Kategorienlernen in verschiedenen Lernumgebungen

Kategorielernen in verschiedenen Lernumgebungen

Beschreibung: Im Laufe der kognitiven und sprachlichen Entwicklung lernen Kinder Kategorien zu bilden und somit neu erworbenes Wissen nach bestimmten Ähnlichkeitskriterien zu strukturieren. Dieser Vorgang bedeutet im Alltag konkret, dass ein Kind eine Kategorie (z.B. Hunde) anhand ihrer typischen Merkmale (z.B. Fell, vier Pfoten, Rute) erkennt und unabhängig von der Umgebung (z.B. im Garten der Oma, im Stadtpark oder im Einkaufszentrum) zuordnen kann. Bislang wurde wenig erforscht, inwiefern eine Konstanthaltung oder eine Variation der Lernumgebung, das  Kategorienlernen von Kindergartenkindern beeinflussen kann.  Deshalb hat sich diese Studie zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur bestehenden Forschungslücke zu leisten. 

Methode(n):
Behavioral
Dauer: ca. 60 Minuten
Anzahl Termine: 1     
Altersfenster:  4-5 Jahre
Studienleitung (Durchführung): Lea Wyss und Corina Loretz
Projektleitung (BetreuerIn): Dr. Lea Mörsdorf und Dr. Julia Brehm
Ort: Psychologisches Institut der Universität Zürich, Zürich-Oerlikon
Mitmachen: weltentdecker-studien@psychologie.uzh.ch