Versuchter Handel mit Modulen

Die Universität hat von dem Fall «Peter Ness» Kenntnis, der über die psycho-Mailingliste im Psychologischen Institut bekannt wurde und nicht nur unter Studierenden zu empörten Reaktionen führte. Es wird intern untersucht werden, ob der versuchte Handel mit Modulen gegen Geld von Anfang an als fingierte Aktion gedacht war, um Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Die Universität verurteilt, wenn sich ein Student erdreistet haben sollte, die von ihm gebuchten Module gegen Geld zu verkaufen. Die Universität behält sich vor, für Fälle von Modulhandel rechtliche Schritte einzuleiten.

 

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