Das Befinden von Paaren während der reproduktiven Lebensphase

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer neuen Online-Studie!

Im Rahmen der Studie „Das Befinden von Paaren während der reproduktiven Lebensphase“, welche am Psychologischen Institut der Universität Zürich und in Kooperation mit dem Universitätsspital Zürich durchgeführt wird, suchen wir schwangere und nicht-schwangere Frauen und ihre Partner, welche:

  • zwischen 18-45 Jahre alt sind,
  • sich in einer heterosexuellen Partnerschaft befinden,
  • über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen, um die Fragen beantworten zu können und
  • im Falle einer aktuellen Schwangerschaft sich nach der 25. Schwangerschaftswochen befinden.

Ziel der Studie ist es, das Befinden von Paaren und den möglichen Einfluss verschiedener Stressfaktoren während der reproduktiven Lebensphase besser zu verstehen. Es geht dabei um Fragen zum Thema Partnerschaft, Liebe, Treue, Sexualität, Privatsphäre, Kinderwunsch, Verhütung, Schwangerschaft und Stress. Dabei spielt es für eine Teilnahme keine Rolle, ob Sie selber einen Kinderwunsch hegen oder nicht oder ob Sie gerade ein Kind erwarten oder nicht.

Vorgehen und Aufwand: Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns unter paarstudie@psychologie.uzh.ch melden. Wir werden Ihnen und Ihrem Partner beziehungsweise Ihrer Partnerin anschliessend individuell einen Link mit einem anonymisierten Code zusenden, über den Sie auf einen Online-Fragebogen gelangen. Der Aufwand für die Beantwortung des Online-Fragebogens beträgt ungefähr 30 Minuten.

Vertraulichkeit der Daten: Alle erhobenen Daten werden absolut vertraulich behandelt und anonymisiert. Somit sind Rückschlüsse auf einzelne Personen nicht mehr möglich.

Kontakt: Bei Interesse für eine Studienteilnahme, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Das Befinden von Paaren während der reproduktiven Lebensphase“ an: paarstudie@psychologie.uzh.ch

Ihr Forschungsteam

Dr. phil. Pearl La Marca-Ghaemmaghami, B. Sc. Daniela Ijacic, Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Ehlert am Psychologischen Institut der Universität Zürich und

Prof. Dr. med. Roland Zimmermann am Universitätsspital Zürich, Klinik für Geburtshilfe