Psychologisches Institut – Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse

2011

Tagung "Psychoanalyse in Forschung und Praxis"
Preconference:1. September 2011
Psychologisches Institut der Universität Zürich
Hauptkonferenz: 2. und 3. September 2011
Tagungsprogramm

Organisation: lic. phil.Lina Arboleda, lic.phil. Nicole Kapfhamer, Dr. phil. Vera Luif


2010

13. JAKOB-Tag - Workshop: Grundlagen - Beispiele - Praxis
Freitag, 12. November 2010, 9:30 - 17:00 Uhr
Psychologisches Institut der Universität Zürich
Organisation: lic. phil.Lina Arboleda und lic.phil. Nicole Kapfhamer


IPF-Tagung 2010
- Die Psychoanalyse und ihre Bildung
Samstag,11. Dezember 2010, 9 – 18 Uhr
Vortragssaal Zürcher Hochschule der Künste
Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich

Psychoanalytisches Seminar, Zürich, Universität Zürich, Freud Institut Zürich
Organisation: Prof. Dr. Brigitte Boothe und Carmen Beer


2009

12. JAKOB-Tag: JAKOB-Workshop: Grundlagen - Beispiele - Praxis

Freitag, 27. November 2009, 9:30 - 17:00 Uhr

Psychologisches Institut der Universität Zürich
Organisation: lic. phil. Marie-Luise Hermann und lic.phil. Marc Luder

Tagungsflyer


2008

Tagung für klinische Erzählforschung- klinische Erzählpraxis
Zürich, 24. - 25. Oktober 2008

Tagungsleitung: Prof. Dr. phil.Brigitte Boothe

Organisation: lic. phil. Geneviève Grimm, lic. phil. Nicole Kapfhamer, lic. phil. Hans-Peter Mathys

http://www.psychologie.uzh.ch/klipsa/tagung2008/

IPF Tagung 2008: Die IPF Tagung wird in Kooperation mit dem Psychologischen Institut, Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse durchgeführt. Nähere Informationen unter: http://www.psychologie.uzh.ch/klipsa/tagung2008/


2007

IPF Tagung 2007: "Regel und Regulierung - Regeldynamik und Psychodynamik".

Dritte Jahrestagung des Interdisziplinären Psychoanalytischen Forums (IPF) der Universität und der ETH Zürich, 12.-13. Oktober 2007.

Organisation: Brigitte Boothe

11. JAKOB-Tag: Textanalyse und Computerlinguistik; " ... typisch Frau solches Zeug immer auszubeinen und zu analysieren ... "

Psychologisches Institut der Universität Zürich, 21. November 2007.
Organisation: lic. phil. Marc Luder



2006

Boothe, B. & Spillmann, B.: 150 Jahre Freud – ein Geburtstagsjubiläum in Zürich – mit Bezug zur Tiefenpsychologie.

Ein Podium unter Moderation von P. von Matt der österreichisch-schweizerischen Kulturgesellschaft. Universität Zürich, 23.5.2006.

IPF Tagung 2006: "Ironie der Stärke". "Erreicht den Hof mit Müh und Not, in seinen Armen das Kind war tot"

Zweite Jahrestagung des Interdisziplinären Psychoanalytischen Forums (IPF) der Universität und der ETH Zürich, 20.-21. Oktober 2006.

Organisation: Brigitte Boothe, Hans-Peter Mathys

Boothe, B.: Das Narrativ vom Schuldgefühl. Vortrag.

10. JAKOB-Tag: Traum - Traumstunde – Traumrunden; " ... ich hab heut Nacht so einen herrlichen Mist geträumt ... "

Psychologisches Institut der Universität Zürich, 6. Dezember 2006.

Mit Prof. Dr. phil. Brigitte Boothe, lic. phil. Peter Fischer und lic. phil. Hanspeter Mathys
Organisation: lic. phil. Hanspeter Mathys

Informationsflyer, Handout "Amalie und Erzählanalyse JAKOB" (PDF)


2005

Tagung für qualitative Forschung im klinischen, psychotherapeutischen und psychoanalytischen Kontext. Qualitative Forschung im klinischen, psychotherapeutischen und psychoanalytischen Kontext

Universität Zürich, 18./19.3.2005.

Organisation: Dorothea Radzik, Vera Luif, Gisela Thoma

Boothe, B.: Klinische Narrativik: Vergehende Zeit, die Erwartungen des Anfangs und das Finale als Vollendung. Abschlussvortrag.

Tagungsbericht, verfasst von cand. phil. Markus Steffen.

9. JAKOB-Tag: Poesie des Unbewussten. Ein Traum von der Zukunft der Psychoanalyse. Ulrich Moser zum 80. Geburtstag.

Universität Zürich, 2.9.2005.

Boothe, B.: „Ereignisse“: Erzähltes Leben und bewegter Alltag. Abschlussvortrag. Weitere Informationen...

Interview mit B.Boothe: Freud war ein grosser Autor

Wissenschaftliches Symposium: Die leise Stimme der Vernunft und die Psychoanalyse in der Wissenschaft.

Universität Zürich, 10.10.2005.

Boothe, B.: Fluch und Segen und das Religiöse im Spiegel der Psychoanalyse. Abschlussvortrag;

Vorträge: Bernhard Grimmer; Marius Neukom; Vera Luif; Gisela Thoma

Programm


2004

Genese und Grenzen der Lesbarkeit Interdisziplinäres Kolloquium

Kirchgasse 9, 8001 Zürich, 23.4., 7.5., 4.6. und 18.6.2004

Prof. Dr. B. Boothe, Prof. Dr. P. Fröhlicher, Prof. Dr. P.-U. Merz-Benz, Dr. Philipp Stoellger


2003

Jubiläumstagung ‚Chronifizierung‘ des Schweizerischen Verbandes der Klinischen Psychologen und Psychologinnen.

Zürich, 16.5.2003.

Boothe, B. : Konflikte, die überdauern: der harte Kern der Psychodynamik. Vortrag.

7. JAKOB-Tag: Weiterbildungsforum, Wissenschaftliches Kolloquium: "Kluge Frauen - kluges Handeln - glückliche Beziehungen: Ein Märchen?

(Homepage der Schweizerischen Märchengesellschaft.)

Universität Zürich, 7. November 2003

Organisation: Schweizerische Märchengesellschaft, Brigitte Boothe, Urs Spiegel

Prof. Dr. Brigitte Boothe Thematische Einführung

http://www.jakob.unizh.ch/content.php?menu=1307&page_id=31


2002

6. JAKOB-Tag: Vertrauen – Bindung – Zuversicht

Universität Zürich, Klinische Psychologie I, 22. November 2002:

Organisation: Vera Luif, Bernhard Grimmer

Luif, V.: Zerfall der Welt. Vortrag; Grimmer, B.: Bindung und Kreditierung. Vortrag

http://www.jakob.unizh.ch/content.php?menu=1307&page_id=31

Erste psychologische LiA-Werkstatt.

Psychologische Beratungsstelle Leben im Alter (LiA) der Universität Zürich, 29.11.2002.

Boothe, B. Träume erzählen – Träume verstehen. Anleitung zum Schreiben und Leben mit dem Traum.


2001

Interdisziplinäres Symposium Irrtum – Irrweg – Fehlleistung. Panne oder Chance, Zufall oder Planung?

Ein interdisziplinäres Symposium aus Anlass der vor hundert Jahren verfassten Schrift von Sigmund Freud über die «Psychopathologie des Alltagslebens» (1901).

Psychologisches Institut der Universität Zürich, 22.-24.3.2001

Prof. Dr. Brigitte Boothe & Prof. Dr. Wolfgang Marx.

Boothe, B. : Zur Psychopathologie des Alltagslebens. Einführung.

Programm

5. JAKOB-Tag: Konkurrierende Lesarten psychotherapeutischer Verständigung in interdisziplinärer Perspektive. Wissenschaftliches Kolloquium.

Psychologisches Institut der Universität Zürich. Klinische Psychologie I. 15./16. 11. 2001.

Dr.med. Dipl.-Psych. Veronika Breitler-Voigt & lic. phil. Urs Spiegel.

http://www.jakob.unizh.ch/content.php?menu=1307&page_id=31


2000

4. JAKOB-Tag: Sprach- und Interaktionsanalysen in der Psychotherapieforschung.

Symposium am Psychologischen Institut der Universität Zürich, Klinische Psychologie I. 06.12.2000.

Referenten: Brigitte Boothe, Christine von Kuensberg, Agnes von Wyl, Ulrich Streeck. Organisation: Christine von Kuensberg

Boothe, B. Die rhetorische Organisation der Traummitteilung. Vortrag.

4. Weiterbildungsforum für klinisch tätige PsychologInnen und ÄrztInnen: Schwierige Bündnisse.

Klinische Psychologie I, Universität Zürich. 12./13.5.2000.

Prof. Dr. Brigitte Boothe & Dr. phil. Klaus Rink.


1999

Wissenschaftliches Symposium Der Traum – Phänomen Prozess Funktion. Veranstaltet zu Ehren von Frau Prof. Dr. Inge Strauch

Psychologisches Institut der Universität Zürich, Abteilung Klinische Psychologie, 5.2.1999.

Prof. Dr. Brigitte Boothe & Dr. Barbara Meier.

Boothe B.: Spielregeln des Traumgeschehens. Vortrag.

Der Traum - 100 Jahre nach Freuds "Traumdeutung".

Ringvorlesung der Abt. Klinische Psychologie des Psychologischen Instituts der Universität Zürich, 21.10.1999.

Boothe, B.: Freuds Träume und ihre Rhetorik.

3. JAKOB-Tag: Analysiertes Erzählen im Spannungsfeld von Literatur und Psychoanalyse.

Psychologisches Institut der Universität Zürich, Klinische Psychologie I, Zürich, 10.12.1999.

Referenten: Brigitte Boothe, Marius Neukom, Hartmut Raguse, Walter Schönau, Marc Luder. Organisation: Marius Neukom

Boothe, B.: Joseph und seine Brüder. Eine dramaturgische Perspektive. Vortrag.

Wissenschaftliches Symposium Psychotherapeutische Kommunikation mit Zürcher Studenten und auswärtigen Gästen.

Universität Zürich, 19.11.1999

Prof. Dr. Brigitte Boothe.


1998

Interdisziplinäre Veranstaltung mit dem Thema ‚Gewalt, Gewissen, Recht‘ der Werner Reimers Stiftung

Bad Homburg, 7. – 9.7.1998. (veranstaltet von Prof. B. Boothe)

Boothe, B. & Streeck, U.: Selbstgerechtes Wohlwollen in der Psychoanalyse. Vortrag.

Märchentag an der Abteilung Klinische Psychologie des Psychologischen Instituts

Psychologisches Institut der Universität Zürich, 4.12.1998.

Boothe, B.: Wunschdramaturgien bei den Brüdern Grimm. Vortrag.


1997

Über das Wünschen - Konzepte, Kontroversen, Perspektiven.

Universität Zürich, 20. – 22.3.1997.

Boothe, B.: Einige Bemerkungen zum Konzept des Wünschens in der Psychoanalyse

1. JAKOB-Tag- Zur Erzählanalyse Jakob

Universität Zürich, 20.12.1997.

Lic.phil. Res Wepfer, lic.phil. Agnes von Wyl.


1996

2. Weiterbildungsforum für klinisch tätige Psychologen und Ärzte: Beurteilen-Bewerten- Stellungnehmen in der psychotherapeutischen Praxis

Kappel am Albis, 14./15.März 1996

Prof. Dr. Brigitte Boothe, Dr. Klaus Rink


1995

Weiterbildungsforum ‚Essstörungen‘.

Abteilung Klinische Psychologie, Kappel am Albis, 3./4.2.1995.

Boothe, B.: Psychoanalytische Kasuistik. Vortrag.

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