleine Zeitung, 5. März 2019

«Gebrochenes Herz» beginnt im Gehirn
Der Standard, 5. März 2019

Von der Erotik des Gesangs
Sängerinnen und Sänger bestätigen es geradewegs: Singen ist erotisch. Wie aber sieht es auf der Gegenseite aus, beim Hörer, der Hörerin? Und was tragen die Komponisten dazu bei? Eine vergnüglich-erotische Spurensuche.

«Fordern Sie Ihr Gehirn, sonst schrumpft es»
Der Beobachter, November 2018

Würden Sie den Pulli eines Massenmörders tragen?
Wir sind alle abergläubisch. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Muster zu erkennen und Ereignisse zu verknüpfen. Manchmal auch die falschen.

Das Gehirn fit halten
Ganz so schnell wie in jungen Jahren ist unser Gehirn nicht mehr, wenn wir älter werden. Fit bleiben kann es aber allemal! Bedingung ist allerdings, dass wir es fleissig nutzen – und rechtzeitig damit anfangen.
Glückspost, 19. September 2018

Neuropsychologe Jäncke erkennt «Geiger am Gehirn»
Neuropsychologe Lutz Jäncke erforscht Musiker-Gehirne. Er vermutet, dass bei Wunderkindern eine besondere Form von Hirnanatomie vorliegt. Wird eine solche Begabungen nicht gefördert, fällt sie unter Umständen nicht einmal auf.
Aargauer Zeitung, 8. September 2018

Lustvoll
Lust ist mehr als Sex, Völlerei und Luxus. Sie motiviert uns und treibt uns an. Dafür hat sie extra ihre eigene Hirnstruktur. Aber Vorsicht: Lust kann auch ganz schön gefährlich werden.
Coopzeitung, 25. Juni 2018

«Gast am Mittag»
Unser Gehirn ist keine wabbelige Masse, die nach kurzer Blütezeit «den Geist aufgibt», sagt der renommierte Hirnforscher Lutz Jäncke.
Wie wir bis ins hohe Alter Lernende bleiben und wie wir mit unserem Hirn soziale Kontakte simulieren können, erzählt der Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich in der Sendung «Gast am Mittag» bei Sandra Schiess.
SRF, 10. Mai 2018

«Ich dachte, alle hören so wie ich»
Die meisten Menschen hören, ob die Musik laut oder leise ist. Karin Streule erkennt dank absolutem Gehör zusätzlich, um welchen Ton es sich handelt und ob sie die richtige Tonhöhe haben.
Der Beobachter, 28. Februar 2018

«Herr Jäncke, warum fällt Teenagern das Lernen schwer?»
Wie lernen Kinder? Ist Auswendiglernen wichtig? Und was bringt (Früh-)Förderung wirklich? Ein Gespräch mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke über die Kunst des Lernens, jugendliche Selbstdisziplin und das Problem der Konzentration in der Pubertät. 
Fritz+Fränzi, 5. Februar 2018

Die Macht der Musik
Sie prägt uns von Geburt an, berührt uns im tiefsten Inneren und kann uns zu Höchstleistungen treiben: Psychologen und Mediziner ergründen das Geheimnis der Musik – und nutzen ihre therapeutische Kraft.
ZEIT ONLINE, 28. September 2017

 Quarks & Co «Mit viel Gefühl - der neue Blick aufs Herz»
WDR, 1. August 2017

Was in den Köpfen pubertierender Jugendlicher abgeht
Teenager können nichts dafür, wenn sie sich während der Pubertät aufmüpfig und unsensibel verhalten. Dies führte Neuropsychologe Lutz Jäncke von der Universität Zürich an einem Vortrag in Stäfa dem Publikum vor Augen. 

Aeschbacher «Sprung ins Leben»
SRF, 28. Mai 2017

Lutz Jäncke: Macht Musik schlau?
Dieser Frage geht Neuropsychologe Lutz Jäncke seit Jahrzehnten nach. Der Pionier auf dem Gebiet der Plastizität des Gehirns hat bei vielen Musikern und Nichtmusikern nachgemessen, wie und wo sich das Gehirn beim Musizieren und Musik hören aktiviert und – verändert. Er konnte damit nachweisen, was für ein starker Stimulus Musik für das Gehirn ist. Das Universitätsspital Zürich will diesen Stimulus nutzen, um die Gehirnentwicklung von Frühgeborenen zu fördern.
SRF Einstein, 18. Mai 2017

Hirnforscher mit einer guten Nachricht
Neuropsychologe Lutz Jäncke hat mit seiner Forschung zur Erkenntnis beigetragen, dass das Gehirn sehr veränderbar ist. Das bedeutet, dass wir es sogar verjüngen können – wenn wir es benützen. 

Misophonie
Interview mit Prof. Lutz Jäncke
gesundheitheute, 16. April 2016

Über Apple und andere Versuchungen

Misophonie - Ich hasse dein Atmen
SRF, 10. Januar 2016

Besondere Gehirne von Synästheten
ZDF, 3. Januar 2016

«Denn sie können nichts dafür!»
Während der vier Jahre im Gymnasium entwickle sich das Gehirn so stark, dass es in dieser Zeit auch einer besonderen Förderung und Unterstützung bedürfe, sagt der Neuropsychologe Lutz Jäncke.
Der Zürcher Hirnforscher Lutz Jäncke sagt: «Vergessen ist fast wichtiger als behalten»
Lernen ist Netzwerken: ­Inhalte, die an weitere In­formationen gekoppelt werden, krallen sich fest im Gehirn, sagt der Zürcher Neuro­psychologe Lutz Jäncke. Ob seine Tipps etwas taugen in der Prüfungszeit an den Hochschulen?

Lutz Jäncke: Macht Musik schlau?

Der «Mozarteffekt» hat diese Frage populär gemacht. Allein durch das Hören von Mozartmusik soll das menschliche Gehirn so angeregt werden, dass dessen Leistungsfähigkeit steigt. So einfach ist es zwar nicht, sagt Neuropsychologe Lutz Jäncke, aber: «Musik setzt unser Gehirn in Bewegung».

Lutz Jäncke ist Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich: «Für mich gibt es nichts Interessanteres als das Gehirn». Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Wirkung von Musik auf das menschliche Gehirn. Dabei geht es sowohl um das Musikhören wie auch das Musikmachen. Wenn jemand Musik mache, dann werden enorm viele Gehirnregionen aktiviert, sagt Jäncke: «Das ist wie ein Gewitter im Gehirn».
SRF Musikwelle Brunch, 1. März 2015

«The Doors waren interessanter»
Neuropsychologe Lutz Jäncke erklärt, weshalb er selber unmusikalisch ist, obwohl er ideale Voraussetzungen für das absolute Gehör hat.
Tages Anzeiger, 12. Januar 2015

«Wiederholung ist die Mutter des Lernens» 
Der Verein Spielgruppe Weesen lud in die Speerhalle zum Vortrag von Neurologe Lutz Jäncke. Dieser referierte über das menschliche Gehirn im Allgemeinen und jenes von Pubertierenden im Speziellen.
Südostschweiz, 6. November 2014

«Manchmal ist mir sehr unheimlich, was da passiert»
SRF, Wissen, 6. November 2014

MUSIK: Er weiss wieso Rapper auf Klassik stehen
Der bekannte Hirnforscher Lutz Jäncke (57) hält am Lucerne Festival die Eröffnungsrede. Im Interview sagt er, wie wir unseren Musikgeschmack entwickeln.
Luzerner Zeitung, 11. August 2014

Eröffnungsvortrag Lucerne Festival 2014

Musik hält das Gehirn auf Trab
Hirnliga, August 2013

"Hirnjogging am Computer kann man sich sparen"
Gehirnjogging ist zum Trendsport avanciert. Doch der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke hält Gedächtnisübungen für überflüssig. Welche Tipps er für die geistige Fitness gibt.
Süddeutsche Zeitung, 1. Juni 2013

Forschung

Zwei Jahrzehnte bunte Hirnbilder – ein kritischer Rückblick
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991 erstrahlte die Hirnforschung in neuer Farbe: Es erschienen die ersten Bilder einer revolutionären Technik namens «funktionelle Magnetresonanztomographie». Fortan liess sich dem Gehirn detailliert und in 3D bei der Arbeit zuschauen – was nur scheinbar auch einen Einblick in die Psyche eröffnete.
SRF Puls, 20. Februar 2013

Die Kraft der Musik. Die Dirigentin Graziella Contratto und der Neuropsychologe Lutz Jäncke zu Gast bei Norbert Bischofberger
Norbert Bischofberger unterhält sich mit der Dirigentin und dem Neuropsychologen über die Faszination Musik und wie sich deren Kraft im Alltag, in der Kindererziehung oder in der Musiktherapie zeigt.
SRF Sternstunde Philosophie, 2. September 2012

Gedächtnis: Neuropsychologe Lutz Jäncke über Erinnern und Vergessen
annabelle, 17. Juli 2012

Training: Golfen ist gut fürs Gehirn – auch im Alter 
Wer Golf spielt, tut was fürs Gehirn. Das Training verändert positiv die graue Hirnsubstanz. Zwischen Auge und Motorik wird aktiv das Zusammenspiel gefördert.
Handelszeitung, 2. Mai 2012

Das Hirn mit der Magnetspule ankurbeln
Man traute der Magnetstimulation, die Gehirnfunktionen beeinflussen kann, Grosses zu: Depressionen heilen, Tinnitus ausschalten, Lernprozesse steigern. Was ist nach Jahren der Forschung daraus geworden? 
Tages Anzeiger, 2. Februar 2011

Lutz Jäncke – Abenteuer Hirnforschung

Wunderwelt der Wahrnehmung - von Sinnestäuschungen und Hirngespinsten
WDR, Quarks & Co, Juni 2005